regenerative landwirtschaft

Gesunde Böden – gesündere Lebensmittel

Gesunde Böden – gesündere Lebensmittel

Eine neue Übersichtsarbeit in der Fachzeitschrift »Antioxidants« fasst den aktuellen Forschungsstand zum Zusammenhang zwischen Bodengesundheit, Lebensmittelqualität und menschlicher Gesundheit zusammen. Die zentrale Erkenntnis: Regenerative ökologische Landwirtschaft verbessert die Qualität unserer Lebensmittel.

Die Autoren zeigen, dass gesunde, mikrobiell aktive Böden die Aufnahme von Nährstoffen fördern und gleichzeitig die Bildung gesundheitsfördernder sekundärer Pflanzenstoffe wie Polyphenole, Flavonoide, Carotinoide und anderer Antioxidantien anregen. Gleichzeitig berichten zahlreiche Studien über höhere Gehalte an Vitamin C, Zink und weiteren Mikronährstoffen sowie geringere Nitrat- und Pestizidrückstände.

Als Ursache nennen die Autoren vor allem eine höhere biologische Aktivität im Boden. Bodenmikroorganismen verbessern die Nährstoffverfügbarkeit und aktivieren pflanzliche Stoffwechselwege, wodurch die Bildung wertvoller Inhaltsstoffe gefördert wird.

Das Fazit der Arbeit: Bodengesundheit ist eine wesentliche Grundlage für nährstoffreichere Lebensmittel und kann damit einen wichtigen Beitrag zu einer gesünderen Ernährung leisten.

Publikation: https://www.mdpi.com/2076-3921/14/5/530

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Oliver Leipacher // Regenerativer Gemüseanbau im Gewächshaus und eine andere ökonomische Betrachtung // Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2026

Oliver Leipacher // Regenerativer Gemüseanbau im Gewächshaus und eine andere ökonomische Betrachtung // Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2026

Ein Vortrag von Oliver Leipacher zum Thema „Regenerativer Gemüseanbau im Gewächshaus und eine andere ökonomische Betrachtung„. (https://youtu.be/Oaea7d3JF-o)

Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2026 – Treffpunkt für Vordenker und visionäre Praktiker in der Landwirtschaft — https://symposium.aufbauende-landwirtschaft.de/

Im Fokus des Symposiums standen Erfahrungsberichte von Landwirten, Gärtnerinnen und Beratern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die verschiedene Aspekte einer aufbauenden Landwirtschaft umsetzen.

Themen waren u.a.: Mischkulturen, Untersaaten und Zwischenfrüchte; Agroforstwirtschaft; pfluglose und Minimal-Bodenbearbeitung und Direktsaat; Kompostierung und Mulch; Immunsystem der Pflanzen, vitalisierende Blattspritzungen, Rotte-Steuerung und Effektive Mikroorganismen; Solidarische Landwirtschaft, Direkt-Vermarktung, regenerative Landwirtschaft; Gesundheit, Ernährung, Mikrobiom.

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Bücher:
„Gesundheit beginnt im Boden“ (2025): Amazon, Oekom
„Aufbäumen gegen die Dürre“ (2023): Amazon, Oekom
„Die Humusrevolution“ (2017): Amazon, Oekom

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Warum der Wandel zur regenerativen Landwirtschaft so schwer ist

Warum der Wandel zur regenerativen Landwirtschaft so schwer ist

Eigentlich wissen wir längst, was zu tun wäre. Gesunde Böden aufbauen, Wasser besser in der Landschaft halten, Biodiversität fördern und Betriebsmittel effizienter einsetzen – für all das gibt es heute zahlreiche erfolgreiche Praxisbeispiele. Trotzdem verändert sich die Landwirtschaft insgesamt nur langsam.

Warum?

Weil Landwirtschaft kein isoliertes System ist. Der einzelne Betrieb steht in einem Geflecht aus Ausbildung, Beratung, Forschung, Politik, Handel, Lebensmittelindustrie, Banken, Versicherungen, Medien und Konsumenten. Jeder dieser Akteure beeinflusst die Entscheidungen auf dem Hof. Solange sich nur der Landwirt verändert, das übrige System aber gleich bleibt, stößt jede Veränderung schnell an ihre Grenzen.

