Tiere

Bodenversiegelung: Leben und Sterben unter dem Asphalt

Bodenversiegelung: Leben und Sterben unter dem Asphalt

Spannender Artikel/Podcast: Wird der Lebensraum von Bienen, Eisbären oder Nashörnern vernichtet, ist die Empörung groß. Doch die Grundlage für die Vielfalt über Tage ist jene im Untergrund. Täglich werden unzählige Bodenlebewesen unter Asphalt, Beton und Pflastersteinen begraben. Welche Folgen das hat, ist nur wenigen klar.

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Unterirdische Signale, die durch gemeinsame Mykorrhiza-Netzwerke transportiert werden, warnen benachbarte Pflanzen vor Blattlausbefall

Unterirdische Signale, die durch gemeinsame Mykorrhiza-Netzwerke transportiert werden, warnen benachbarte Pflanzen vor Blattlausbefall

Keine neue Publikation, aber trotzdem spannend und gut zu wissen: Die Autoren zeigen, dass Mykorrhiza-Myzelien auch als Signalübermittler zwischen Pflanzen fungieren können und als Frühwarnsystem für Angriffe von Pflanzenfressern dienen. Pflanzenfressende Insekten verursachen systemische Veränderungen in der Produktion von flüchtigen Verbindungen der Pflanze, insbesondere Methylsalicylat, was Bohnenpflanzen (Vicia faba) für Blattläuse abstoßend, aber für Blattlausfeinde wie Parasitoide attraktiv macht.

Babikova, Z., Gilbert, L., Bruce, T.J.A., Birkett, M., Caulfield, J.C., Woodcock, C., Pickett, J.A., Johnson, D., 2013. Underground signals carried through common mycelial networks warn neighbouring plants of aphid attack. Ecology Letters 16, 835–843. https://doi.org/10.1111/ele.12115

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EU-Agrarminister einigen sich auf Bioquote von 25 Prozent bis 2030

EU-Agrarminister einigen sich auf Bioquote von 25 Prozent bis 2030

Nun, irgendwie ja auch eine gute Nachricht, aber auch wohl immer noch nicht die Lösung. Aber das wird Deutschland schon vor einige Herausforderungen stellen: »Die EU-Länder wollen einen deutlichen Ausbau der Bio-Landwirtschaft vorantreiben. Die zuständigen Ministerien der EU-Länder einigten sich auf Schlussfolgerungen, die unter anderem vorsehen, dass bis 2030 ein Viertel der Agrarfläche in der EU für Bio-Landwirtschaft genutzt werden soll.«

Bisher hiess es, dass bis 2030 20% der landwirtschaftlichen Fläche ökologisch bewirtschaftet werden soll. Momentan stehen wir bei 10,3% (2020). Da wird sich die (neue) Regierung strecken müssen. Was sie in jedem Fall tun muss, um eine zukunftsfähige, enkeltaugliche, aufbauende Landwirtschaft zu gestalten – was dringend notwendig ist! Egal ob es nun den Label »Bio« kriegt – Hauptsache, meines Erachtens, dass LandwirtInnen dabei unterstützt werden, eine regenerative, aufbauende Landwirtschaft zu entwickeln.

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Artikel: Hummeln beschädigen Pflanzenblätter und beschleunigen die Blütenproduktion bei Pollenknappheit

Artikel: Hummeln beschädigen Pflanzenblätter und beschleunigen die Blütenproduktion bei Pollenknappheit

Hummeln sind beim Aufbau ihrer Sommerkolonien stark auf Pollenressourcen für essentielle Nährstoffe angewiesen. Daher könnte man erwarten, dass jährliche Unterschiede in der Verfügbarkeit dieser Ressourcen einfach toleriert werden müssen, aber Pashalidou et al. machten Beobachtungen, die darauf hindeuten, dass die Hummeln Strategien haben, um mit unregelmäßiger saisonaler Blüte zurechtzukommen. Bei Pollenmangel beschädigten Hummeln aktiv Pflanzenblätter in einer charakteristischen Weise, und dieses Verhalten führte zu einer um bis zu 30 Tage früheren Blüte. Die Experimentatoren waren nicht in der Lage, die Ergebnisse mit ihren eigenen Schäden vollständig zu replizieren, was darauf hindeutet, dass es eine bestimmte Methode gibt, die die Bienen verwenden, um eine frühere Blüte zu stimulieren.

