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„Riegele Zukunftswald Fahrrad-Tour“: nachhaltigen Waldumbau erlebbar machen

„Riegele Zukunftswald Fahrrad-Tour“: nachhaltigen Waldumbau erlebbar machen

Die Brauerei Riegele eröffnet einen neuen Radweg durch die Westlichen Wälder, der Freizeit, Natur und Nachhaltigkeit verbindet. Am Ziel der Tour wartet ein Projekt, das zeigt, wie Waldumbau zur Trinkwasserbildung, Artenvielfalt und Klimaanpassung beitragen kann.

Ein neues Ausflugsziel für Radfahrer und Naturinteressierte bereichert ab sofort die Region Augsburg: Mit der Eröffnung der „Riegele Zukunftswald-Tour“ lädt die Brauerei Riegele dazu ein, nachhaltigen Waldumbau in den westlichen Wäldern aktiv zu entdecken.

Wer bei der Brauerei im Herzen Augsburgs startet, der muss künftig nach kleinen Symbolen an den Radweg-Schildern Ausschau halten, die auf die „Riegele Zukunftswald Tour“ hinweisen. Entlang der Wertach, der Wellenburger Allee und quer durch die westlichen Wälder nach Anhausen führt die Tour. Ins Leben gerufen wurde sie vom Brauhaus Riegele gemeinsam mit einem ehrenamtlichen Bauteam des ADFC Landsberg und Pfarrer Jürgen Nitz.

Der Riegele Zukunftswald – speichert 8 Millionen Liter Wasser in der Region
Ziel der Tour ist der Riegele Zukunftswald – ein 8 Hektar großes Waldstück, das Riegele im Anhauser Tal erworben hat und Stück für Stück zum ökologisch generationen-tauglichen Zukunftswald umbaut. Ein gesunder Waldboden, der Wasser filtert und speichert sowie durch Humusaufbau CO2 aus der Luft bindet, ist dabei zentral.
Dazu werden nicht ganze Flächen gerodet, sondern gezielt einzelne Bäume, insbesondere Fichten, entnommen und durch standortgerechte Edelholzbaumarten ersetzt. Diese Bäume senken durch Verdunstung die lokale Temperatur um bis zu 7 Grad und wirken damit ausgleichend auf das lokale Klima. Gleichzeitig entsteht durch herabfallendes Laub ein wertvoller Lebensraum für Regenwürmer. Ziel ist es, Lebensraum für bis zu fünf Millionen Regenwürmer zu schaffen, die durch ihre Tätigkeit einen besonders feinporigen und aufnahmefähigen Boden fördern.
Der lebendige Waldboden sorgt damit nicht nur für Artenvielfalt, er kann auch viel mehr Wasser filtern und aufnehmen. Auf diese Weise soll die Neubildung von hochwertigem Trinkwasser unterstützt werden. Nach Angaben von Life Future Forest können dadurch jährlich bis zu acht Millionen Liter bestes Trinkwasser zusätzlich im natürlichen Kreislauf gespeichert und gefiltert werden. Im sogenannten „Naschwald“ schaffen Fruchttragende Baumarten wie Walnuss- und Kirschbäume einen vielfältigen Lebensraum für Bienen, Schmetterlinge und Vögel, die hier von Frühjahr bis Herbst Nahrung finden.

Gelebte Unternehmensphilosophie
Der Umbau zu einem nachhaltig bewirtschafteten Dauerwald mit Bäumen unterschiedlicher Altersstufen und Größen wird begleitet von Ludwig Pertl, einen Experten von Life Future Forest und von Siegfried Knittel, einem sehr erfahrenen Förster. Da die Entwicklung eines zukunftsfähigen Waldes langfristig angelegt ist, setzt die Augsburger Familienbrauerei auf eine generationenübergreifende Perspektive.
Nachhaltigkeit spielt bei Riegele seit vielen Jahren eine zentrale Rolle. So investiert die Brauerei kontinuierlich in Klimaschutzmaßnahmen. Das Umweltmanagement ist seit zehn Jahren nach EMAS zertifiziert. Darüber hinaus nutzt das Unternehmen Strom aus eigenen Solaranlagen, setzt auf effiziente Wärmerückgewinnung und bevorzugt regionale Rohstoffe.
Mit der neuen Zukunftswald-Tour schafft Riegele ein leicht zugängliches Angebot für nachhaltige Freizeitgestaltung in der Region. Die Kombination aus gut erreichbarer Radstrecke, informativem Lehrpfad und naturnahem Erlebnis macht den Zukunftswald zu einem attraktiven Ziel für alle, die Erholung und Umweltbewusstsein miteinander verbinden möchten.