Nachhaltige Transformation entsteht nicht allein durch neue Maßnahmen oder bessere Technologien. Sie entsteht erst dann, wenn ein System beginnt, sich selbst zu verstehen. Wenn alle Beteiligten erkennen, wie eng ihre Entscheidungen miteinander verbunden sind, kann aus einzelnen Initiativen ein gemeinsamer Wandel werden. (siehe Beitrag zu Otto Scharmer)

Regenerative Landwirtschaft darf nicht auf Maßnahmen auf dem Betrieb reduziert werden. Sie ist ein Entwicklungsprozess der gesamten Wertschöpfungskette – von der Landwirtschaft über Verarbeitung und Handel bis hin zu Politik, Finanzierung und Gesellschaft. Zertifizierung sollte deshalb nicht nur kontrollieren, sondern Lernen, Zusammenarbeit und kontinuierliche Weiterentwicklung fördern.

Genau hier setzten wir mit Regenerate Forum am Bodensee an. Unser Ziel ist nicht nur, einzelne Betriebe bei der Umstellung zu begleiten. Wir möchten den gesamten regionalen Transformationsprozess unterstützen. Deshalb bringen wir Landwirte, Unternehmen, Kommunen, Wasserversorger, Wissenschaft, Beratung und Zivilgesellschaft an einen Tisch. Mit Weiterbildungen, regionalen Runden Tischen, einer entwicklungsorientierten Zertifizierung und dem Aufbau neuer Wertschöpfungsketten schaffen wir die Rahmenbedingungen, damit regenerative Landwirtschaft wirtschaftlich, ökologisch und gesellschaftlich erfolgreich werden kann.

Der Wandel zur regenerativen Landwirtschaft ist deshalb keine Aufgabe einzelner Pioniere. Er ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Erst wenn alle Stellschrauben gemeinsam bewegt werden, entsteht das, was wir wirklich brauchen: ein regeneratives Agrar- und Ernährungssystem, das gesunde Böden, sauberes Wasser, wirtschaftlich erfolgreiche Betriebe und lebenswerte Landschaften miteinander verbindet.

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Armin Meitzler // In (kleinen & größeren) Kooperationen in die Zukunft denken // Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2026

Armin Meitzler // In (kleinen & größeren) Kooperationen in die Zukunft denken // Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2026

Ein Vortrag von Armin Meitzler zum Thema „In (kleinen & größeren) Kooperationen in die Zukunft denken„. (https://youtu.be/e5prq7b4Xfc)

Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2026 – Treffpunkt für Vordenker und visionäre Praktiker in der Landwirtschaft — https://symposium.aufbauende-landwirtschaft.de/

Im Fokus des Symposiums standen Erfahrungsberichte von Landwirten, Gärtnerinnen und Beratern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die verschiedene Aspekte einer aufbauenden Landwirtschaft umsetzen.

Themen waren u.a.: Mischkulturen, Untersaaten und Zwischenfrüchte; Agroforstwirtschaft; pfluglose und Minimal-Bodenbearbeitung und Direktsaat; Kompostierung und Mulch; Immunsystem der Pflanzen, vitalisierende Blattspritzungen, Rotte-Steuerung und Effektive Mikroorganismen; Solidarische Landwirtschaft, Direkt-Vermarktung, regenerative Landwirtschaft; Gesundheit, Ernährung, Mikrobiom.

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„Aufbäumen gegen die Dürre“ (2023): Amazon, Oekom
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Donald Trump unterstützt die regenerative Landwirtschaft

Donald Trump unterstützt die regenerative Landwirtschaft

Auch mal gute Nachrichten aus den USA, die sogar mit Donald Trump zusammen hängen:

Donald Trump engagiert sich für Regenerative Landwirtschaft! Jonathan Lundgren, in Kreisen der regenerativen Landwirtschaft als forschender Biologe und nun auch Praktiker bekannt, war mit dabei in einer Beratungsrunde zur »Executive Order to support regenerative agriculture«!

Jonathan hat sich vor ein paar Jahren entschieden „Daten zu sammeln“ rund um das Thema regAg. Und hat mit diesen wissenschaftlichen Analysen und dem entstandenen Datenpool bei der Diskussion um den Mehrwert ziemlich punkten können.