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Artikel: Ein Großteil der Pestizide töten oder schädigen Bodenlebewesen

Artikel: Ein Großteil der Pestizide töten oder schädigen Bodenlebewesen

In einer neuen Studie fanden Wissenschaftler heraus, dass Pestizide in 71 % der untersuchten Fälle wirbellose Bodenlebewesen wie Regenwürmer, Ameisen, Käfer und bodenbrütende Bienen töten oder schädigen. So wurden 84 % der getesteten Parameter bei Regenwürmern durch die gängigsten Insektizidklassen negativ beeinflusst. Auch einige Herbizide und Fungizide schadeten den Regenwürmern.

Die Analyse warnte davor, dass Bodenorganismen bei der Bewertung der Umweltauswirkungen von Pestiziden selten berücksichtigt werden. Die USA beispielsweise testen Chemikalien nur an Honigbienen, die möglicherweise nie mit dem Boden in Berührung kommen – ein Ansatz, der als „verrückt“ bezeichnet wird. (In Europa sieht’s nur wenig besser aus.)

Es zeigt sich auch, dass Fungizide für Bodentiere fast so schlecht sind wie Insektizide. Das ist nicht verwunderlich, denn Regenwürmer, Asseln, Tausendfüßler und Springschwänze ernähren sich größtenteils von Pilzen auf verrottendem Pflanzenmaterial.

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Heute in der 6. Webinar-Reihe „Aufbauende Landwirtschaft“: Helmy Abouleish. SEKEM – das Wunder in der Wüste

Heute in der 6. Webinar-Reihe „Aufbauende Landwirtschaft“: Helmy Abouleish. SEKEM – das Wunder in der Wüste

Heute Abend in unserer 6. Webinar-Reihe zur »aufbauenden Landwirtschaft«: Helmy Abouleish berichtet, wie eine Gemüse- und Obstproduzierende Oase in der Wüste Ägyptens entstand. Können uns diese Erkenntnisse helfen, in den zunehmend trockeneren Bedingungen in (Ost)Deutschland Landwirtschaft zu betreiben?

Schwerpunkt-Thema dieser Reihe: »Wasser in der Land(wirt)schaft«

Die zunehmende Trockenheit zwingt uns dazu, landwirtschaftliche Methoden neu zu überdenken und alles zu tun, um Wasser in unseren Böden und der Vegetation zu speichern, und das gesamte System resilienter zu machen. Wie kann das gehen? Um diese Herausforderung geht es bei unserer Sommer Webinar-Reihe „Aufbauende Landwirtschaft“.

Die bisherigen Regenmengen konnten nur unzureichend die Wasservorräte in unseren Böden wieder auffüllen. Steigende Temperaturen, Dürren und Frühjahrstrockenheiten setzen den Landwirten zu. Gleichzeitig verstärken unangemessene Bewirtschaftunsgsweisen diese Effekte.

Doch es gibt Ansätze und Methoden, um die daraus entstehenden Folgen abzumildern und zu verhindern. Dabei spielen neben einem humusreichen Boden Pflanzen eine überaus wichtige Rolle. Denn mehr Pflanzen bedeutet kühlere Temperaturen und mehr Regen. Die Themen sind vielfältig und reichen von der grundlegenden Betrachtung welche Bedeutung Pflanzen und Boden für die kleinen Wasserkreisläufe hat, über SEKEM – Wasser & Vegetation in der Wüste – zu praktischen Methoden in der Landwirtschaft, wie Mulchsysteme, Agroforstwirtschaft, angepasstes Bodenmanagement sowie Erfahrungen aus der Forstwirtschaft.

Die Webinar-Reihe richtet sich an alle Landwirte, die auf der Suche nach Lösungen sind, ob konventionell oder ökologisch, jung oder alt, aus dem Ackerbau, der Tierhaltung oder dem Gemüsebau kommend. Organisiert wird sie von Manuel Nagel (Stiftung Ökologie & Landbau) und Stefan Schwarzer (Organisator des Symposiums „Aufbauende Landwirtschaft“, Mitarbeiter der Vereinten Nationen).

Das Format:

  • Die Webinar-Reihe besteht aus 7 Folgen. Jedes Webinar ist ca. 90 Minuten lang – 30 Minuten davon sind reserviert für Fragen der Teilnehmenden.
  • Die Webinar-Reihe beginnt am 08.06.2021 mit dem ersten Webinar, dann ab dem 10.06.2021 im wöchentlichen Rhythmus, immer donnerstags um 19:30 Uhr.
  • Neu: Wir bieten im Anschluss an jedes Webinar einen »digitalen Stammtisch« zum gemeinsamen Austausch an.
  • Die Webinar-Reihe kann als Ganzes für 59,90 € gebucht werden.
  • Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Man erhält automatisch Zugriff auf die Aufzeichnungen der schon erfolgten Webinare.
  • Mengenrabatte für Institutionen sind auf Nachfrage möglich.

