dauerwald

Gesucht: Mithilfe bei der Umsetzung der Dauerwaldschule auf der Bildungsplattform der IG gesunder Boden e. V.

Gesucht: Mithilfe bei der Umsetzung der Dauerwaldschule auf der Bildungsplattform der IG gesunder Boden e. V.

Die IG gesunder Boden e. V. baut gemeinsam mit ihrer AG Wald eine praxisnahe Dauerwaldschule auf. Das Projekt ist auf bis zu 3 Jahre ausgelegt, mit einer Option zur Verlängerung.

Unser Ziel ist es, Wissen und Erfahrungen zu Dauerwald, lebendigen Waldböden, Wasserhaushalt, wirtschaftlich tragfähiger Waldbewirtschaftung und Biodiversität verständlich zu vermitteln und Menschen aus Praxis, Wissenschaft und Gesellschaft miteinander zu verbinden.

Für den organisatorischen Aufbau suchen wir ein bis zwei engagierte Personen, die das Projekt zuverlässig koordinieren und auf der bereits bestehenden Bildungsplattform der IG umsetzen und organisatorisch begleiten, sowie nach außen sichtbar machen, Zeitumfang zwischen 10 und 15 Std./Wo.

Hier geht’s zur Ausschreibung: https://aufbauende-landwirtschaft.de/wp-content/uploads/2026/10/Organisation-und-Kommunikation-fuer-die-Dauerwaldschule.pdf

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Holger Weinauge // Dauerwald in nur 15 Jahren – Die Entwicklung des Forstbetriebs Kalebsberg // Symposium Aufbauende Waldwirtschaft 2026

Holger Weinauge // Dauerwald in nur 15 Jahren – Die Entwicklung des Forstbetriebs Kalebsberg // Symposium Aufbauende Waldwirtschaft 2026

Ein Vortrag von Holger Weinauge (https://youtu.be/0x-f7jGPC20) zum Thema „Dauerwald in nur 15 Jahren – Die Entwicklung des Forstbetriebs Kalebsberg“ beim Symposium „Aufbauende Waldwirtschaft“ 2026

Das Symposium „Aufbauende Waldwirtschaft“ richtete sich an alle Interessierte aus der forstlichen Praxis, der Wissenschaft und der forstlichen Bildung, die sich für eine zukunftsfähige Waldwirtschaft einsetzen. In Vorträgen, Workshops, Fachgesprächen und Podiumsdiskussion gab es praxisnahe Einblicke in die vielfältigen Bewirtschaftungsmethoden pionierhafter Betriebe und in aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse. Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei auf dem Dauerwald-Ansatz.

Im Mittelpunkt stand die Frage, wie durch eine erhöhte ökologische Vielfalt, lebendige Waldböden sowie eine verbesserte Wasserspeicher- und Wasserverfügbarkeit auf der Fläche langfristig stabile, klimaangepasste und produktive Waldbestände entstehen können.
Das Symposium bot zudem ein Forum für den Austausch zwischen Waldbesitzenden, Forstleuten, Forschenden und Vertreterinnen und Vertretern der holzverarbeitenden Wirtschaft – mit dem gemeinsamen Ziel, den Auf- und Umbau widerstandsfähiger und produktiver Dauermischwälder voranzubringen.

Der von Alfred Möller entwickelte Dauerwaldgedanke versteht den Wald als sich selbst organisierenden Organismus, dessen Stabilität und Produktivität aus einer kontinuierlichen Waldbedeckung mit Einzelbaumentnahme sowie vielfältigen Strukturen und natürlichen Entwicklungsprozessen entstehen. Anstelle gleichaltriger Bestände setzt der Dauerwald auf ungleichaltrige Mischwälder mit natürlicher Verjüngung, einer Förderung der Bodengesundheit, einem überall zur unmittelbaren Holzerzeugung genügender Holzvorrat sowie einen aktiven Waldnaturschutz.

Anliegen des Vereins Aufbauende Landwirtschaft e.V. ist es, zu einer klimaresilienten, biodiversitätsfördernden und sozial gerechten Landnutzung beizutragen. Einen Schwerpunkt bildet dabei die Unterstützung von Praktiker*innen, die die Methoden der Ressourcen aufbauenden Agrikultur umsetzen wollen. Die Zusammenhänge und gegenseitige Beeinflussung von Landnutzungsmethoden, der Atmosphäre (Wasserkreisläufe und CO2-Speicherung), der Biodiversität und nicht zuletzt der Gesundheit des Menschen möchten wir mit unserer Arbeit aufzeigen und auf diese Weise notwendige Veränderungen ermöglichen.

Blog:
www: https://www.aufbauende-landwirtschaft.de/blog
Facebook: https://www.facebook.com/aufbauendeLandwirtschaft/
Instagram: https://www.instagram.com/aufbauende_landwirtschaft/
Linkedin: https://www.linkedin.com/in/stefan-schwarzer-aufbauende-landwirtschaft/recent-activity/all/
Youtube: https://www.youtube.com/aufbauendeLandwirtschaft/videos

Websites:
Aufbauende Landwirtschaft: https://www.aufbauende-landwirtschaft.de/
Symposium Aufbauende Landwirtschaft: https://symposium.aufbauende-landwirtschaft.de/
Symposium Aufbauende Waldwirtschaft: https://aufbauende-landwirtschaft.de/symposium-aufbauende-waldwirtschaft-2026/
Webinare: https://webinar-aufbauende-landwirtschaft.de/
Mikrobiom-Symposium: https://mikrobiom.aufbauende-landwirtschaft.de

Bücher:
„Gesundheit beginnt im Boden“ (2025): https://link.amazon/B02MpRE18, https://www.buch7.de/produkt/gesundheit-beginnt-im-boden-ute-scheub/1051029264?ean=9783987261602&partner=lebensraum-permakultur
„Aufbäumen gegen Dürre und Fluten“ (2023): https://link.amazon/B08VmJpNO, https://www.buch7.de/produkt/aufbaeumen-gegen-duerre-und-fluten-stefan-schwarzer/1065903859?ean=9783987265662&partner=lebensraum-permakultur
„Die Humusrevolution“ (2017): https://link.amazon/B0cpbUvrp, https://www.buch7.de/produkt/die-humusrevolution-ute-scheub/1028754870?ean=9783865818386&partner=lebensraum-permakultur

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Wilhelm Bode // Ist der Wald noch zu retten? – Eine Einführung in den Dauerwald // Symposium Aufbauende Waldwirtschaft 2026

Wilhelm Bode // Ist der Wald noch zu retten? – Eine Einführung in den Dauerwald // Symposium Aufbauende Waldwirtschaft 2026

Ein Vortrag von Wilhelm Bode (https://youtu.be/hlF7diK283U) zum Thema „Ist der Wald noch zu retten? – Eine Einführung in den Dauerwald“ beim Symposium „Aufbauende Waldwirtschaft“ 2026

Das Symposium „Aufbauende Waldwirtschaft“ richtete sich an alle Interessierte aus der forstlichen Praxis, der Wissenschaft und der forstlichen Bildung, die sich für eine zukunftsfähige Waldwirtschaft einsetzen. In Vorträgen, Workshops, Fachgesprächen und Podiumsdiskussion gab es praxisnahe Einblicke in die vielfältigen Bewirtschaftungsmethoden pionierhafter Betriebe und in aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse. Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei auf dem Dauerwald-Ansatz.

