aufbäumen gegen die dürre

Boden und Wasser in der Klimakrise – wie gelingt Ressourcen schonende Landwirtschaft?

Boden und Wasser in der Klimakrise – wie gelingt Ressourcen schonende Landwirtschaft?

Artikel im Hohenloher Tagblatt: „In seinem Vortrag im Schloss Kirchberg sagte der Geograf Stefan Schwarzer gleich zu Beginn: „Wir müssen wieder Wasser pflanzen.“ Denn nicht nur die Klimakrise sei für die Dürren verantwortlich, sondern auch die aktuelle Form der Landnutzung und Landwirtschaft. Dass sich Ackerbrachen und versiegelte Bereiche um ein Vielfaches stärker erhitzen als begrünte Flächen, liegt daran, dass Pflanzen Wasser verdunsten und dadurch ihre Umgebung abkühlen.“

Link zum Foto und Artikel der Akademie

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Nantesbuch, 5.12.23: »Kein Wasser ohne Boden«. Vortrag von Stefan Schwarzer. Eine Veranstaltung anlässlich des Weltbodentags

Nantesbuch, 5.12.23: »Kein Wasser ohne Boden«. Vortrag von Stefan Schwarzer. Eine Veranstaltung anlässlich des Weltbodentags

Vortrag, am 5.12.2023 in Nantesbuch (bei Bad Tölz), mit anschließendem Film „Unsere große kleine Farm“: Dürren und Überschwemmungen nehmen zu. Die Menschheit muss darauf Antworten finden. Ein entscheidender Schlüssel sind gesunde Böden, die Wasser speichern, filtern und aufsaugen.

Stefan Schwarzer, physischer Geograph und Autor des Buches „Aufbäumen gegen die Dürre“ erzählt praxisnah, wie sich Landschaft gestalten und damit Wasser binden und bändigen lässt. Im Anschluss zeigt der Film „Unsere große kleine Farm“, wie sich blühende Ökosysteme gestalten lassen.

Am 05.05.2023 von 19:30-22:30, Gut Karpfsee, Langes Haus (Giebelsaal), Karpfsee 12, Bad Heilbrunn; Tickets hier

Organisiert von der Stiftung Kunst und Natur.

https://tickets.nantesbuch.de/event/kein-wasser-ohne-boden-549e66

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Zwischen Dürre und Flut: Das Potential von Böden und Pflanzen für Hochwasserschutz und Trockenheit. Dornbrin (AT),  22.11.2023, 20h

Zwischen Dürre und Flut: Das Potential von Böden und Pflanzen für Hochwasserschutz und Trockenheit. Dornbrin (AT), 22.11.2023, 20h

Thema
Alle reden von CO2, dabei sind Dürren, Hitze und Fluten auch Folge von Landschaftszerstörungen. Asphalt und nackter Ackerboden heizen sich viel stärker auf als Wald und Wiesen, entwässerte Moore und schwindende Vegetation kühlen nicht mehr, Regen wird ohne aufsaugende Böden zur Sturzflut. Die Lösung: Wasser wieder in der Landschaft speichern, Böden und Wasserkreisläufe regenerieren und durch mehr Vegetation die Umgebung kühlen. Das schützt das Klima vor Ort, ohne dass man darauf warten muss, dass die nächste Klimakonferenz endlich Ergebnisse bringt.

Referenten
Stefan Schwarzer ist Physischer Geograf und Permakultur-Designer. Er hat über 20 Jahre lang für das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) in Genf gearbeitet, wo er sich mit globalen Umweltthemen beschäftigt hat. Die Verbindung globaler Interessen und Ziele mit lokalen Handlungen, vor allem in Form von einer aufbauenden Landwirtschaft in Anlehnung an die Permakultur, ist eines seiner Hauptanliegen. Er ist Co-Autor der Bücher “Die Humusrevolution” und “Aufbäumen gegen die Dürre” und Initiator des Symposiums und der Webinar-Reihe “Aufbauende Landwirtschaft” und des Netzwerkes „Klima-Landschaften“.
Josef Bereuter ist Landwirt, Sägewerker aus Alberschwende. Er hat über 3 Jahrzehnte Erfahrung mit Kompostierung. Sein Motto ist Hilfe zur Selbsthilfe – so führten ihn viele Auslandsaufenthalte nach Ecuador, Peru und Äthiopien, wo er den Menschen diese Kulturtechnik vermittelt. Durch sein persönliches Engagement
hilft er vielen Familien und ganzen Dörfern zu einer großen Verbesserung ihrer Lebensumstände.