Anmeldung sowie weitere Informationen unter www.webinar-aufbauende-landwirtschaft.de

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Silvopasturale Untersuchungen in UK – Agroforstwirtschaft

Silvopasturale Untersuchungen in UK – Agroforstwirtschaft

Agroforstwirtschaft wird ja nun endlich zunehmend bekannt – inzwischen ja auch im Bundestag angekommen. Allerdings hat auch die Wissenschaft noch einen weiten Weg zu nehmen, um zu verstehen was die Bäume auf den Äckern und Wiesen bewirken. So startet jetzt in Großbritannien eine Untersuchung die über 12 Jahre gehen soll (klar, Bäume wachsen ja nicht so schnell), um silvopastorale Systeme zu untersuchen. Sehr spannend, was dabei heraus kommen wird!

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6. Webinar-Reihe „Aufbauende Landwirtschaft“. 7 Webinare – 7 Praktiker berichten. Schwerpunkt »Wasser«

6. Webinar-Reihe „Aufbauende Landwirtschaft“. 7 Webinare – 7 Praktiker berichten. Schwerpunkt »Wasser«

Unsere 6. Webinar-Reihe geht startet am 8.6.2021. Schwerpunkt-Thema: »Wasser in der Land(wirt)schaft«

Die zunehmende Trockenheit zwingt uns dazu, landwirtschaftliche Methoden neu zu überdenken und alles zu tun, um Wasser in unseren Böden und der Vegetation zu speichern, und das gesamte System resilienter zu machen. Wie kann das gehen? Um diese Herausforderung geht es bei unserer Sommer Webinar-Reihe „Aufbauende Landwirtschaft“.

Die bisherigen Regenmengen konnten nur unzureichend die Wasservorräte in unseren Böden wieder auffüllen. Steigende Temperaturen, Dürren und Frühjahrstrockenheiten setzen den Landwirten zu. Gleichzeitig verstärken unangemessene Bewirtschaftunsgsweisen diese Effekte.

Doch es gibt Ansätze und Methoden, um die daraus entstehenden Folgen abzumildern und zu verhindern. Dabei spielen neben einem humusreichen Boden Pflanzen eine überaus wichtige Rolle. Denn mehr Pflanzen bedeutet kühlere Temperaturen und mehr Regen. Die Themen sind vielfältig und reichen von der grundlegenden Betrachtung welche Bedeutung Pflanzen und Boden für die kleinen Wasserkreisläufe hat, über SEKEM – Wasser & Vegetation in der Wüste – zu praktischen Methoden in der Landwirtschaft, wie Mulchsysteme, Agroforstwirtschaft, angepasstes Bodenmanagement sowie Erfahrungen aus der Forstwirtschaft.

Die Webinar-Reihe richtet sich an alle Landwirte, die auf der Suche nach Lösungen sind, ob konventionell oder ökologisch, jung oder alt, aus dem Ackerbau, der Tierhaltung oder dem Gemüsebau kommend. Organisiert wird sie von Manuel Nagel (Stiftung Ökologie & Landbau) und Stefan Schwarzer (Organisator des Symposiums „Aufbauende Landwirtschaft“, Mitarbeiter der Vereinten Nationen).

Das Format:

  • Die Webinar-Reihe besteht aus 7 Folgen. Jedes Webinar ist ca. 90 Minuten lang – 30 Minuten davon sind reserviert für Fragen der Teilnehmenden.
  • Die Webinar-Reihe beginnt am 08.06.2021 mit dem ersten Webinar, dann ab dem 10.06.2021 im wöchentlichen Rhythmus, immer donnerstags um 19:30 Uhr.
  • Neu: Wir bieten im Anschluss an jedes Webinar einen »digitalen Stammtisch« zum gemeinsamen Austausch an.
  • Die Webinar-Reihe kann als Ganzes für 59,90 € gebucht werden.
  • Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Man erhält automatisch Zugriff auf die Aufzeichnungen der schon erfolgten Webinare.
  • Mengenrabatte für Institutionen sind auf Nachfrage möglich.