Im Mittelpunkt stand die Frage, wie durch eine erhöhte ökologische Vielfalt, lebendige Waldböden sowie eine verbesserte Wasserspeicher- und Wasserverfügbarkeit auf der Fläche langfristig stabile, klimaangepasste und produktive Waldbestände entstehen können.
Das Symposium bot zudem ein Forum für den Austausch zwischen Waldbesitzenden, Forstleuten, Forschenden und Vertreterinnen und Vertretern der holzverarbeitenden Wirtschaft – mit dem gemeinsamen Ziel, den Auf- und Umbau widerstandsfähiger und produktiver Dauermischwälder voranzubringen.

Der von Alfred Möller entwickelte Dauerwaldgedanke versteht den Wald als sich selbst organisierenden Organismus, dessen Stabilität und Produktivität aus einer kontinuierlichen Waldbedeckung mit Einzelbaumentnahme sowie vielfältigen Strukturen und natürlichen Entwicklungsprozessen entstehen. Anstelle gleichaltriger Bestände setzt der Dauerwald auf ungleichaltrige Mischwälder mit natürlicher Verjüngung, einer Förderung der Bodengesundheit, einem überall zur unmittelbaren Holzerzeugung genügender Holzvorrat sowie einen aktiven Waldnaturschutz.

Anliegen des Vereins Aufbauende Landwirtschaft e.V. ist es, zu einer klimaresilienten, biodiversitätsfördernden und sozial gerechten Landnutzung beizutragen. Einen Schwerpunkt bildet dabei die Unterstützung von Praktiker*innen, die die Methoden der Ressourcen aufbauenden Agrikultur umsetzen wollen. Die Zusammenhänge und gegenseitige Beeinflussung von Landnutzungsmethoden, der Atmosphäre (Wasserkreisläufe und CO2-Speicherung), der Biodiversität und nicht zuletzt der Gesundheit des Menschen möchten wir mit unserer Arbeit aufzeigen und auf diese Weise notwendige Veränderungen ermöglichen.

Blog:
www: https://www.aufbauende-landwirtschaft.de/blog
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Aufbauende Landwirtschaft: https://www.aufbauende-landwirtschaft.de/
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Symposium Aufbauende Waldwirtschaft: https://aufbauende-landwirtschaft.de/symposium-aufbauende-waldwirtschaft-2026/
Webinare: https://webinar-aufbauende-landwirtschaft.de/
Mikrobiom-Symposium: https://mikrobiom.aufbauende-landwirtschaft.de

Bücher:
„Gesundheit beginnt im Boden“ (2025): https://link.amazon/B02MpRE18, https://www.buch7.de/produkt/gesundheit-beginnt-im-boden-ute-scheub/1051029264?ean=9783987261602&partner=lebensraum-permakultur
„Aufbäumen gegen Dürre und Fluten“ (2023): https://link.amazon/B08VmJpNO, https://www.buch7.de/produkt/aufbaeumen-gegen-duerre-und-fluten-stefan-schwarzer/1065903859?ean=9783987265662&partner=lebensraum-permakultur
„Die Humusrevolution“ (2017): https://link.amazon/B0cpbUvrp, https://www.buch7.de/produkt/die-humusrevolution-ute-scheub/1028754870?ean=9783865818386&partner=lebensraum-permakultur

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„Riegele Zukunftswald Fahrrad-Tour“: nachhaltigen Waldumbau erlebbar machen

„Riegele Zukunftswald Fahrrad-Tour“: nachhaltigen Waldumbau erlebbar machen

Die Brauerei Riegele eröffnet einen neuen Radweg durch die Westlichen Wälder, der Freizeit, Natur und Nachhaltigkeit verbindet. Am Ziel der Tour wartet ein Projekt, das zeigt, wie Waldumbau zur Trinkwasserbildung, Artenvielfalt und Klimaanpassung beitragen kann.

Ein neues Ausflugsziel für Radfahrer und Naturinteressierte bereichert ab sofort die Region Augsburg: Mit der Eröffnung der „Riegele Zukunftswald-Tour“ lädt die Brauerei Riegele dazu ein, nachhaltigen Waldumbau in den westlichen Wäldern aktiv zu entdecken.

Wer bei der Brauerei im Herzen Augsburgs startet, der muss künftig nach kleinen Symbolen an den Radweg-Schildern Ausschau halten, die auf die „Riegele Zukunftswald Tour“ hinweisen. Entlang der Wertach, der Wellenburger Allee und quer durch die westlichen Wälder nach Anhausen führt die Tour. Ins Leben gerufen wurde sie vom Brauhaus Riegele gemeinsam mit einem ehrenamtlichen Bauteam des ADFC Landsberg und Pfarrer Jürgen Nitz.

Der Riegele Zukunftswald – speichert 8 Millionen Liter Wasser in der Region
Ziel der Tour ist der Riegele Zukunftswald – ein 8 Hektar großes Waldstück, das Riegele im Anhauser Tal erworben hat und Stück für Stück zum ökologisch generationen-tauglichen Zukunftswald umbaut. Ein gesunder Waldboden, der Wasser filtert und speichert sowie durch Humusaufbau CO2 aus der Luft bindet, ist dabei zentral.
Dazu werden nicht ganze Flächen gerodet, sondern gezielt einzelne Bäume, insbesondere Fichten, entnommen und durch standortgerechte Edelholzbaumarten ersetzt. Diese Bäume senken durch Verdunstung die lokale Temperatur um bis zu 7 Grad und wirken damit ausgleichend auf das lokale Klima. Gleichzeitig entsteht durch herabfallendes Laub ein wertvoller Lebensraum für Regenwürmer. Ziel ist es, Lebensraum für bis zu fünf Millionen Regenwürmer zu schaffen, die durch ihre Tätigkeit einen besonders feinporigen und aufnahmefähigen Boden fördern.
Der lebendige Waldboden sorgt damit nicht nur für Artenvielfalt, er kann auch viel mehr Wasser filtern und aufnehmen. Auf diese Weise soll die Neubildung von hochwertigem Trinkwasser unterstützt werden. Nach Angaben von Life Future Forest können dadurch jährlich bis zu acht Millionen Liter bestes Trinkwasser zusätzlich im natürlichen Kreislauf gespeichert und gefiltert werden. Im sogenannten „Naschwald“ schaffen Fruchttragende Baumarten wie Walnuss- und Kirschbäume einen vielfältigen Lebensraum für Bienen, Schmetterlinge und Vögel, die hier von Frühjahr bis Herbst Nahrung finden.

Gelebte Unternehmensphilosophie
Der Umbau zu einem nachhaltig bewirtschafteten Dauerwald mit Bäumen unterschiedlicher Altersstufen und Größen wird begleitet von Ludwig Pertl, einen Experten von Life Future Forest und von Siegfried Knittel, einem sehr erfahrenen Förster. Da die Entwicklung eines zukunftsfähigen Waldes langfristig angelegt ist, setzt die Augsburger Familienbrauerei auf eine generationenübergreifende Perspektive.
Nachhaltigkeit spielt bei Riegele seit vielen Jahren eine zentrale Rolle. So investiert die Brauerei kontinuierlich in Klimaschutzmaßnahmen. Das Umweltmanagement ist seit zehn Jahren nach EMAS zertifiziert. Darüber hinaus nutzt das Unternehmen Strom aus eigenen Solaranlagen, setzt auf effiziente Wärmerückgewinnung und bevorzugt regionale Rohstoffe.
Mit der neuen Zukunftswald-Tour schafft Riegele ein leicht zugängliches Angebot für nachhaltige Freizeitgestaltung in der Region. Die Kombination aus gut erreichbarer Radstrecke, informativem Lehrpfad und naturnahem Erlebnis macht den Zukunftswald zu einem attraktiven Ziel für alle, die Erholung und Umweltbewusstsein miteinander verbinden möchten.

Die Radtour kann unter riegele.de/zukunftswald heruntergeladen werden. Dort finden sich auch weitere Infos zum Zukunftswald.