Eintritt und Anmeldung
Der Eintritt ist frei!
Um Anmeldung wird erbeten: ORF Vorarlberg, T 05572/301 oder karten.vbg@orf.at

https://www.waldverein.at/veranstaltung/zwischen-duerre-und-flut-das-potential-von-boeden-und-pflanzen-fuer-hochwasserschutz-und-trockenheit/

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Bad Heilbrunn, 5.12.23: »Kein Wasser ohne Boden«. Vortrag von Stefan Schwarzer. Eine Veranstaltung anlässlich des Weltbodentags

Bad Heilbrunn, 5.12.23: »Kein Wasser ohne Boden«. Vortrag von Stefan Schwarzer. Eine Veranstaltung anlässlich des Weltbodentags

Dürren und Überschwemmungen nehmen zu. Die Menschheit muss darauf Antworten finden. Ein entscheidender Schlüssel sind gesunde Böden, die Wasser speichern, filtern und aufsaugen.

Stefan Schwarzer, physischer Geograph und Autor des Buches „Aufbäumen gegen die Dürre“ erzählt praxisnah, wie sich Landschaft gestalten und damit Wasser binden und bändigen lässt. Im Anschluss zeigt der Film „Unsere große kleine Farm“, wie sich blühende Ökosysteme gestalten lassen.

Am 05.05.2023 von 19:30-22:30, Gut Karpfsee, Langes Haus (Giebelsaal), Karpfsee 12, Bad Heilbrunn; Tickets hier

Organisiert von der Stiftung Kunst und Natur.

https://tickets.nantesbuch.de/event/kein-wasser-ohne-boden-549e66

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Vortrag „Aufbäumen gegen die Dürre“ am 25.10.2023 in Heilbronn

Vortrag „Aufbäumen gegen die Dürre“ am 25.10.2023 in Heilbronn

Falls du in der Umgebung von Heilbronn wohnst: Heute Abend, 25.10.2023, um 19h, halte ich einen Vortrag an der VHS Heilbronn zu meinem Buch „Aufbäumen gegen die Dürre“.

„Alle reden nur von CO2, dabei sind Dürre, Hitze und Fluten auch Folgen von massiven Veränderungen der Landschaft, Bodenversiegelungen und gestörten Wasserkreisläufen. Die gute Nachricht: Lokal lässt sich viel für Klima-, Arten- und Gesundheitsschutz tun. Wasser und Vegetation sind dabei die Lösung. Gelingt es uns, mehr Wasser in der Landschaft zu speichern sowie Städte und Landschaften zu begrünen, kann es mehr regnen und kühler werden, die Überschwemmungsgefahr sinkt.“

https://www.vhs-heilbronn.de/kurssuche/kurs/Lesung-Aufbaeumen-gegen-die-Duerre/U112A124#inhalt

 

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Soil to Soul Food Festival Zürich – „Aufbäumen gegen die Dürre“

Soil to Soul Food Festival Zürich – „Aufbäumen gegen die Dürre“

Morgen auf dem Soil to Soul Symposium in Zürich mit einem Vortrag von Stefan Schwarzer „Aufbäumen gegen die Dürre“. Aber auch mit anderen spannenden Keynotes und Podiumsdiskussionen, genussvolle Mittag- und Abendessen, lehrreiche Masterclasses und einen tollen Soil Food & Fermentista Market.