Anmeldung sowie weitere Informationen unter www.webinar-aufbauende-landwirtschaft.de

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5. Webinar-Reihe »Aufbauende Landwirtschaft« – Phillip Krainbring. »Offenheit als System: durch das Verständnis der Natur und über innovative Methoden zu reduziertem Einsatz chemischen Pflanzenschutz«

5. Webinar-Reihe »Aufbauende Landwirtschaft« – Phillip Krainbring. »Offenheit als System: durch das Verständnis der Natur und über innovative Methoden zu reduziertem Einsatz chemischen Pflanzenschutz«

Morgen in unserer Webinar-Reihe: Phillip Krainbring

Phillip Krainbring managt rund 440 ha Marktfrüchte-Betrieb in Sachsen-Anhalt. Als Verwalter lockert er die Fruchtfolge auf, sorgt für optimale Sortenwahl, wählt die richtigen Aufwandmengen und nutzt moderne Biologicals. Der 33-Jährige verwendet das Beste aus konventionell und bio. Bei Getreide und Mais setzt er auf elektronenbehandeltes Saatgut und Präparate mit Mikroorganismen. So verzichtet er immer öfters auf chemische Mittel und mineralische Dünger. Sein Ziel: 30 bis 50 Prozent weniger Stickstoff, nur noch die Hälfte an Fungiziden und Insektiziden sowie null Wachstumsregler. Außerdem ist der Junglandwirt als Blogger auf Instagram, Facebook und von seiner Seite erklaerbauer.de sehr weit bekannt. Phillip Krainbring hat 2019 den CERES-Award als Ackerbauer des Jahres erhalten.

In unserer 5. Webinar-Reihe zur aufbauenden Landwirtschaft sind u.a.dabei: Gerhard Weißhäupl, Hans Unterfrauner und Monika Sobotik, und noch einige andere inspirierende Referent*innen mit spannenden Themen.

Und, was neu ist: Wir laden zum »digitalen Stammtisch« ein, d.h. zu Austausch und Begegnung, Fragen & Antworten und Diskussion, zu Begegnung und Vernetzung.

Worum geht es?
Die Anforderungen an Landwirte im 21. Jahrhundert sind groß. Bodenfruchtbarkeit aufbauen, Ökosysteme regenerieren, Biodiversität erhöhen, Wasserhaushalte erhalten, gesunde und nahrhafte Lebensmittel erzeugen – und all dies ökonomisch rentabel.

Für wen ist die Reihe geeignet?
Die Webinar-Reihe „Aufbauende Landwirtschaft“ richtet sich an alle Landwirte, die auf der Suche nach Lösungen sind, ob konventionell oder ökologisch, jung oder alt, aus dem Ackerbau, der Tierhaltung oder dem Gemüsebau kommend. Ab dem 18.02.2021 teilen 10 Praktiker in 10 Webinaren à 90 Minuten ihre Erfahrungen mit den Teilnehmenden. Durch die Interaktionsmöglichkeit bekommen diese wiederum direkt ihre Fragen vom Praktiker beantwortet.

Die Themen
Die Themen der einzelnen Webinare sind vielfältig und reichen von grundlegenden Analysen der Zusammenhänge im Boden bis zu der konkreten Anwendung unterschiedlicher Praktiken einer aufbauenden Landwirtschaft. Mischkulturen, Untersaaten und Zwischenfrüchte; Agroforstwirtschaft; pfluglose und Minimal-Bodenbearbeitung und Direktsaat; Kompostierung und Mulch; Immunsystem der Pflanzen, vitalisierende Blattspritzungen, Rotte-Steuerung und Effektive Mikroorganismen; Ernährung; Wurzeln; Solidarische Landwirtschaft, Direkt-Vermarktung, Ökonomie der Landwirtschaft; Marktgarten; Wurmkompost, u.v.a.m.

Die Praktiker
Mit Monika Sobotik, Gerhard Weißhäupl, Hans Unterfrauner und Phillip Krainbring (CERES-Ackerbauer 2019), sind auch dieses Mal wieder Hochkaräter für Innovationskraft und Wissen im regenerativen, aufbauenden Ackerbau dabei. Karl Lingenhel (CERES-Biolandwirt 2019) ist mit seinem vielfältigen Betrieb dabei und Alfred Grand mit dem Regenwurmkompost. Krautgaart aus Luxemburg referieren zum Marktgarten-System. Und mit Christian Hiß, Birgit Wilhelm und Ulrike von Aufschnaiter schauen wir uns auch Aspekte wie „Landwirtschaft richtig rechnen“, die gesellschaftliche Verantwortung von Boden und die gesunde Nahrung (nicht nur) für Kinder an.