Jonathan Lundgren, LinkedIn-Post: https://www.linkedin.com/posts/jonathan-lundgren-64bb59208_advancing-regenerative-agriculture-and-strengthening-activity-7476924179770920960-NBy6
Executive Order to support regenerative agriculture: https://www.whitehouse.gov/presidential-actions/2026/06/advancing-regenerative-agriculture-and-strengthening-american-farm-resilience/

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Lucas Kohl // Bodenanalyse und Bodenbewertung mit dem Haney Bodentest // Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2026

Lucas Kohl // Bodenanalyse und Bodenbewertung mit dem Haney Bodentest // Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2026

Ein Vortrag von Lucas Kohl zum Thema „Bodenanalyse und Bodenbewertung mit dem Haney Bodentest„. (https://youtu.be/3gsyBgEVA_Y)

Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2026 – Treffpunkt für Vordenker und visionäre Praktiker in der Landwirtschaft — https://symposium.aufbauende-landwirtschaft.de/

Im Fokus des Symposiums standen Erfahrungsberichte von Landwirten, Gärtnerinnen und Beratern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die verschiedene Aspekte einer aufbauenden Landwirtschaft umsetzen.

Themen waren u.a.: Mischkulturen, Untersaaten und Zwischenfrüchte; Agroforstwirtschaft; pfluglose und Minimal-Bodenbearbeitung und Direktsaat; Kompostierung und Mulch; Immunsystem der Pflanzen, vitalisierende Blattspritzungen, Rotte-Steuerung und Effektive Mikroorganismen; Solidarische Landwirtschaft, Direkt-Vermarktung, regenerative Landwirtschaft; Gesundheit, Ernährung, Mikrobiom.

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Can Regenerative Agriculture really be more profitable than conventional farming?

Can Regenerative Agriculture really be more profitable than conventional farming?

Interessantes Interview mit Thomas Lecomte, Agronomist und Farm-Manager bei Soil Capital zum Thema Profitabilität von regenerativen Ansätzen/Höfen (vor allem in der zweiten Hälfte/letztem Drittel). Lohnt es sich finanziell für einen Hof auf regenerative Praktiken (inkl. Systemdenken/-planung) umzustellen? Seiner Ansicht nach ja: Durch Umstellung auf flachere Bodenbearbeitung, Integration von vielfältigen Zwischenfrüchten und höherer Fruchtfolge (und anderen Maßnahmen) ergeben sich automatisch Einsparungen bei Maschinenverschleiss, Arbeitszeit, chemischem Dünger und Pestiziden, die sich rechnen. Dass dies auf längere Sicht stimmig ist, sehe und höre ich schon so. Ob dies sich allerdings auch schon in den ersten Jahren rechnet, das Fragezeichen habe ich schon noch.

Interview: https://www.youtube.com/watch?v=UdfdkbVmPkE

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Maria Finckh // Landwirtschaft ökosystemar denken und was das mit „OneHealth“ zu tun hat // Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2026

Maria Finckh // Landwirtschaft ökosystemar denken und was das mit „OneHealth“ zu tun hat // Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2026

Ein Vortrag von Prof. Maria Finckh zum Thema „Landwirtschaft ökosystemar denken und was das mit „OneHealth“ zu tun hat„. (https://youtu.be/3gsyBgEVA_Y)

Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2026 – Treffpunkt für Vordenker und visionäre Praktiker in der Landwirtschaft — https://symposium.aufbauende-landwirtschaft.de/

Im Fokus des Symposiums standen Erfahrungsberichte von Landwirten, Gärtnerinnen und Beratern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die verschiedene Aspekte einer aufbauenden Landwirtschaft umsetzen.

Themen waren u.a.: Mischkulturen, Untersaaten und Zwischenfrüchte; Agroforstwirtschaft; pfluglose und Minimal-Bodenbearbeitung und Direktsaat; Kompostierung und Mulch; Immunsystem der Pflanzen, vitalisierende Blattspritzungen, Rotte-Steuerung und Effektive Mikroorganismen; Solidarische Landwirtschaft, Direkt-Vermarktung, regenerative Landwirtschaft; Gesundheit, Ernährung, Mikrobiom.

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Johannes Zauner // Mut zur Schlampigkeit – Mein Weg in die konservierende Landwirtschaft // Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2026

Johannes Zauner // Mut zur Schlampigkeit – Mein Weg in die konservierende Landwirtschaft // Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2026

Ein Vortrag von Johannes Zauner zum Thema „Mut zur Schlampigkeit – Mein Weg in die konservierende Landwirtschaft„. (https://youtu.be/NxW8-NH4VIA)

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Otto Ehrmann // Regenwürmer in den Böden Baden-Württembergs und ihre Bedeutung für den Ackerbau // Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2026

Otto Ehrmann // Regenwürmer in den Böden Baden-Württembergs und ihre Bedeutung für den Ackerbau // Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2026

Ein Vortrag von Otto Ehrmann zum Thema „Regenwürmer in den Böden Baden-Württembergs und ihre Bedeutung für den Ackerbau“. (https://youtu.be/uq2BsKW0KVk)

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Im Fokus des Symposiums standen Erfahrungsberichte von Landwirten, Gärtnerinnen und Beratern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die verschiedene Aspekte einer aufbauenden Landwirtschaft umsetzen.