https://sotoso.com/events/soil-to-soul-symposium-2023/programm/aufbaeumen-gegen-die-duerre-wie-uns-die-natur-helfen-kann-den-wassernotstand-zu-beenden

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Was tun gegen die Hitze? Begrünen und beblauen

Was tun gegen die Hitze? Begrünen und beblauen

Ein Artikel von Ute Scheub und Stefan Schwarzer in der taz [1]: „Was tun gegen die Hitze? Begrünen und beblauen. – Es herrscht Sommerschmerz statt Sommerfrische: Extremwetter machen Angst. Doch wir können viel tun, um Städte und Landschaften zu kühlen.“

„Italien, Spanien, Griechenland, Algerien – rund ums Mittelmeer leiden Mensch und Natur unter extremer Hitze, Dürre und Waldbränden. Das Lebensgefühl des dolce vita verbrennt. Vergangen die Zeit, als wir das türkisblaue Mittelmeer genießen konnten. Stattdessen: Sommerschmerz. Trauer und Hitzeangst. Doch jetzt in Ohnmacht und Depression zu versinken, wäre völlig falsch. Um Städte und Landschaften zu kühlen, können wir sehr viel tun.“

[1] https://taz.de/Was-tun-gegen-die-Hitze/!5949075/

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Die Kreisläufe von Kohlenstoff, Wasser und Energie sind eng miteinander verbunden

Die Kreisläufe von Kohlenstoff, Wasser und Energie sind eng miteinander verbunden

Die Natur kann nicht linear betrachtet und analysiert werden. Sie ist immer komplexer. Deshalb müssen wir uns ansehen, wie die Kreisläufe von Kohlenstoff, Wasser und Energie eng miteinander verbunden sind. Das Verdunsten von Wasser über die Vegetation führt dazu dass riesige Mengen Energie gebunden und von den bodennahen in höhere atmosphärische Schichten transportiert wird – eine wichtige Umverteilung, die schon einmal hilft den Bereich, in dem wir leben, zu kühlen. Ein Teil der bei der Kondensation frei werdenden Energie diffundiert ins Weltall – wieder ein kühlender Effekt auf das Klima. Die bei der Kondensation entstehenden Wolken reflektieren einfallende Sonnenstrahlung – noch ein klimakühlender Effekt. Und: Die Wolken können Regen bringen.

Wir brauchen (mehr) Vegetation, (fruchtbarere) Böden und Wasser(retention) um das Klima zu kühlen, die Wasserkreisläufe zu stärken, Kohlenstoff zu speichern und gleichzeitig Dürren und Hochwässer zu reduzieren.

Hier ist eine Skizze von mir, um dies zu zeigen. In meinem UNEP Papier „Wasser pflanzen. Mit Vegetation und Böden die kleinen Wasserkreisläufe stärken und das Klima kühlen“ [1]  sowie meiner Präsentation „Wasser pflanzen“ [2] gibt es mehr Details dazu. Und, ganz neu rausgekommen: Unser Buch „Aufbäumen gegen die Dürre“ [3] erklärt die ganzen Zusammenhänge auf wunderbare Weise!

[1] http://aufbauende-landwirtschaft.de/wp-content/uploads/2021/08/UNEP-Foresight-Brief-Mit-Vegetation-und-Boeden-die-kleinen-Wasserkreislaeufe-staerken-und-das-Klima-kuehlen.pdf
[2] https://youtu.be/iEbagOJcxvE
[3] https://www.oekom.de/buch/aufbaeumen-gegen-die-duerre-9783987260209

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Unser Buch "Aufbäumen gegen die Dürre" in den Rezensionen

Unser Buch "Aufbäumen gegen die Dürre" in den Rezensionen

Unser Buch „Aufbäumen gegen die Dürre“ [1] ist nun seit gut einem Monat auf dem Markt. Ein paar Kommentare aus Rezensionen:

»Dieses Buch lohnt nicht nur zu lesen, es lohnt sich auch buchstäblich bis zur letzten Seite.« Ruth Ciesinger; Der Tagesspiegel