Riegele Zukunftswald: https://www.riegele.de/zukunftswald/

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Aufbauende Waldwirtschaft: Wie können Wälder im Klimawandel resilient und produktiv werden?

Aufbauende Waldwirtschaft: Wie können Wälder im Klimawandel resilient und produktiv werden?

Vom 08. bis 10. Mai 2026 fand auf Schloss Tempelhof erstmals das Symposium Aufbauende Waldwirtschaft statt. Waldbesitzende, Forstpraktikerinnen und Forstpraktiker, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Studierende kamen zusammen, um eine zentrale Frage zu diskutieren:

Wie können durch mehr biologische Vielfalt, lebendige Waldböden sowie eine verbesserte Wasserspeicher- und Wasserverfügbarkeit langfristig stabile, klimaangepasste und zugleich produktive Wälder entstehen?
Die Vorträge und Diskussionen machten deutlich, dass die Herausforderungen des Klimawandels nicht allein durch technische Maßnahmen gelöst werden können. Vielmehr braucht es ein tieferes Verständnis der natürlichen Prozesse, die Waldökosysteme seit Jahrtausenden prägen.

Den Auftakt machte Wilhelm Bode mit einem eindrucksvollen Plädoyer für den Dauerwaldgedanken nach Alfred Möller. Anhand zahlreicher Praxisbeispiele zeigte er auf, wie strukturreiche Mischwälder ihre Stabilität und Produktivität gerade aus ihrer Vielfalt entlang der räumlichen und zeitlichen Dimension beziehen. Gleichzeitig wurde deutlich, welche zentrale Rolle Bäume und Waldböden für den Aufbau von Fruchtbarkeit und geschlossenen Nährstoffkreisläufen spielen.
Im weiteren Verlauf des Symposiums spannte sich der Bogen von der Praxis bis zur Wissenschaft. Holger Weinauge berichtete von seinem Weg zur Wiederherstellung funktionaler Waldökosysteme und den Erkenntnissen aus dem österreichischen Wildnisgebiet Rothwald. Prof. Dr. Thomas Knoke beleuchtete die wirtschaftlichen Vorteile naturnaher und ungleichaltriger Waldbestände, während Prof. Dr. Claudia Künzer die Möglichkeiten moderner satellitengestützter Waldbeobachtung vorstellte. Raimund Hofmann zeigte eindrucksvoll, welches Potenzial in artenreichen Mischbeständen liegt, die ökologische Stabilität mit wirtschaftlicher Sicherheit verbinden können.

Ein besonderer Schwerpunkt lag auf dem Waldboden als Fundament jedes gesunden Waldökosystems. Ludwig Pertl und Franz Rösl von der IG gesunder Boden verdeutlichten, dass fruchtbare Böden mit hoher biologischer Aktivität die Grundlage für langfristige Produktivität, Wasseraufnahme und Resilienz bilden. Der Zustand des Bodens wurde dabei nicht als Folge, sondern als Maßstab erfolgreicher Waldentwicklung verstanden. Zum Abschluss gewährte Christoph Arndt Einblicke in die Dauerwaldwirtschaft des Fürstlich Castell’schen Forstes und zeigte, wie naturnahe Waldentwicklung auch im großflächigen Privatwald erfolgreich umgesetzt werden kann.

Neben den Fachvorträgen war vor allem der persönliche Austausch ein prägender Bestandteil der Veranstaltung. In Gesprächen, Workshops und Diskussionsrunden begegneten sich Praktiker, Wissenschaftler und Lernende auf Augenhöhe. Es entstanden neue Kontakte, gemeinsame Fragestellungen und erste Ideen für zukünftige Kooperationen.

Das Symposium hat gezeigt, dass das Interesse an einer Waldwirtschaft groß ist, die nicht gegen, sondern mit den natürlichen Prozessen arbeitet. Die vorgestellten Beispiele machten Mut: Vielfältige, strukturreiche und bodenaufbauende Wälder können nicht nur widerstandsfähiger gegenüber den Herausforderungen des Klimawandels sein, sondern zugleich die Grundlage für eine langfristig erfolgreiche Holzproduktion schaffen.
Für uns als Verein Aufbauende Landwirtschaft war das Symposium zugleich ein erster Schritt, die Grundgedanken einer aufbauenden Bewirtschaftung auf den Wald zu übertragen. Denn ähnlich wie in der Landwirtschaft stellt sich auch hier die Frage: Wie können wir natürliche Prozesse so fördern, dass Ökologie und Produktivität gemeinsam wachsen?

Wir danken allen Referentinnen und Referenten, Teilnehmenden sowie Unterstützern für ihre Beiträge zu dieser gelungenen Premiere und freuen uns darauf, den begonnenen Dialog über die Zukunft unserer Wälder weiterzuführen.

https://aufbauende-landwirtschaft.de/symposium-aufbauende-waldwirtschaft-2026/

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Der Boden macht den Unterschied – Urwälder speichern viel mehr Kohlenstoff als gedacht

Der Boden macht den Unterschied – Urwälder speichern viel mehr Kohlenstoff als gedacht

Wir sagen es ja immer wieder: Im Boden beginnt alles, dort liegt die Kraft, und auch die Quelle der Resilienz, die es zukünftig mehr brauchen wird. Das ist in der Landwirtschaft so, aber auch in der Forstwirtschaft.

Eine neue Untersuchung zeigt, dass die Rolle von Wäldern im Klimasystem lange zu einseitig betrachtet wurde. Während meist die Bäume im Fokus stehen, liegt der entscheidende Kohlenstoffspeicher im Boden. In schwedischen Urwäldern befindet sich ein Großteil des Kohlenstoffs nicht in der oberirdischen Biomasse, sondern im über Jahrzehnte gewachsenen, humusreichen Waldboden. Dieser entsteht durch eine ungestörte Entwicklung, bei der organisches Material wie Laub, Wurzeln und Totholz kontinuierlich aufgebaut und in stabile Formen überführt wird.

Diese Stabilität fehlt in bewirtschafteten Wäldern. Industrielle Forstwirtschaft greift regelmäßig ein – durch Holzeinschlag, Bodenstörung und Biomasseentnahme. Dadurch wird der Humusaufbau geschwächt und bereits gebundener Kohlenstoff schneller wieder freigesetzt. Zudem sind Wirtschaftswälder oft strukturell vereinfacht, mit gleichaltrigen Beständen, wenig Totholz und geringerer Vielfalt, wodurch wichtige Speicher- und Pufferfunktionen verloren gehen.

Hinzu kommt die zeitliche Dimension: Während Urwälder Kohlenstoff langfristig speichern, wird ein großer Teil des geernteten Holzes nur kurzfristig genutzt oder verbrannt. Der Kohlenstoff gelangt dadurch rasch zurück in die Atmosphäre. Die oft angenommene Klimaneutralität der Holznutzung erscheint daher differenzierter – entscheidend ist, wie lange Kohlenstoff tatsächlich gebunden bleibt.

Die Studie macht deutlich, dass natürliche Wälder insgesamt deutlich mehr Kohlenstoff speichern als intensiv bewirtschaftete Systeme – vor allem im Boden. Daraus ergibt sich eine veränderte Perspektive: Wälder sind nicht primär Holzproduzenten, sondern komplexe Ökosysteme mit zentraler Funktion im Kohlenstoffkreislauf. Ihr Schutz und die Entwicklung naturnaher, humusreicher Systeme sind daher ein wesentlicher Hebel für wirksamen Klimaschutz.