Das Format

  • 10 Webinare à 90 Minuten (60 Minuten Präsentation, 30 Minuten Fragen & Antworten).
  • Die Webinar-Reihe kann als Ganzes für 79,90€ gebucht werden.
  • Alle Webinare werden aufgezeichnet und stehen den Teilnehmenden im Anschluss zur Verfügung.
  • Beginn: Donnerstag, 18. Februar um 20:00 Uhr (digitaler Stammtisch: 19:00 Uhr). Danach wöchentlicher Rhythmus.
  • Ein Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Mengenrabatte für Institutionen auf Nachfrage möglich.

Anmeldung sowie weitere Informationen unter www.webinar-aufbauende-landwirtschaft.de

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5. Webinar-Reihe »Aufbauende Landwirtschaft« – Heute: Karl & Agathe Lingenhel. Vielfalt im Betrieb. Kreisläufe, Altes und Neues, Produktion und Vermarktung

5. Webinar-Reihe »Aufbauende Landwirtschaft« – Heute: Karl & Agathe Lingenhel. Vielfalt im Betrieb. Kreisläufe, Altes und Neues, Produktion und Vermarktung

Heute in unserer Webinar-Reihe: Karl & Agathe Lingenhel

Auf dem Betrieb von Agathe und Karl Lingenhel spielt die Kreislaufwirtschaft seit Jahrzehnten eine elementare Rolle. Sie führen ihren Hof seit 1995 gemeinsam und seit 1999 haben sie auf Bio umgestellt. Ihre Überzeugung ist, dass ein gesunder Boden die Grundvoraussetzung für das Wirtschaften im Kreislauf der Natur ist. Dafür fördern sie den Humusaufbau. Die Grundlage dazu liefert die Kompostierung des Festmistes der 24 Original Braunvieh Kühen plus Nachzucht. 30 Hektar Land, die Milchkühe, einige Streuobstbäume alter Sorten und mehrere Bienenkästen gehören zum durchdachten Kreislauf-Betrieb. Aus den Erzeugnissen stellt die Familie Spirituosen und Chutneys sowie Joghurt und verschiedene Käse her. Die Familie Lingenhel hat 2019 den CERES-Award als Biolandwirt des Jahres erhalten.

In unserer 5. Webinar-Reihe zur aufbauenden Landwirtschaft sind u.a.dabei: Gerhard Weißhäupl, Hans Unterfrauner und Phillip Krainbring, und noch einige andere inspirierende Referent*innen mit spannenden Themen.

Und, was neu ist: Wir laden zum »digitalen Stammtisch« ein, d.h. zu Austausch und Begegnung, Fragen & Antworten und Diskussion, zu Begegnung und Vernetzung.

Worum geht es?
Die Anforderungen an Landwirte im 21. Jahrhundert sind groß. Bodenfruchtbarkeit aufbauen, Ökosysteme regenerieren, Biodiversität erhöhen, Wasserhaushalte erhalten, gesunde und nahrhafte Lebensmittel erzeugen – und all dies ökonomisch rentabel.

Für wen ist die Reihe geeignet?
Die Webinar-Reihe „Aufbauende Landwirtschaft“ richtet sich an alle Landwirte, die auf der Suche nach Lösungen sind, ob konventionell oder ökologisch, jung oder alt, aus dem Ackerbau, der Tierhaltung oder dem Gemüsebau kommend. Ab dem 18.02.2021 teilen 10 Praktiker in 10 Webinaren à 90 Minuten ihre Erfahrungen mit den Teilnehmenden. Durch die Interaktionsmöglichkeit bekommen diese wiederum direkt ihre Fragen vom Praktiker beantwortet.

Die Themen
Die Themen der einzelnen Webinare sind vielfältig und reichen von grundlegenden Analysen der Zusammenhänge im Boden bis zu der konkreten Anwendung unterschiedlicher Praktiken einer aufbauenden Landwirtschaft. Mischkulturen, Untersaaten und Zwischenfrüchte; Agroforstwirtschaft; pfluglose und Minimal-Bodenbearbeitung und Direktsaat; Kompostierung und Mulch; Immunsystem der Pflanzen, vitalisierende Blattspritzungen, Rotte-Steuerung und Effektive Mikroorganismen; Ernährung; Wurzeln; Solidarische Landwirtschaft, Direkt-Vermarktung, Ökonomie der Landwirtschaft; Marktgarten; Wurmkompost, u.v.a.m.