»Eine anregende Lektüre, die beim aktuell doch recht verengten Fokus der Diskussion auf Heizungsanlagen und technische Lösungen den Blick weitet auf die Vielfalt ganz konkreter Alternativen, mit naturnah-ökologischen, dabei oft kostengünstigen Maßnahmen der Klimaerhitzung zu begegnen – auch bei uns.« Christina Mertens, umwelt mitwelt zukunft

»Dieses Buch ist eines der interessantesten, das ich in der letzten Zeit in die Hände bekommen habe!« Christa Kummer auf Instagram (ORF Wetterfrau)

»Ein Buch, das Mut macht und zum Nachmachen inspiriertBaubiologie Magazin

[1] https://www.oekom.de/buch/aufbaeumen-gegen-die-duerre-9783987260209

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Waldbrände und Dürren: Wann geht uns das Wasser aus? | Markus Lanz vom 15. Juni 2023

Waldbrände und Dürren: Wann geht uns das Wasser aus? | Markus Lanz vom 15. Juni 2023

Dietrich Borchardt bei Markus Lanz [1], auch in unserem Buch „Aufbäumen gegen die Dürre“ [2] mit einem spannenden Interview vertreten, über Wasser. Für die meisten Menschen in Deutschland alltäglich, immer verfügbar. Doch die Bedeutung von Wasser könnte sich in einigen Jahren rasant ändern. Der Grund: Die akute Wasserknappheit aufgrund des Klimawandels. Und nicht nur in den besonders heißen Gebieten der Erde, sondern auch hier in Deutschland scheint der Wandel nicht aufzuhalten zu sein.

So erklärt es der Hydrologe und Umweltforscher Dietrich Borchardt bei Markus Lanz. Er beobachtet seit vielen Jahren die Wasserversorgung in Deutschland und blickt kritisch auf die immer häufiger eintretenden Dürre-Phasen. Besonders die sehr trockenen Winter der letzten Jahre hätten dazu geführt, dass das Grundwasser in Deutschland so gering sei, dass es eigentlich eineinhalb Jahre durchgängig regnen müsste, damit wieder ein Normalzustand eintrete, so Borchardt. Ansonsten würde das, was wir schon heute sehen, nur noch schlimmer werden: Dürren, zurückgehende Seen, Hitze und Waldbrände.

Doch besonders die Versorgung der Landwirtschaft oder anderen wasserintensiven Bereichen besorgt ihn. Denn noch stünde Deutschland vergleichsweise gut im internationalen Bereich da, wenn es um die gleichmäßige Versorgung geht. Doch die Rationierung von Wasser könnte über die nächsten Jahre präsenter werden.

Den gesamten Talk findest du  hier: https://kurz.zdf.de/1Ys6/

[1] https://www.youtube.com/watch?v=hq28nSyJ8BE
[2] https://www.oekom.de/buch/aufbaeumen-gegen-die-duerre-9783987260209

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Vegetation kühlt – offener Boden heizt auf

Vegetation kühlt – offener Boden heizt auf

Wie oekom richtig schreibt und zeigt: Waldverlust erhöht die Temperaturen – und zwar auch ganz lokal: Eine tschechische Studie hat in sommerlicher Mittagshitze Unterschiede von bis zu 20° C zwischen versiegelter Oberfläche und gesundem Waldboden gemessen.

Im Umkehrschluss verbirgt sich darin aber auch eine Chance: Im Gegensatz zu abstrakten CO2-Einsparungen können wir mit Aufforstungen und Begrünungen in der Klimakrise unmittelbar spürbare Effekte erzielen!

Na, und wie das gelingen kann und vielerorts auch schon gelingt, erklären Ute Scheub und ich in unserem neuen Buch »Aufbäumen gegen die Dürre«.

Quelle: Hesslerová, P., et al.: Daily dynamics of radiation surface temperature of different land cover types in a temperate cultural landscape: Consequences for the local climate. Ecological Engineering 54, 2013, S. 145–154 ff.