Artikel: https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/schweden-urwald-speichert-viel-mehr-kohlenstoff-als-gedacht-a-8165ddf0-375b-4dbc-a002-deab36eeb603
Studie: https://www.science.org/doi/10.1126/science.adz8554

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1. Symposium »Aufbauende Waldwirtschaft«: Gemeinsam die Wälder von morgen gestalten. 8.-10.5.2026, Schloss Tempelhof

1. Symposium »Aufbauende Waldwirtschaft«: Gemeinsam die Wälder von morgen gestalten. 8.-10.5.2026, Schloss Tempelhof

Bald ist es soweit, das 1. Symposium »Aufbauende Waldwirtschaft«: Wie können Wälder langfristig klimaangepasst und zugleich wirtschaftlich tragfähig entwickelt werden?, vom 08.–10. Mai 2026.

Das Symposium richtet sich an Menschen aus der forstlichen Praxis, Wissenschaft und Bildung sowie an engagierte Waldbesitzende. In Vorträgen, Praxisberichten, Workshops und Gesprächen möchten wir gemeinsam lernen und Erfahrungen austauschen.

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie durch ökologische Vielfalt, lebendige Waldböden und eine verbesserte Wasserverfügbarkeit langfristig stabile und produktive Wälder entstehen können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Dauerwald-Ansatz und praktischen Wegen dorthin. Das Treffen versteht sich als Begegnungsraum zwischen Waldbesitzenden, Forstleuten, Forschenden und Vertreterinnen und Vertretern der holzverarbeitenden Wirtschaft – mit dem gemeinsamen Anliegen, widerstandsfähige und zukunftsfähige Mischwälder aufzubauen.

Themen sind u. a.: Wasserhaushalt im Wald · Praktische Wege zum Dauerwald · Wirtschaftlichkeit · Waldumbau im Klimawandel · lebendiger Waldboden · Rolle der Sträucher · und weitere Praxisberichte

08.–10. Mai 2026, Schloss Tempelhof, Baden-Württemberg
Weitere Informationen und Anmeldung: https://aufbauende-landwirtschaft.de/symposium-aufbauende-waldwirtschaft-2026/

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1. Symposium »Aufbauende Waldwirtschaft«: Gemeinsam die Wälder von morgen gestalten. 8.-10.5.2026, Schloss Tempelhof

1. Symposium »Aufbauende Waldwirtschaft«: Gemeinsam die Wälder von morgen gestalten. 8.-10.5.2026, Schloss Tempelhof

Wir laden ein zum 1. Symposium »Aufbauende Waldwirtschaft«: Wie können Wälder langfristig klimaangepasst und zugleich wirtschaftlich tragfähig entwickelt werden?

Das Symposium richtet sich an Menschen aus der forstlichen Praxis, Wissenschaft und Bildung sowie an engagierte Waldbesitzende. In Vorträgen, Praxisberichten, Workshops und Gesprächen möchten wir gemeinsam lernen und Erfahrungen austauschen.

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie durch ökologische Vielfalt, lebendige Waldböden und eine verbesserte Wasserverfügbarkeit langfristig stabile und produktive Wälder entstehen können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Dauerwald-Ansatz und praktischen Wegen dorthin. Das Treffen versteht sich als Begegnungsraum zwischen Waldbesitzenden, Forstleuten, Forschenden und Vertreterinnen und Vertretern der holzverarbeitenden Wirtschaft – mit dem gemeinsamen Anliegen, widerstandsfähige und zukunftsfähige Mischwälder aufzubauen.

Themen sind u. a.: Wasserhaushalt im Wald · Praktische Wege zum Dauerwald · Wirtschaftlichkeit · Waldumbau im Klimawandel · lebendiger Waldboden · Rolle der Sträucher · und weitere Praxisberichte

08.–10. Mai 2026, Schloss Tempelhof, Baden-Württemberg
Weitere Informationen und Anmeldung: https://aufbauende-landwirtschaft.de/symposium-aufbauende-waldwirtschaft-2026/

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Aufbauende Waldwirtschaft in Zeiten des Klimawandels

Aufbauende Waldwirtschaft in Zeiten des Klimawandels

Ein reiches und wirklich zukunftsweisendes Thema: Die Entwicklung einer aufbauenden Waldwirtschaft. Darum geht es bei uns auf dem 1. Symposium Aufbauende Waldwirtschaft, welches vom 08.-10.Mai 2026 auf Schloss Tempelhof statt finden wird.

Als Vorgeschmack dazu haben wir ein Video mit dem Dauerwald-Experten Wilhelm Bode zum Thema des Symposiums aufgenommen.

Das Symposium Aufbauende Waldwirtschaft richtet sich an alle Interessierte aus der forstlichen Praxis, der Wissenschaft und der forstlichen Bildung, die sich für eine zukunftsfähige Waldwirtschaft einsetzen.
Mit dabei u.a. Wilhelm Bode, Holger Weinauge, Raimund Hofmann, Ludwig Pertl, Franz Rösl und viele weitere.

Im Mittelpunkt des Symposiums steht die Frage, wie durch eine erhöhte ökologische Vielfalt, lebendige Waldböden sowie eine verbesserte Wasserspeicher- und Wasserverfügbarkeit auf der Fläche langfristig stabile, klimaangepasste und produktive Waldbestände entstehen können.

https://aufbauende-landwirtschaft.de/symposium-aufbauende-waldwirtschaft-2026/
https://youtu.be/rxMryQQ3d7Q

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Symposium »Aufbauende Waldwirtschaft«. Gemeinsam die Wälder von morgen gestalten. 8.-10.5.2026, Schloss Tempelhof

Symposium »Aufbauende Waldwirtschaft«. Gemeinsam die Wälder von morgen gestalten. 8.-10.5.2026, Schloss Tempelhof

Wir laden ein zum 1. Symposium »Aufbauende Waldwirtschaft«: Wie können Wälder langfristig klimaangepasst und zugleich wirtschaftlich tragfähig entwickelt werden?

Das Symposium richtet sich an Menschen aus der forstlichen Praxis, Wissenschaft und Bildung sowie an engagierte Waldbesitzende. In Vorträgen, Praxisberichten, Workshops und Gesprächen möchten wir gemeinsam lernen und Erfahrungen austauschen.

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie durch ökologische Vielfalt, lebendige Waldböden und eine verbesserte Wasserverfügbarkeit langfristig stabile und produktive Wälder entstehen können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Dauerwald-Ansatz und praktischen Wegen dorthin. Das Treffen versteht sich als Begegnungsraum zwischen Waldbesitzenden, Forstleuten, Forschenden und Vertreterinnen und Vertretern der holzverarbeitenden Wirtschaft – mit dem gemeinsamen Anliegen, widerstandsfähige und zukunftsfähige Mischwälder aufzubauen.

Themen sind u. a.: Wasserhaushalt im Wald · Praktische Wege zum Dauerwald · Wirtschaftlichkeit · Waldumbau im Klimawandel · lebendiger Waldboden · Rolle der Sträucher · und weitere Praxisberichte

08.–10. Mai 2026, Schloss Tempelhof, Baden-Württemberg
Weitere Informationen und Anmeldung: https://aufbauende-landwirtschaft.de/symposium-aufbauende-waldwirtschaft-2026/

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Die Zukunft des Waldes beginnt im Boden

Die Zukunft des Waldes beginnt im Boden

Zum „Tag des Waldes“ hier eine Pressemitteilung der IG Gesunder Boden: „Hoher Handlungsdruck: Die Zukunft des Waldes beginnt im Boden“

Kurzform: Wälder mit einer hohen Vielfalt an Baumarten, Altersstufen und Strukturen sind deutlich widerstandsfähiger gegenüber Stürmen, Schädlingen und Trockenperioden. Unterschiedliche Wurzeltiefen und Kronenformen ergänzen sich, wodurch Wasser, Licht und Nährstoffe effizienter genutzt werden und das Gesamtsystem stabiler bleibt.