Die Radtour kann unter riegele.de/zukunftswald heruntergeladen werden. Dort finden sich auch weitere Infos zum Zukunftswald.

Riegele Zukunftswald: https://www.riegele.de/zukunftswald/

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Handbuch für nachhaltigen Waldumbau

Handbuch für nachhaltigen Waldumbau

Der Umbau des Waldes in Richtung Dauerwald ist immens wichtig für Wald und Land(wirt)schaft. Auch eben diesen Umbau im Wald müssen wir vom Boden her denken, wie die Transformation in der Landwirtschaft auch. Dazu braucht es eine ganz andere Denke, es ist wirklich ein Paradigmenwechsel, auch wenn Alfred Möller diese Idee schon vor rund 100 Jahre formulierte.

Innerhalb der teilweise verkopften Diskussion um die Inwertsetzung der Gemeinwohlleistungen von Wald, kommt hier ein gut untermauertes Modell, auf das man mit etwas gutem Willen vielerorts aufbauen kann. Eben ein gutes Fundament für einen tragfähigen Zukunftswald!
– Ulrich Dohle, Bundesvorsitzender Bund Deutscher Forstleute (BDF)

Zu diesem Thema gibt es zwei wertvolle Handbücher:

»Handbuch für nachhaltigen Waldumbau. Grundlage für Waldbesitzende, Städte, Gemeinden und Entscheidungsträger«

»Der Zukunftswald – Praxisanleitung für nachhaltigen Waldumbau«

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Wie nachhaltiger Waldumbau funktioniert

Wie nachhaltiger Waldumbau funktioniert

BR.de zum Life Futre Forest Projekt von/mit Ludwig Pertl:

Wie lassen sich Fichtenwälder in widerstandsfähige Mischwälder umwandeln – das beschreibt ein Handbuch zum nachhaltigen Waldumbau. Es ist das Ergebnis des EU-Modellprojekts LIFE Future Forest im Landkreis Landsberg, das jetzt zu Ende geht. — Weil Fichten Hitze und Trockenheit nicht vertragen, müssen die Wälder der Zukunft anders aussehen.

Wie ein nachhaltiger Mischwald wachsen kann, das lässt sich in einem neuen Handbuch zum nachhaltigen Waldumbau nachlesen. Es ist das Ergebnis des EU-Modellprojekts LIFE Future Forest im Landkreis Landsberg. Dort wurden drei Jahre lang Forschungen zum klimaangepassten Waldumbau durchgeführt.“

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Handbuch für nachhaltigen Waldumbau

Handbuch für nachhaltigen Waldumbau

Das LIFE Future Forest Projekt, ein EU-Pilotprojekt zur Anpassung der Wälder an den Klimawandel, hat das „Handbuch für nachhaltigen Waldumbau“ heraus gebracht. Spannende Informationen, gundsätzlicher Natur, aber auch durch die Forschungsergebnisse verschiedenster studentischer Untersuchungen. Und ein vielversprechender Ansatz, die Leistungen des Waldes in ein Bewertungsschema zusammen zu fassen.

 

 

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Wie Regenwürmer den Wald lebendig halten

Wie Regenwürmer den Wald lebendig halten

Podcast mit Ludwig Pertl zum Thema „Regenwürmer & Waldumbau“: Regenwürmer sind viel mehr, als nur glitschige kleine Tierchen. Sie graben Zentimeter für Zentimeter den Waldboden um, kümmern sich um das Recycling von Herbstlaub und liefern Futter für die Pflanzen im Wald in Form von Dünger. Für die Zukunft der Wälder sind essenziell. Regenwürmer sind wahre Klima-Retter. Sie halten den Waldboden lebendig, so kann er Wasser aufnehmen und auch speichern. Indem sich die Regenwürmer durch den Waldboden graben, produzieren sie über den Kot wertvolle Ton-Humus-Komplexe. Außerdem wird der Boden belüftet und durchlässiger gemacht — zum Beispiel für Wasser.

https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-regenwuermer

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Einladung zur Tagung von LIFE Future Forest vom 21.-22.9.2023

Einladung zur Tagung von LIFE Future Forest vom 21.-22.9.2023

Der Zustand unserer Wälder hat in den vergangenen Jahren große Aufmerksamkeit erfahren, nicht zuletzt aufgrund des Verlusts von Waldbeständen in vielen Ländern Europas. Die Bedeutung zukunftsfähiger Wälder dringt deshalb zunehmend in das Bewusstsein von Politik und Gesellschaft. Das EU LIFE-Projekt Future Forest hat sich dem Ziel verschrieben, Kriterien für Wälder zu definieren, die einerseits klimaresilient sind und andererseits für Waldbesitzende wirtschaftlichen Erfolg ermöglichen. Die vielversprechenden Ergebnisse der dreijährigen Forschungs- und Entwicklungsarbeit wollen wir Ihnen mit einer Tagung am 21. und 22. September 2023 vorstellen. Die Tagung besteht aus anschaulichen Praxisbeispielen in Wäldern, Präsentationen der Forschungsergebnisse, Fachvorträgen, Diskussionen und künstlerischen Darbietungen.