Die Praktiker
Mit Monika Sobotik, Gerhard Weißhäupl, Hans Unterfrauner und Phillip Krainbring (CERES-Ackerbauer 2019), sind auch dieses Mal wieder Hochkaräter für Innovationskraft und Wissen im regenerativen, aufbauenden Ackerbau dabei. Karl Lingenhel (CERES-Biolandwirt 2019) ist mit seinem vielfältigen Betrieb dabei und Alfred Grand mit dem Regenwurmkompost. Krautgaart aus Luxemburg referieren zum Marktgarten-System. Und mit Christian Hiß, Birgit Wilhelm und Ulrike von Aufschnaiter schauen wir uns auch Aspekte wie „Landwirtschaft richtig rechnen“, die gesellschaftliche Verantwortung von Boden und die gesunde Nahrung (nicht nur) für Kinder an.

Das Format

  • 10 Webinare à 90 Minuten (60 Minuten Präsentation, 30 Minuten Fragen & Antworten).
  • Die Webinar-Reihe kann als Ganzes für 79,90€ gebucht werden.
  • Alle Webinare werden aufgezeichnet und stehen den Teilnehmenden im Anschluss zur Verfügung.
  • Beginn: Donnerstag, 18. Februar um 20:00 Uhr (digitaler Stammtisch: 19:00 Uhr). Danach wöchentlicher Rhythmus.
  • Ein Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Mengenrabatte für Institutionen auf Nachfrage möglich.

Anmeldung sowie weitere Informationen unter www.webinar-aufbauende-landwirtschaft.de

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Martin Ott über Boden, Pflanzen, Tiere, Menschen – und über Zwischenräume

Martin Ott über Boden, Pflanzen, Tiere, Menschen – und über Zwischenräume

Interessanter Vortrag von Martin Ott über die verschiedenen Ebenen der Landwirtschaft, die Beziehungen von Boden, Pflanze, Mensch und Tier. Und, ganz spannend, über »die Räume dazwischen«.

In der Permakultur heisst ein Muster ja: »Nutze Randzonen und schätze das Marginale«, denn da, wo zwei Ökosysteme zusammen kommen (Wald & Wiese = Waldrand; Land und Meer = Watt), besteht mehr Vielfalt, da von die Pflanzen & Tiere von beiden Systemen quasi übergreifend Platz finden können (etwas vereinfachte Darstellung). Martin Ott nennt da aber doch noch mal andere Zahlen, die faszinierend sind: Wenn im Wald 5-8 Vogelarten vorkommen, und auf der Wiese ebenso, dann finden in einem vielfältig gestalteten Übergang zwischen diesen Räumen 50-60 Vogelarten dort ihre Heimat. Wow!

Gestaltet die Zwischenräume!!

Können diese Aussagen von Ornithologen bestätigt werden?

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5. Webinar-Reihe „Aufbauende Landwirtschaft“. 10 Webinare – 10 Praktiker berichten. Start 18.02.2021

5. Webinar-Reihe „Aufbauende Landwirtschaft“. 10 Webinare – 10 Praktiker berichten. Start 18.02.2021

Die Anforderungen an Landwirte im 21. Jahrhundert sind groß. Bodenfruchtbarkeit aufbauen, Ökosysteme regenerieren, Biodiversität erhöhen, Wasserhaushalte erhalten, gesunde und nahrhafte Lebensmittel erzeugen – und all dies ökonomisch rentabel.

Die Webinar-Reihe „Aufbauende Landwirtschaft“ richtet sich an alle Landwirte, die auf der Suche nach Lösungen sind, ob konventionell oder ökologisch, jung oder alt, aus dem Ackerbau, der Tierhaltung oder dem Gemüsebau kommend. Ab dem 18.02.2021 teilen 10 Praktiker in 10 Webinaren à 90 Minuten ihre Erfahrungen mit den Teilnehmenden. Durch die Interaktionsmöglichkeit bekommen diese wiederum direkt ihre Fragen vom Praktiker beantwortet.

Die Themen der einzelnen Webinare sind vielfältig und reichen von grundlegenden Analysen der Zusammenhänge im Boden bis zu der konkreten Anwendung unterschiedlicher Praktiken einer aufbauenden Landwirtschaft.

Die Praktiker:
Mit Monika Sobotik, Gerhard Weißhäupl, Hans Unterfrauner und Phillip Krainbring (CERES-Ackerbauer 2019), sind auch dieses Mal wieder Hochkaräter für Innovationskraft und Wissen im regenerativen, aufbauenden Ackerbau dabei. Karl Lingenhel (CERES-Biolandwirt 2019) ist mit seinem vielfältigen Betrieb dabei und Alfred Grand mit dem Regenwurmkompost. Krautgaart aus Luxemburg referieren zum Marktgarten-System. Und mit Christian Hiß, Birgit Wilhelm und Ulrike von Aufschnaiter schauen wir uns auch Aspekte wie „Landwirtschaft richtig rechnen“, die gesellschaftliche Verantwortung von Boden und die gesunde Nahrung (nicht nur) für Kinder an.