Im Mischwald fördern insbesondere Edellaubhölzer wie Ahorn, Linde, Kirsche oder Hainbuche ein ausgeglicheneres Mikroklima. Ihre nährstoffreiche Laubstreu unterstützt eine aktive Bodenbiologie, verbessert die Humusbildung und erhöht die Wasseraufnahme- und Speicherfähigkeit des Bodens. So entsteht ein stabiler Wasserhaushalt, der sowohl Starkregen besser puffert als auch Trockenphasen abmildert.
Strukturelle Vielfalt – also ein Nebeneinander verschiedener Altersphasen sowie stehendes und liegendes Totholz – wirkt zusätzlich stabilisierend. Sie verhindert, dass Störungen wie Stürme oder Schädlingsbefall ganze Bestände gleichzeitig erfassen, und stärkt die Selbstregulationsfähigkeit des Waldes.

Monotone, gleichaltrige Bestände sind dagegen anfälliger für extreme Wetterereignisse, da ihnen ökologische Puffermechanismen fehlen. Naturnah entwickelte Dauerwälder mit lebendigen, humusreichen Böden können zudem große Mengen Kohlenstoff langfristig in Biomasse und Boden speichern und tragen gleichzeitig zur Kühlung und Stabilisierung regionaler Wasser- und Klimasysteme bei.

–> siehe dazu unser 1. Symposium „Aufbauende Waldwirtschaft“

https://aufbauende-landwirtschaft.de/wp-content/uploads/2026/03/PM_Tag-des-Waldes_Dauerwald.pdf
https://aufbauende-landwirtschaft.de/symposium-aufbauende-waldwirtschaft-2026/

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Die Fichte ist Geschichte

Die Fichte ist Geschichte

Dem deutschen Wald geht es schlecht. Der Klimawandel sorgt in Verbindung mit Monokulturen für Probleme. Die Forstwirtschaft muss Fehler der Vergangenheit ausbügeln und den Wald der Zukunft gestalten. –> Deswegen organisieren wir das 1. Symposium Aufbauende WaldWirtschaft.

Der Klimawandel verändert die Wälder in Deutschland tiefgreifend. Häufigere Extremwetterereignisse wie Dürren, Stürme und Schädlingsbefall setzen den Wäldern zu und gefährden ihre Gesundheit und Stabilität. Diese Entwicklungen stellen die Forstwirtschaft vor enorme Herausforderungen, die eine Anpassung der Bewirtschaftungsmethoden erfordern.

Eine wichtige Strategie ist die Förderung von Mischwäldern, die widerstandsfähiger gegen Klimastress sind. Zudem müssen neue Ansätze entwickelt werden, um die Wälder nachhaltig zu bewirtschaften und ihre Funktionen als Kohlenstoffspeicher zu erhalten. Die Wälder spielen eine entscheidende Rolle im Klimaschutz, da sie CO2 binden und somit einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung des Klimawandels leisten.

Die Forstwirtschaft steht vor der Aufgabe, diese ökologischen Funktionen zu bewahren und gleichzeitig die wirtschaftliche Nutzung der Wälder zu sichern. Der Klimawandel erfordert somit eine Neuausrichtung der Forstwirtschaft hin zu mehr Nachhaltigkeit und Anpassungsfähigkeit.

–> Auch im Wald kommt es auf den Boden an. Und der hat in den letzten Jahrzehnten durch die Fichten- und auch Buchenmonokultur ziemlich gelitten. Es gilt ihn wieder über ein Vielfalt-System à la Dauerwald wieder aufzubauen, damit er mehr Wasser speichern kann in diesen Zeiten des Klimawandels.

Deutschlandfunk

 

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Gesunder Boden: Welche Baumarten locken den Regenwurm in den Wald? | Mischwald | Unser Land | BR

Gesunder Boden: Welche Baumarten locken den Regenwurm in den Wald? | Mischwald | Unser Land | BR

Der Dauerwald als wichtiger Schlüssel für klimaresiliente Wälder – das geht nur mit gesundem Boden, wie auch in der Landwirtschaft, wie diese kurze Doku zeigt.

„Auch im Wald ist ein gesunder Boden wichtig: Um das Bodenleben zu verbessern und Humus zu bilden, ist der Regenwurm ein fleißiger Helfer. Doch welche Baumarten locken den Regenwurm in den Wald? Martin Brennauer will seinen Fichten-Wald bei Landsberg umbauen in einen vielfältigen Mischwald. Dazu holt er sich Dominik Landerer vom Forschungsprojekt „Life Future Forest“ mit an Bord, das sich mit lebendigen Waldböden befasst. Um zu verstehen, wie es unter den Fichten im Boden aussieht, macht der Experte den Test: Eine Mischung aus Senföl, Alkohol und Wasser soll die Regenwürmer aus dem Boden locken. Aber nichts passiert, die Würmer fühlen sich im sauren Boden unter den Fichten nicht wohl. Was tun? Ein Mischwald mit regenwurmliebenden Baumarten wäre die Lösung: Ahorn, Mehlbeere, Hainbuche, Elsbeere – all diese Bäume wären optimal. Mit Hilfe einer App kann der Waldbesitzer Infos über den Zustand seines Bodens bekommen. “

https://www.youtube.com/watch?v=aiS3EyJpJyg

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Symposium »Aufbauende Waldwirtschaft«. Gemeinsam die Wälder von morgen gestalten. 8.-10.5.2026, Schloss Tempelhof

Symposium »Aufbauende Waldwirtschaft«. Gemeinsam die Wälder von morgen gestalten. 8.-10.5.2026, Schloss Tempelhof

Wir laden ein zum 1. Symposium »Aufbauende Waldwirtschaft«: Wie können Wälder langfristig klimaangepasst und zugleich wirtschaftlich tragfähig entwickelt werden?

Das Symposium richtet sich an Menschen aus der forstlichen Praxis, Wissenschaft und Bildung sowie an engagierte Waldbesitzende. In Vorträgen, Praxisberichten, Workshops und Gesprächen möchten wir gemeinsam lernen und Erfahrungen austauschen.

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie durch ökologische Vielfalt, lebendige Waldböden und eine verbesserte Wasserverfügbarkeit langfristig stabile und produktive Wälder entstehen können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Dauerwald-Ansatz und praktischen Wegen dorthin. Das Treffen versteht sich als Begegnungsraum zwischen Waldbesitzenden, Forstleuten, Forschenden und Vertreterinnen und Vertretern der holzverarbeitenden Wirtschaft – mit dem gemeinsamen Anliegen, widerstandsfähige und zukunftsfähige Mischwälder aufzubauen.

Themen sind u. a.: Wasserhaushalt im Wald · Praktische Wege zum Dauerwald · Wirtschaftlichkeit · Waldumbau im Klimawandel · lebendiger Waldboden · Rolle der Sträucher · und weitere Praxisberichte

08.–10. Mai 2026, Schloss Tempelhof, Baden-Württemberg
Weitere Informationen und Anmeldung: https://aufbauende-landwirtschaft.de/symposium-aufbauende-waldwirtschaft-2026/

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10. Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“, 23.-25.1.2026 – mit Michael Reber, Lukas Kohl, Maria Finckh, Armin Meitzler, Hermann Hoyer u.a.

10. Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“, 23.-25.1.2026 – mit Michael Reber, Lukas Kohl, Maria Finckh, Armin Meitzler, Hermann Hoyer u.a.