Themen waren u.a.: Mischkulturen, Untersaaten und Zwischenfrüchte; Agroforstwirtschaft; pfluglose und Minimal-Bodenbearbeitung und Direktsaat; Kompostierung und Mulch; Immunsystem der Pflanzen, vitalisierende Blattspritzungen, Rotte-Steuerung und Effektive Mikroorganismen; Solidarische Landwirtschaft, Direkt-Vermarktung, regenerative Landwirtschaft; Gesundheit, Ernährung, Mikrobiom.

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EU: Warum Europas regenerative Landwirtschaft klare Regeln und schnellere Umsetzung braucht

EU: Warum Europas regenerative Landwirtschaft klare Regeln und schnellere Umsetzung braucht

Regenerative Landwirtschaft ist in der EU-Politik kein Nischenthema mehr, findet aber noch zu wenig Eingang in verbindliche Gesetze. Zwar wird sie zunehmend in Debatten über Bodengesundheit, nachhaltiges Wassermanagement, Klimaschutz und Resilienz in der Landwirtschaft erwähnt, doch fehlt es an einer klaren Definition und einheitlichem Verständnis auf politischer Ebene. Gleichzeitig wächst das Interesse privater Akteure und Teile der Agrar- und Lebensmittelindustrie, insbesondere durch freiwillige Unternehmensverpflichtungen und Initiativen entlang der Lieferkette. Doch zwischen politischer Zurückhaltung und Marktdynamik besteht ein zentrales Risiko: Dass dieser potenziell transformative Ansatz verwässert wird, weil er in bestehende Strukturen integriert wird, statt diese zu verändern.

Ein Mitte 2025 vom Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss (EESC) verabschiedeter Bericht fordert, regenerative Landwirtschaft zu einem zentralen Baustein der EU-Agrar- und Umweltpolitik zu machen. Der Ausschuss plädiert für eine gemeinsame, ergebnisbasierte Definition und kohärentere öffentliche Unterstützung – wobei der Erfolg an messbaren Ergebnissen gemessen werden sollte, nicht an der bloßen Anwendung vordefinierter Praktiken.

Artikel 1: https://www.euractiv.com/opinion/why-europes-regenerative-agriculture-needs-clearer-rules-and-faster-action/
Artikel 2: https://www.eesc.europa.eu/en/our-work/opinions-information-reports/opinions/regenerative-agriculture-target-towards-enhancing-sustainable-food-production-supporting-climate-and-biodiversity

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Hermann Hoyer // Der Weg zur BIO-Direktsaat und zurück, 30 Jahre Streusaat in Thüringen // Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2026

Hermann Hoyer // Der Weg zur BIO-Direktsaat und zurück, 30 Jahre Streusaat in Thüringen // Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2026

Ein Vortrag von Hermann Hoyer  zum Thema „Der Weg zur BIO-Direktsaat und zurück, 30 Jahre Streusaat in Thüringen“. (https://youtu.be/ubNDcJMO9hY)

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„Die Humusrevolution“ (2017): Amazon, Oekom

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Michael Reber // Von pfluglos über regenerativ zu Bio: ein Transformationsprozess // Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2026

Michael Reber // Von pfluglos über regenerativ zu Bio: ein Transformationsprozess // Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2026

Ein Vortrag von Michael Reber  zum Thema „Von pfluglos über regenerativ zu Bio: ein Transformationsprozess„. (https://youtu.be/fL-g_qay2ro)

Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2026 – Treffpunkt für Vordenker und visionäre Praktiker in der Landwirtschaft — https://symposium.aufbauende-landwirtschaft.de/

Im Fokus des Symposiums standen Erfahrungsberichte von Landwirten, Gärtnerinnen und Beratern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die verschiedene Aspekte einer aufbauenden Landwirtschaft umsetzen.

Themen waren u.a.: Mischkulturen, Untersaaten und Zwischenfrüchte; Agroforstwirtschaft; pfluglose und Minimal-Bodenbearbeitung und Direktsaat; Kompostierung und Mulch; Immunsystem der Pflanzen, vitalisierende Blattspritzungen, Rotte-Steuerung und Effektive Mikroorganismen; Solidarische Landwirtschaft, Direkt-Vermarktung, regenerative Landwirtschaft; Gesundheit, Ernährung, Mikrobiom.