Das Format:

  • 10 Webinare à 90 Minuten (60 Minuten Präsentation, 30 Minuten Fragen & Antworten).
  • Die Webinar-Reihe kann als Ganzes für 79,90€ gebucht werden.
  • Alle Webinare werden aufgezeichnet und stehen den Teilnehmenden im Anschluss zur Verfügung.
  • Beginn: Donnerstag, 18. Februar um 20:00 Uhr. Danach wöchentlicher Rhythmus.
  • Ein Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Mengenrabatte für Institutionen auf Nachfrage möglich.

Anmeldung sowie weitere Informationen unter www.webinar-aufbauende-landwirtschaft.de

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Symposium »Aufbauende Landwirtschaft« vom 29. – 31.01.2021 als Online-Event

Symposium »Aufbauende Landwirtschaft« vom 29. – 31.01.2021 als Online-Event

Unser nun schon 5. Symposium »Aufbauende Landwirtschaft« wird vom 29.-31.1.2021 online statt finden. Auch als Online-Symposium haben wir nicht nur spannende und inspirierende Vorträge für Euch, sondern wollen mit Euch, wie gehabt, in den Austausch gehen und Zeit für Begegnung integrieren. Wir laden Euch ein, mit uns in diesem neuen Rahmen zu experimentieren.

Wir haben die Agenda verändert, so dass wir uns etwas fokussierter treffen können. Aber weiterhin bieten wir eine Vielfalt an Blickwinkeln an, vom Ackerbau zum Gemüseanbau, von Ganzheitlichem Management zur Ernährung, von dem Für und Wider des Engagement des Handels zur Bodenallianz von Bauern & Bürgern.

Dazu gibt es Kennenlern- und Austauschrunden sowie ein OpenSpace.

Themen werden sein: Direktsaat, Fruchtfolgen, Untersaaten, regenerative Landwirtschaft, Agroforstwirtschaft, Holistisches Management, Marktgarten, Naturschutz meets Landwirtschaft, mobile Tierhaltung im Obstanbau, die Verantwortung des Handels, gesellschaftliches Engagement, Ernährung.

Mit dabei: Armin Meitzler, Florian Röttger, Bernhard Hänni, Jochen Hartmann, Dierk Ausgustin, Sarah Wiener, Viviane Théby, Tobias Ludes, Joseph Amberger & Peter Stapel.

Also, save the date! Und meldet Euch hier an.

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FAO: State of knowledge of soil biodiversity – Status, challenges and potentialities

FAO: State of knowledge of soil biodiversity – Status, challenges and potentialities

Heute ist Weltbodentag. Lasst uns sorgsam mit ihm umgehen und für ihn Sorge tragen. Denn, was in ihm passiert ist nicht nur wichtig für unser Überleben; es ist so richtig spannend und faszinierend. Ich jedenfalls kriege nicht genug über das unglaubliche Leben und den dort statt findenden Prozessen zu lesen.

Passend dazu hat die FAO ein neues Werk, »The state of knowledge of soil biodiversity«, zur Biodiversität des Bodenlebens herausgegeben, mit vielen Infos und tollen Bildern. Schaut mal rein!

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Mobgrazing – das Thema heute Abend in der Webinar-Reihe »Aufbauende Landwirtschaft«

Mobgrazing – das Thema heute Abend in der Webinar-Reihe »Aufbauende Landwirtschaft«

Heute Abend gibt’s ein super spannendes, und in Deutschland noch sehr selten umgesetztes Thema: das Mobgrazing (was meist in Verbindung mit dem Holistisches Weidemanagement umgesetzt wird).

Manuel Winter hat auf mehreren Reisen verschiedenste Betriebe in Kanada, USA, Australien, Südamerika und anderen Ländern besuchte und teils dort mitgearbeitet. Hier hat er bemerkt, wie schnell Flächen durch falsche Beweidung degradieren können. Aber auch in Europa können wir durch besseres Management unsere Böden schonen, nachhaltiger wirtschaften und gleichzeitig mehr produzieren. Das im In- und Ausland erlangte Wissen vermittelt er mit seiner Initiative „Change Grazing“.

Und eben heute Abend, in der Webinar-Reihe »Aufbauende Landwirtschaft« (in die man zu jeder Zeit einsteigen kann).