Am Freitag geht es los, unser 10. Symposium »Aufbauende Landwirtschaft«, das vom 23. – 25. Januar 2026 wieder am Schloss Tempelhof statt findet. Tolle Referent:innen, spannende Themen, viel Raum für Begegnung und Austausch. Wir freuen uns!

Immer mehr Betriebe stehen vor der Herausforderung, mit Trockenheit, Starkregen, hohen Kosten und steigenden Erwartungen aus Gesellschaft und Markt umzugehen. Auf unserem Symposium berichten Landwirtinnen und Landwirte aus der Praxis, welche Maßnahmen für sie funktioniert haben – von Bodenaufbau über Wasserrückhalt bis hin zu vielfältigen Fruchtfolgen oder moderner Weidewirtschaft.

Wir blicken dabei bewusst über den Tellerrand hinaus: Ziel ist es, unterschiedliche Ansätze kennenzulernen, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam Wege zu finden, wie Landwirtschaft zukunftsfähig bleiben kann – produktiv, wirtschaftlich tragfähig und ökologisch sinnvoll.

Themen

Direktsaat, minimale Bodenbearbeitung, regenerative Landwirtschaft, Gemüsebau, Mulch, Agroforstwirtschaft, Wasserretention, Tierhaltung, Mikrobiome Boden-Pflanze-Tier-Mensch u.v.m.

Für wen ist das Symposium gedacht?

Egal ob konventionell oder ökologisch wirtschaftend: Wer Interesse hat, den eigenen Betrieb widerstandsfähiger zu machen und von den Erfahrungen anderer Landwirtinnen und Landwirte zu profitieren, ist hier richtig.

Warum teilnehmen?

Erfahrungen aus der Praxis: Betriebe berichten, wie sie mit Herausforderungen wie Trockenheit, Nährstoffeffizienz oder Bodenerosion umgehen.
Neue Ideen für den Betrieb: Von Zwischenfrüchten bis Agroforst – viele Maßnahmen lassen sich Schritt für Schritt erproben.
Austausch auf Augenhöhe: Hier treffen sich Praktikerinnen und Praktiker, die offen sind, voneinander zu lernen – unabhängig von der Bewirtschaftungsform.
Blick in die Zukunft: Wie kann Landwirtschaft Ertrag sichern und gleichzeitig Boden, Wasser und Klima stärken?

Referent:innen

Freue Dich auf spannende Beiträge von:

  • Michael Reber, Von pfluglos über regenerativ zu Bio
  • Hermann Hoyer, Der Weg zur Bio-Direktsaat (und zurück)
  • Josch Zauner, Konservierende Landwirtschaft mit viel Mut
  • Maria Finckh, Landwirtschaft ökosystemar denken
  • Lukas Kohl, Bodenanalyse nach Haney
  • Armin Meitzler, In Kooperationen denken
  • Rita Oldenbourg, Low Stress Stockmanship
  • Oliver Leipacher, Regenerativer Gewächshaus-Gemüsebau
  • Otto Ehrmann,Regenwürmer als entscheidender Produktionsfaktor in der Landwirtschaft
  • Roland Lenz, Vielfalt, Stabilität und Denken in Kreisläufen – auf dem Weg zum enkeltauglichen Weinbau

Vorträge, Austausch, Beratung

Neben den Keynotes erwarten Dich kurze Impulsvorträge und – ganz neu – zwei gemeinsame Beratungssessions. Es wird immer wieder Zeit für moderierte Austauschrunden mit Kollegen und Fachberatern geben. Zudem bieten wir einen OpenSpace-Abend, bei dem jeder seine Themen vorstellen und sich darüber austauschen kann.

Wir beginnen am Freitag Nachmittag mit einer Führung über unseren eigenen Betrieb, mit Themen wie Marktgarten, Mulch-Gemüseanbau, Agroforstwirtschaft und Keyline-Design.

Gemeinsam mit Freunden und Kolleginnen

Freu Dich auf ein Wochenende voller spannender Themen für die Praxis, inspirierende Referent und begeisterte Teilnehmerinnen.
Der persönliche Austausch ist durch Online-Videos nicht zu ersetzen – daher freuen wir uns ganz besonders auf die gemeinsame Zeit mit Dir!

Die Agenda findest du auf der Webseite.

Hier kannst du dich direkt anmelden.

https://symposium.aufbauende-landwirtschaft.de

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Naturgemäße Waldwirtschaft: Ist der Dauerwald der Wald der Zukunft? | Unser Land | BR

Naturgemäße Waldwirtschaft: Ist der Dauerwald der Wald der Zukunft? | Unser Land | BR

Sind Dauerwälder die Zukunft? Vieles spricht dafür. Denn wir müssen auch in der Forstwirtschaft, genauso wie in der Landwirtschaft, die Transformation „vom Boden her denken“. Ohne gesunde Böden, die viel Wasser speichern können, werden die Wälder in den schwierigen klimatischen Situationen der Zukunft es schwer haben zu gedeihen (und zu überleben). Das heißt: Bodenaufbau. Und das gelingt halt nur richtig gut in einem dauerhaft produzierenden Mischwald – eben einem Dauerwald.

Dazu passt diese kurze Doku: „Wie sieht der Wald der Zukunft aus? Darüber wird viel diskutiert. Nicht nur unter Förstern. Ein mögliches Konzept: Dauerwälder anlegen. Ein Dauerwald ist mehr als nur ein Mischwald. Im Dauerwald gibt es dicke und dünne, alte und junge Bäume. Und es geht um maximale Vielfalt bei den Baumarten. Christoph Arndt betreut bei der Fürstlich Castell’schen Forstverwaltung so einen Dauerwald. Denn ein Dauerwald braucht viel Pflege. Jede Baumart hat andere Bedürfnisse und reagiert anders auf menschliche Eingriffe. Bei der naturgemäßen Waldwirtschaft muss der Förster behutsam vorgehen. Ein Dauerwald ist kein Natur-, sondern ein Wirtschaftswald, sprich: die Waldbesitzer können weiterhin Holz ernten. Die Idee stammt von dem Forstwissenschaftler Alfred Möller, der sie bereits vor 100 Jahren entwickelt hat: Der Wald als Organismus, der sich selbst regeneriert. Das könnte eine Lösung sein für den Wald im Klimawandel.“

https://www.youtube.com/watch?v=7XwDIh8WJu8

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10. Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“, 23.-25.1.2026 – mit Michael Reber, Lukas Kohl, Maria Finckh, Armin Meitzler, Hermann Hoyer u.a.

10. Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“, 23.-25.1.2026 – mit Michael Reber, Lukas Kohl, Maria Finckh, Armin Meitzler, Hermann Hoyer u.a.

Wir laden Dich herzlich zu unserem 10. Symposium »Aufbauende Landwirtschaft«, das vom 23. – 25. Januar 2026 wieder am Schloss Tempelhof statt findet.

Immer mehr Betriebe stehen vor der Herausforderung, mit Trockenheit, Starkregen, hohen Kosten und steigenden Erwartungen aus Gesellschaft und Markt umzugehen. Auf unserem Symposium berichten Landwirtinnen und Landwirte aus der Praxis, welche Maßnahmen für sie funktioniert haben – von Bodenaufbau über Wasserrückhalt bis hin zu vielfältigen Fruchtfolgen oder moderner Weidewirtschaft.

Wir blicken dabei bewusst über den Tellerrand hinaus: Ziel ist es, unterschiedliche Ansätze kennenzulernen, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam Wege zu finden, wie Landwirtschaft zukunftsfähig bleiben kann – produktiv, wirtschaftlich tragfähig und ökologisch sinnvoll.

Themen

Direktsaat, minimale Bodenbearbeitung, regenerative Landwirtschaft, Gemüsebau, Mulch, Agroforstwirtschaft, Wasserretention, Tierhaltung, Mikrobiome Boden-Pflanze-Tier-Mensch u.v.m.