Anmeldung bis zum 04.09.23 an futureforest@lra-ll.bayern.de (bitte zusätzlich angeben: Teilnahme an beiden Tagen oder am 21. / 22.09)

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Wie Regenwürmer den Wald retten sollen

Wie Regenwürmer den Wald retten sollen

Selbst schon in der Tagesschau: „Die deutschen Wälder kommen mit Hitze und Trockenheit schlecht zurecht – sie müssten zu einem Mischwald umgebaut werden. Bei einem Pilotprojekt in Bayern – unterstützt von Förster Ludwig Pertl vom „Future Forest“-Projekt (siehe Beitrag hier und hier im Blog) – sollen Regenwürmer dabei helfen, den Wald klimastabil zu machen.“

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EU-LIFE Future Forest – Imagefilme

EU-LIFE Future Forest – Imagefilme

Spannendes Projekt in dem Wälder an den Klimawandel angepasst werden. Ein super Projekt, an dem u.a. (und wesentlich) Ludwig Pertl beteiligt ist, der auch schon bei uns beim Symposium und in der Webinar-Reihe war. Das Konzept soll am Ende für die gesamte EU bereit stehen.

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Präsentation: Ludwig Pertl // Wasser, der in Zukunft begrenzende Faktor bei uns im Wald // Webinar-Reihe „Aufbauende Landwirtschaft“ 2021

Präsentation: Ludwig Pertl // Wasser, der in Zukunft begrenzende Faktor bei uns im Wald // Webinar-Reihe „Aufbauende Landwirtschaft“ 2021

In der 6. Webinar-Reihe »Aufbauende Landwirtschaft« war Ludwig Pertl zum Thema »Waldumbau« mit dabei. Ein spannender Vortrag, mit der zentralen Aussage, dass die Böden der entscheidende Faktor sein werde für einen zukunftsfähigen Wald.

Ludwig Pertl Dipl. Ing. Forst, hat gut vierzig Jahre im Landkreis Landsberg am Lech nadelholzreiche Wälder in zukunftsfähige, angepasste, laubholzreiche Dauerwälder transformiert. Nachdem er im Jahre 2000 die jagdliche Eigenbewirtschaftung durchgesetzt hat, gelang es ihm 2003 eine Entschädigungsregelung zum Wohle von gutem Trinkwasser einzuführen. Mit dem Bau des Heizkraftwerkes Kaufering im Jahr 2006, nutzte er die Chance ein nachhaltiges Anpassungskonzept für die Region zu entwickeln und versucht seitdem dieses in der Praxis zu verwirklichen. Dabei ist eine intensive Zusammenarbeit mit der Hochschule Weinstephan mit jährlichen Projektwochen und studentischen Arbeiten entstanden. Von 2017 bis 2020 leitete er das INTERREG Links4Soils Projekt als deutscher Partner und ist gegenwärtig am Folgeprojekt Life Future Forest beteiligt, um die Projektziele vollständig zu realisieren.

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Heute in der 6. Webinar-Reihe „Aufbauende Landwirtschaft“:  Ludwig Pertl – Wasser: der in Zukunft begrenzende Faktor bei uns im Wald

Heute in der 6. Webinar-Reihe „Aufbauende Landwirtschaft“: Ludwig Pertl – Wasser: der in Zukunft begrenzende Faktor bei uns im Wald

Heute Abend in unserer 6. Webinar-Reihe zur »aufbauenden Landwirtschaft«: Ludwig Pertl stellt vor, welche Rolle der Aufbau fruchtbarer Böden für den Waldumbau hat, und warum Wasser das entscheidende Element in der Planung ist.

Schwerpunkt-Thema dieser Reihe: »Wasser in der Land(wirt)schaft«

Die zunehmende Trockenheit zwingt uns dazu, landwirtschaftliche Methoden neu zu überdenken und alles zu tun, um Wasser in unseren Böden und der Vegetation zu speichern, und das gesamte System resilienter zu machen. Wie kann das gehen? Um diese Herausforderung geht es bei unserer Sommer Webinar-Reihe „Aufbauende Landwirtschaft“.