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Leopoldina fordert Öko-Wende in der Landwirtschaft

Leopoldina fordert Öko-Wende in der Landwirtschaft

Weil Ökosysteme vor dem Zusammenbruch stehen, plädieren die Nationale Akademie der Wissenschaften und andere Einrichtungen in ihrer Stellungnahme »Biodiversität und Management von Agrarlandschaften« mit deutlichen Worten für ein Umdenken in der Landwirtschaft. So heißt es: »Die Situation ist dramatisch, der Handlungsbedarf akut.« Die Lage sei so ernst, dass es ein »Weiter so« nicht geben könne, sagt Katrin Böhning-Gaese, die als Co-Vorsitzende die Arbeit an dem Papier mit geleitet hat.

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Solarkraftwerk mit Schafen und Ackerbau

Solarkraftwerk mit Schafen und Ackerbau

Bin selbst kein Fan der großen Photovoltaik-Anlagen, die man so am Rande der Autobahnen sieht. Aber in der Kombi mit Landwirtschaft wird die Fläche zumindest mal funktioneller genutzt. Hier hatte ich schon mal von einem Projekt am Bodensee berichtet.
»Im Rahmen der Agrophotovoltaik entsteht derzeit in Österreich die größte PV-Anlage und dient Schafen zur Weide. Standort dafür ist eine ehemalige Schotterdeponie in Wien. Energieversorger Wien Energie hat damit den Traunsteiner Projektentwickler Maxsolar beauftragt. Wie Max Solar mitteilte, handele es sich dabei um den „Schafflerhof“. Dieser solle aber nicht nur umweltfreundlichen Strom für tausende Wiener Haushalte erzeugen. Das Projekt diene auch der Landwirtschaft. So sollen zwischen den 25.780 Photovoltaik-Modulen 150 Jura-Schafe weiden. Auch an Ackerbau sei angedacht. Maxsolar konzipiere die PV-Anlage auf den 12,5 Hektar im Rahmen der Agrophotovoltaik.« Mehr dazu hier.

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Kuh Pro Klima – Kühe als Klimaschützerinnen?

Kuh Pro Klima – Kühe als Klimaschützerinnen?

Christine Bajohr – gerade in unserer Webinar-Reihe zur aufbauenden Landwirtschaft ein Webinar gehalten – möchte mit ihrem Forschungsprojekt „KUHproKLIMA“ wissenschaftlich erarbeiten, wie eine zukunftsfähige Grünlandwirtschaft funktionieren kann. Hier eine kurze Doku zu dem Ansatz des holistischen Weidemanagement. Endlich kommt es auch in Deutschland an!

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Alarmierende Langzeitwirkungen von Insektengiften auf Ameisen

Alarmierende Langzeitwirkungen von Insektengiften auf Ameisen

Forschende des Instituts für Bienengesundheit der Universität Bern zeigen in einer Studie, dass schon geringe Rückstände von Neonikotinoid-Insektengiften die Schwarze Gartenameise nachhaltig beeinträchtigen. Dazu einer der Autoren: »Langzeiteffekte von Neonikotinoid-Insektiziden auf Ameisen sind alarmierend.«
Die Forschenden hinterfragen den derzeitigen Einsatz von chemischen Schädlingsbekämpfungsmitteln, betonen die Wichtigkeit, sowohl Ameisen als Modellorganismen zu berücksichtigen als auch die Langzeiteffekte bei zukünftigen Risikoabschätzungen einzubeziehen und rufen zu nachhaltigeren Lösungen in der Landwirtschaft auf.
»Obwohl Thiamethoxam die Mortalität der Königinnen nicht beeinflusste, zeigten die Neonicotinoid-exponierten Kolonien eine reduzierte Anzahl von Arbeiterinnen und Larven, was auf einen Trade-off zwischen Entgiftung und Fruchtbarkeit hinweist. Da die Koloniegröße ein Schlüssel für die Fitness ist, deuten unsere Daten auf langfristige Auswirkungen der Neonicotinoide auf diese Organismen hin.«
Quelle
PS: Die Ameise auf dem Bild ist keine Schwarze Gartenameise.

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»Der Niedersächsische Weg«: Der Weg zum Umweltschutz nach fairen Regeln?

»Der Niedersächsische Weg«: Der Weg zum Umweltschutz nach fairen Regeln?

Interessant: In Niedersachsen ist ein Vertrag mit Namen „Der Niedersächsische Weg“ unterzeichnet worden, in dem erstmalig die Landesregierung, das Niedersächsisches Landvolk, die Landwirtschaftskammer, BUND und NABU festlegen, welche Umweltanforderungen die Landwirte in den kommenden Jahren zusätzlich neben den bestehenden zu erfüllen haben – und wie das honoriert wird.
Mehr dazu auch bei TopAgrar

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