Für wen ist das Symposium gedacht?

Egal ob konventionell oder ökologisch wirtschaftend: Wer Interesse hat, den eigenen Betrieb widerstandsfähiger zu machen und von den Erfahrungen anderer Landwirtinnen und Landwirte zu profitieren, ist hier richtig.

Warum teilnehmen?

Erfahrungen aus der Praxis: Betriebe berichten, wie sie mit Herausforderungen wie Trockenheit, Nährstoffeffizienz oder Bodenerosion umgehen.
Neue Ideen für den Betrieb: Von Zwischenfrüchten bis Agroforst – viele Maßnahmen lassen sich Schritt für Schritt erproben.
Austausch auf Augenhöhe: Hier treffen sich Praktikerinnen und Praktiker, die offen sind, voneinander zu lernen – unabhängig von der Bewirtschaftungsform.
Blick in die Zukunft: Wie kann Landwirtschaft Ertrag sichern und gleichzeitig Boden, Wasser und Klima stärken?

Referent:innen

Freue Dich auf spannende Beiträge von:

  • Michael Reber, Von pfluglos über regenerativ zu Bio
  • Hermann Hoyer, Der Weg zur Bio-Direktsaat (und zurück)
  • Josch Zauner, Konservierende Landwirtschaft mit viel Mut
  • Maria Finckh, Landwirtschaft ökosystemar denken
  • Lukas Kohl, Bodenanalyse nach Haney
  • Armin Meitzler, In Kooperationen denken
  • Rita Oldenbourg, Low Stress Stockmanship
  • Oliver Leipacher, Regenerativer Gewächshaus-Gemüsebau
  • Otto Ehrmann,Regenwürmer als entscheidender Produktionsfaktor in der Landwirtschaft
  • Roland Lenz, Vielfalt, Stabilität und Denken in Kreisläufen – auf dem Weg zum enkeltauglichen Weinbau

Vorträge, Austausch, Beratung

Neben den Keynotes erwarten Dich kurze Impulsvorträge und – ganz neu – zwei gemeinsame Beratungssessions. Es wird immer wieder Zeit für moderierte Austauschrunden mit Kollegen und Fachberatern geben. Zudem bieten wir einen OpenSpace-Abend, bei dem jeder seine Themen vorstellen und sich darüber austauschen kann.

Wir beginnen am Freitag Nachmittag mit einer Führung über unseren eigenen Betrieb, mit Themen wie Marktgarten, Mulch-Gemüseanbau, Agroforstwirtschaft und Keyline-Design.

Gemeinsam mit Freunden und Kolleginnen

Freu Dich auf ein Wochenende voller spannender Themen für die Praxis, inspirierende Referent und begeisterte Teilnehmerinnen.
Der persönliche Austausch ist durch Online-Videos nicht zu ersetzen – daher freuen wir uns ganz besonders auf die gemeinsame Zeit mit Dir!

Die Agenda findest du auf der Webseite.

Hier kannst du dich direkt anmelden.

https://symposium.aufbauende-landwirtschaft.de

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10. Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“, 23.-25.1.2026 – mit Maria Finckh zu „Landwirtschaft ökosystemar denken“

10. Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“, 23.-25.1.2026 – mit Maria Finckh zu „Landwirtschaft ökosystemar denken“

Wir laden Dich herzlich zu unserem 10. Symposium »Aufbauende Landwirtschaft«, das vom 23. – 25. Januar 2026 wieder am Schloss Tempelhof statt findet.

Mit dabei: Maria Finckh – Landwirtschaft ökosystemar denken und was das mit „One Health“ zu tun hat 

Maria Finckh ist Professorin an der Universität Kassel und hat über 35 Jahre Erfahrung als Phytopathologin. Seit 1999 entwickelt sie ein Konzept zum agrarökologischen Pflanzenschutz basierend auf einem umfassenden Verständnis der biologischen Vielfalt von der Ebene der Mikroorganismen bis zur Landschaftsebene. Ziel ihrer Forschungsarbeit ist eine Systementwicklung, basierend auf der Förderung eines gesunden Bodens und der Schaffung resilienter flexibel auf klimatische Extreme reagierender Pflanzen.

Ausrichtung

Unser Ziel ist es, Menschen und Themen zusammenzubringen, um gemeinsam aus verschiedenen Perspektiven auf Lösungen und Methoden einer aufbauenden, regenerativen Landwirtschaft zu blicken – und dabei sowohl große als auch kleine und neue Entwicklungen zu erkunden.

Themen & Referent:innen

Vom Boden und vom Leben: Wir beleuchten Methoden der regenerativen Landwirtschaft, schauen in Ansätze der konventionellen und biologischen Direktsaat, zur minimalen Bodenbearbeitung, Agroforstwirtschaft, Tierhaltung, Boden-Pflanze-Tier-Mensch-Mikrobiome, Gemüseanbau, Mulch, Wasserretention, Kooperationen, ökosystemare Betrachtungen und mehr.

Freue Dich auf spannende Beiträge von:

  • Michael Reber, Von pfluglos über regenerativ zu Bio
  • Hermann Hoyer, Der Weg zur Bio-Direktsaat (und zurück)
  • Josch Zauner, Konservierende Landwirtschaft mit viel Mut
  • Maria Finckh, Landwirtschaft ökosystemar denken
  • Lukas Kohl, Bodenanalyse nach Haney
  • Armin Meitzler, In Kooperationen denken
  • Rita Oldenbourg, Low Stress Stockmanship
  • Oliver Leipacher, Regenerativer Gewächshaus-Gemüsebau
  • Otto Ehrmann,Regenwürmer als entscheidender Produktionsfaktor in der Landwirtschaft
  • Roland Lenz, Vielfalt, Stabilität und Denken in Kreisläufen – auf dem Weg zum enkeltauglichen Weinbau

Vorträge, Austausch, Beratung

Neben den Keynotes erwarten Dich kurze Impulsvorträge und – ganz neu – zwei gemeinsame Beratungssessions. Es wird immer wieder Zeit für moderierte Austauschrunden mit Kollegen und Fachberatern geben. Zudem bieten wir einen OpenSpace-Abend, bei dem jeder seine Themen vorstellen und sich darüber austauschen kann.

Wir beginnen am Freitag Nachmittag mit einer Führung über unseren eigenen Betrieb, mit Themen wie Marktgarten, Mulch-Gemüseanbau, Agroforstwirtschaft und Keyline-Design.

Gemeinsam mit Freunden und Kolleginnen

Freu Dich auf ein Wochenende voller spannender Themen für die Praxis, inspirierende Referent und begeisterte Teilnehmerinnen.
Der persönliche Austausch ist durch Online-Videos nicht zu ersetzen – daher freuen wir uns ganz besonders auf die gemeinsame Zeit mit Dir!

Die Agenda findest du auf der Webseite.

Hier kannst du dich direkt anmelden.

https://symposium.aufbauende-landwirtschaft.de

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10. Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“, 23.-25.1.2026 – mit Rita Oldenbourg zum Stockmanship

10. Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“, 23.-25.1.2026 – mit Rita Oldenbourg zum Stockmanship

Wir laden Dich herzlich zu unserem 10. Symposium »Aufbauende Landwirtschaft«, das vom 23. – 25. Januar 2026 wieder am Schloss Tempelhof statt findet.

Mit dabei: Rita Oldenbourg – Stockmanship: Wo liegt der Nutzen und wie kann man es lernen?