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Lösungen für Dürre, Wassernot und Klimakrise | Interview mit Ute Scheub und Stefan Schwarzer

Lösungen für Dürre, Wassernot und Klimakrise | Interview mit Ute Scheub und Stefan Schwarzer

Zum Welttag zur Bekämpfung der Wüstenbildung und Dürre am 17. Juni sprechen Ute Scheub und Stefan Schwarzer (Link: https://www.youtube.com/watch?v=kPr7otEYfl8) über den Wassernotstand als Folge der Klimakrise, aber auch von massiven Veränderungen der Landschaft, Bodenversiegelungen und gestörten Wasserkreisläufen. In ihrem Buch »Aufbäumen gegen die Dürre« erklären sie, warum Klimalandschaften das Gebot der Stunde sind: Gelingt es uns, mehr Wasser in der Landschaft zu speichern sowie Städte und Landschaften zu begrünen, kann es mehr regnen und kühler werden, die Überschwemmungsgefahr sinkt. So bekommen wir drei Lösungen zum Preis von einer: Klima-, Arten- und Gesundheitsschutz. Das Buch nimmt uns mit in intakte Flusslandschaften, Acker und Flure, zukunftsfähige Wälder sowie Städte, die Wasser wie Schwämme speichern, statt es in die Kanalisation zu leiten. Ein Buch, das Mut macht und zum Nachmachen inspiriert!

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Aufnahme vom Buch-Launch und Tagung »Aufbäumen gegen die Dürre«

Aufnahme vom Buch-Launch und Tagung »Aufbäumen gegen die Dürre«

Unsere kleine Tagung zum Buch-Launch am 13.6.2023 kann hier (nach)geschaut werden.
Dazu noch ein paar “Shownotes” – zusätzliche Infos zum Weiterschauen:
Die beiden Bücher von Ute Scheub und Stefan Schwarzer:
Mehr Infos zum Verein »Aufbauende Landwirschaft e.V.« finden Sie hier. Und hier auch die Beitrittserklärung.
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Einladung zum Buch-Launch und Tagung „Aufbäumen gegen die Dürre“, 13.06.2023, 10-12h

Einladung zum Buch-Launch und Tagung „Aufbäumen gegen die Dürre“, 13.06.2023, 10-12h

Anlässlich des Erscheinens unseres neuen Buches „Aufbäumen gegen die Dürre“ wollen wir – Stefan Schwarzer und Ute Scheub – auf einer Online-Tagung (Teilnahme kostenlos) zusammen mit Wissenschaftlern, Landwirten und Praktikerinnen die u.g Zusammenhänge erläutern. Denn diese kommen in der Klimaforschung meistens zu kurz und werden in ihrer Wirkung stark unterschätzt. Die Schaffung von Klimalandschaften, Schwammstädten und regenerativer Agrikultur ist ein hoffnungsvoller Weg in die Zukunft – raus aus der Klimakrise, rein in die Lösungen.

„Alle reden von CO2, dabei sind Dürren, Hitze und Fluten auch Folge veränderter Landschaften: Asphalt heizt sich stärker auf als ein Wald, trockengelegte Moore kühlen nicht mehr, Regen wird ohne aufsaugende Böden zur Sturzflut. »Wir müssen das Wasser wieder in der Landschaft halten«, sagt Stefan Schwarzer. Funktionierende Wasserkreisläufe schützen vor den Auswirkungen des Klimawandels und wirken diesen entgegen – vor Ort umsetzbar, ohne dass man darauf warten muss, dass die nächste Klimakonferenz endlich Ergebnisse bringt. Begrünte Städte, Aufforstung, regenerative Landwirtschaft – die Lösungsansätze sind da, und sie wirken direkt vor Ort. Kleine Gruppen und engagierte Kommunen können zwar nicht den CO2-Gehalt der Atmosphäre ändern, sehr wohl aber die Temperaturen vor Ort senken und ausgleichen.“

Buch bestellbar: OekomBuch7Amazon

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