Die bisherigen Regenmengen konnten nur unzureichend die Wasservorräte in unseren Böden wieder auffüllen. Steigende Temperaturen, Dürren und Frühjahrstrockenheiten setzen den Landwirten zu. Gleichzeitig verstärken unangemessene Bewirtschaftunsgsweisen diese Effekte.

Doch es gibt Ansätze und Methoden, um die daraus entstehenden Folgen abzumildern und zu verhindern. Dabei spielen neben einem humusreichen Boden Pflanzen eine überaus wichtige Rolle. Denn mehr Pflanzen bedeutet kühlere Temperaturen und mehr Regen. Die Themen sind vielfältig und reichen von der grundlegenden Betrachtung welche Bedeutung Pflanzen und Boden für die kleinen Wasserkreisläufe hat, über SEKEM – Wasser & Vegetation in der Wüste – zu praktischen Methoden in der Landwirtschaft, wie Mulchsysteme, Agroforstwirtschaft, angepasstes Bodenmanagement sowie Erfahrungen aus der Forstwirtschaft.

Die Webinar-Reihe richtet sich an alle Landwirte, die auf der Suche nach Lösungen sind, ob konventionell oder ökologisch, jung oder alt, aus dem Ackerbau, der Tierhaltung oder dem Gemüsebau kommend. Organisiert wird sie von Manuel Nagel (Stiftung Ökologie & Landbau) und Stefan Schwarzer (Organisator des Symposiums „Aufbauende Landwirtschaft“, Mitarbeiter der Vereinten Nationen).

Das Format:

  • Die Webinar-Reihe besteht aus 7 Folgen. Jedes Webinar ist ca. 90 Minuten lang – 30 Minuten davon sind reserviert für Fragen der Teilnehmenden.
  • Die Webinar-Reihe beginnt am 08.06.2021 mit dem ersten Webinar, dann ab dem 10.06.2021 im wöchentlichen Rhythmus, immer donnerstags um 19:30 Uhr.
  • Neu: Wir bieten im Anschluss an jedes Webinar einen »digitalen Stammtisch« zum gemeinsamen Austausch an.
  • Die Webinar-Reihe kann als Ganzes für 59,90 € gebucht werden.
  • Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Man erhält automatisch Zugriff auf die Aufzeichnungen der schon erfolgten Webinare.
  • Mengenrabatte für Institutionen sind auf Nachfrage möglich.

Anmeldung sowie weitere Informationen unter www.webinar-aufbauende-landwirtschaft.de

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Ludwig Pertl mit dem Deutschen Waldpreis Kategorie »Nachhaltigkeit« ausgezeichnet

Ludwig Pertl mit dem Deutschen Waldpreis Kategorie »Nachhaltigkeit« ausgezeichnet

Ludwig Pertl hat am Montag den Deutschen Waldpreis in der Sonderkategorie »Nachhaltigkeit« gewonnen. Herzlichen Glückwunsch, das freut mich sehr. Ludwig ist bei uns in der laufenden Webinar-Reihe dabei und kommt auch zum Symposium »Aufbauende Landwirtschaft« Ende Januar 2022.

Ich habe ihn und ein Paar seiner Projekte am Montag besucht. Sehr faszinierend. Wie verwandel ich Fichtenforste in vielfältige Dauerwälder? Zentraler Ansatzpunkt für ihn der Boden bzw. Bodenaufbau. Dafür braucht es Dienstleister, die im Fichtenforst schon mal anfangen, Fuß zu fassen (siehe Foto), und schnell wachsen können, wenn die Fichten weg sind. Und natürlich Vielfalt, mit einer großen Zahl standort-angepasster Arten.

Ludwig Pertl war von 1977 bis 2017 als Revierförster in Kaufering am Lech tätig wo er nadelholzreiche Wälder in zukunftsfähige, angepasste, laubholzreiche Dauerwälder transformierte. Besonders liegt ihm der Waldboden am Herzen, nach dem Motto: »Ohne einen gesunden Boden gibt es auch keinen gesunden Wald«. Seit 2017 ist Kaufering der Deutsche Partner beim EU-Projekt Links4Soils im Rahmen der europäischen territorialen Zusammenarbeit (INTERREG), für dessen Management Ludwig Pertl mitverantwortlich ist. Gegenwärtig ist er am Folgeprojekt Life Future Forest beteiligt, um die Projektziele vollständig zu realisieren. Er gewann 2021 den »Deutschen Waldpreis« in der Sonderkategorie »Naturschutz«.

 

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