Rita Oldenbourg mag Rinder und findet die Beweidung von Graslandschaften wichtig. Die gelernte Landwirtin und studierte Psychologin entwickelte frei zugängliches Lernmaterial zu Stockmanship, einer Methode zum stressarmen Bewegen von Rindern. Auf ihrem eigenen Weg mit Stockmanship berührte sie, wieviel leichter die Zusammenarbeit mit Rindern wird und wieviel Freude in dieser gelingenden Zusammenarbeit liegt.

Ausrichtung

Unser Ziel ist es, Menschen und Themen zusammenzubringen, um gemeinsam aus verschiedenen Perspektiven auf Lösungen und Methoden einer aufbauenden, regenerativen Landwirtschaft zu blicken – und dabei sowohl große als auch kleine und neue Entwicklungen zu erkunden.

Themen & Referent:innen

Vom Boden und vom Leben: Wir beleuchten Methoden der regenerativen Landwirtschaft, schauen in Ansätze der konventionellen und biologischen Direktsaat, zur minimalen Bodenbearbeitung, Agroforstwirtschaft, Tierhaltung, Boden-Pflanze-Tier-Mensch-Mikrobiome, Gemüseanbau, Mulch, Wasserretention, Kooperationen, ökosystemare Betrachtungen und mehr.

Freue Dich auf spannende Beiträge von:

  • Michael Reber, Von pfluglos über regenerativ zu Bio
  • Hermann Hoyer, Der Weg zur Bio-Direktsaat (und zurück)
  • Josch Zauner, Konservierende Landwirtschaft mit viel Mut
  • Maria Finckh, Landwirtschaft ökosystemar denken
  • Lukas Kohl, Bodenanalyse nach Haney
  • Armin Meitzler, In Kooperationen denken
  • Rita Oldenbourg, Low Stress Stockmanship
  • Oliver Leipacher, Regenerativer Gewächshaus-Gemüsebau
  • Otto Ehrmann,Regenwürmer als entscheidender Produktionsfaktor in der Landwirtschaft
  • Roland Lenz, Vielfalt, Stabilität und Denken in Kreisläufen – auf dem Weg zum enkeltauglichen Weinbau

Vorträge, Austausch, Beratung

Neben den Keynotes erwarten Dich kurze Impulsvorträge und – ganz neu – zwei gemeinsame Beratungssessions. Es wird immer wieder Zeit für moderierte Austauschrunden mit Kollegen und Fachberatern geben. Zudem bieten wir einen OpenSpace-Abend, bei dem jeder seine Themen vorstellen und sich darüber austauschen kann.

Wir beginnen am Freitag Nachmittag mit einer Führung über unseren eigenen Betrieb, mit Themen wie Marktgarten, Mulch-Gemüseanbau, Agroforstwirtschaft und Keyline-Design.

Gemeinsam mit Freunden und Kolleginnen

Freu Dich auf ein Wochenende voller spannender Themen für die Praxis, inspirierende Referent und begeisterte Teilnehmerinnen.
Der persönliche Austausch ist durch Online-Videos nicht zu ersetzen – daher freuen wir uns ganz besonders auf die gemeinsame Zeit mit Dir!

Die Agenda findest du auf der Webseite.

Hier kannst du dich direkt anmelden.

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10. Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“, 23.-25.1.2026 – mit Johannes Zauner zur konservierenden Landwirtschaft

10. Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“, 23.-25.1.2026 – mit Johannes Zauner zur konservierenden Landwirtschaft

Wir laden Dich herzlich zu unserem 10. Symposium »Aufbauende Landwirtschaft«, das vom 23. – 25. Januar 2026 wieder am Schloss Tempelhof statt findet.

Mit dabei: Johannes Zauner – Mut zur Schlampigkeit. Mein Weg in die konservierende Landwirtschaft

Johannes Zauner ist auf dem elterlichen Landwirtschaftsbetrieb aufgewachsen und hat dort durch seinen Vater schon früh den hohen Stellenwert von Bodenschonung und Zwischenfrüchten vermittelt bekommen. Nach seiner Ausbildung zum Medientechniker absolvierte er ein Bachelorstudium der Agrarwissenschaften mit Schwerpunkt Ackerbau an der BOKU in Wien. Dort war er vier Jahre lang als Versuchstechniker tätig. Nach seiner Tätigkeit an der BOKU wechselte Johannes zur Landwirtschaftskammer Niederösterreich, wo er im Projektmanagement sowie als Berater für Zwischenfruchtanbau, bodenschonende Bewirtschaftung und Direktsaat tätig ist. Seit 2022 leitet er den elterlichen Ackerbaubetrieb, den er im Zeitraum 2021/2022 auf konservierende Landwirtschaft umstellte. Der Fokus liegt auf möglichst wenigen Eingriffen in den Boden und das umliegende Ökosystem, was durch permanente Direktsaat, intensiven Zwischenfruchtanbau, ausgewogene Pflanzenernährung und Fruchtwechsel umgesetzt wird. Sein Wissen gibt er im Rahmen von Feldtagen, Vorträgen und Praktikertreffen an andere Landwirte weiter.

Ausrichtung

Unser Ziel ist es, Menschen und Themen zusammenzubringen, um gemeinsam aus verschiedenen Perspektiven auf Lösungen und Methoden einer aufbauenden, regenerativen Landwirtschaft zu blicken – und dabei sowohl große als auch kleine und neue Entwicklungen zu erkunden.

Themen & Referent:innen

Vom Boden und vom Leben: Wir beleuchten Methoden der regenerativen Landwirtschaft, schauen in Ansätze der konventionellen und biologischen Direktsaat, zur minimalen Bodenbearbeitung, Agroforstwirtschaft, Tierhaltung, Boden-Pflanze-Tier-Mensch-Mikrobiome, Gemüseanbau, Mulch, Wasserretention, Kooperationen, ökosystemare Betrachtungen und mehr.

Freue Dich auf spannende Beiträge von:

  • Michael Reber, Von pfluglos über regenerativ zu Bio
  • Hermann Hoyer, Der Weg zur Bio-Direktsaat (und zurück)
  • Josch Zauner, Konservierende Landwirtschaft mit viel Mut
  • Maria Finckh, Landwirtschaft ökosystemar denken
  • Lukas Kohl, Bodenanalyse nach Haney
  • Armin Meitzler, In Kooperationen denken
  • Rita Oldenbourg, Low Stress Stockmanship
  • Oliver Leipacher, Regenerativer Gewächshaus-Gemüsebau
  • Otto Ehrmann,Regenwürmer als entscheidender Produktionsfaktor in der Landwirtschaft
  • Roland Lenz, Vielfalt, Stabilität und Denken in Kreisläufen – auf dem Weg zum enkeltauglichen Weinbau

Vorträge, Austausch, Beratung

Neben den Keynotes erwarten Dich kurze Impulsvorträge und – ganz neu – zwei gemeinsame Beratungssessions. Es wird immer wieder Zeit für moderierte Austauschrunden mit Kollegen und Fachberatern geben. Zudem bieten wir einen OpenSpace-Abend, bei dem jeder seine Themen vorstellen und sich darüber austauschen kann.

Wir beginnen am Freitag Nachmittag mit einer Führung über unseren eigenen Betrieb, mit Themen wie Marktgarten, Mulch-Gemüseanbau, Agroforstwirtschaft und Keyline-Design.

Gemeinsam mit Freunden und Kolleginnen

Freu Dich auf ein Wochenende voller spannender Themen für die Praxis, inspirierende Referent und begeisterte Teilnehmerinnen.
Der persönliche Austausch ist durch Online-Videos nicht zu ersetzen – daher freuen wir uns ganz besonders auf die gemeinsame Zeit mit Dir!

Die Agenda findest du auf der Webseite.

Hier kannst du dich direkt anmelden.

https://symposium.aufbauende-landwirtschaft.de

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