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Vortrag „Zu viel Wasser Zu wenig Wasser. – Wie Böden, Vegetation und Landwirtschaft unsere Gemeinden schützen können“, Stefan Schwarzer

Vortrag „Zu viel Wasser Zu wenig Wasser. – Wie Böden, Vegetation und Landwirtschaft unsere Gemeinden schützen können“, Stefan Schwarzer

Vortrag von Stefan Schwarzer: „Zu viel Wasser Zu wenig Wasser. Wie Böden, Vegetation und Landwirtschaft unsere Gemeinden schützen können“ anlässlich des 1. BürgerForums Zukunftlandschaft im Deggenhauser Tal, 27.2.2026

Zwei Seiten einer Medaille – das zu viel und das zu wenig an Wasser, Überflutungen und Dürren. Das betrifft direkt die Landwirtschaft, auch die Waldwirtschaft und dann letzten Endes auch die Wasserwirtschaft. Und damit uns alle. Betroffene Landwirt:innen, reduzierte Ernten, sterbende Wälder, Schäden in den Kommunen, austrocknende Bäche, sinkende Grundwasserspiegel.

Daran Schuld ist aber nicht allein der menschengemachte Klimawandel – sondern eben auch sehr stark wie wir das Land managen. Das bisherige vorherrschende Paradigma war das, Wasser möglichst schnell abzuführen: Drainagen, Gräben, Kanalisation, dazu – nicht unbedingt gewollt – oberflächlicher Abfluss auf den Äckern und auch Wiesen, und auch teilweise im Wald. Kein Wunder dass es dann immer wieder irgendwo „zu viel“ wird. Und ja dann auch irgendwo fehlt.

Dazu die (fehlende) Klima-kühlende Funktion von Vegetation, wenn im Sommer viele Äcker wochenlang brach liegen und sonst auch nicht unbedingt in voller grüner Pracht sind.

Und der Einfluss der Bewirtschaftung auf das Mikrobiom Boden, Pflanze, Tier und Mensch.

Ein paar Aspekte, die hier in einem kurzen Vortrag beleuchtet werden, und Lösungen für alle diese Probleme (kurz) vorgeschlagen werden.

https://youtu.be/1Ago0CaRM-M

Regenerate Forum: https://de.regenerateforum.org

 

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Agroforst: Bäume auf dem Acker pflanzen gegen Trockenheit | Unser Land | BR

Agroforst: Bäume auf dem Acker pflanzen gegen Trockenheit | Unser Land | BR

Agroforstwirtschaft ist ein wesentlicher Schlüssel für eine Ressourcen aufbauende Landwirtschaft, das wiederholen wir gerne immer wieder. So viele Chancen die die Etablierung von Baumstreifen auf dem Acker mit sich bringt: Wind bremsen und damit das Austrocknen der Felder reduzieren, Taubildung und CO2-Konzentration in bodennahen Schichten erhöhen, Wasserabfluss und Bodenerosion minimieren, Nährstoffe und Wasser aus tieferen Schichten holen (siehe auch „hydraulic lift“, super spannend), Lebensraum für Nützlinge, Bereich mit lebendigem Boden, usw.

Dazu ein paar Einblicke in dieser kurzen Doku: „Ulrich Gärttling und Christine Primbs setzen auf Agroforst, weil sie ihre Felder gegen Trockenheit und Wind schützen wollen. Aber die Umsetzung erfordert Geduld und finanzielle Investitionen. Agroforst bedeutet, Bäume und Sträucher zwischen landwirtschaftlichen Flächen zu pflanzen, um Bodenerosion zu verhindern und Wasser in den trockenen Böden zu speichern. In Mittelfranken, wo es besonders trocken ist, pflanzen die beiden Landwirte in regelmäßigen Abständen Baumreihen, darunter schnellwachsende Pappeln und trockenheitstolerante Arten wie Elsbeeren und Wildkirschen. Diese Bäume sollen langfristig die Ernte sichern und die Artenvielfalt fördern. Trotz der staatlichen Förderung von bis zu 5000 Euro pro Hektar ist Agroforstwirtschaft kostspielig und zeitaufwendig. Noch sind Baumreihen im Acker eine Seltenheit, aber sie könnten sich als effektive Lösung gegen die Folgen des Klimawandels erweisen. “

https://www.youtube.com/watch?v=d8oVTMmgGIE

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Ein Jahr nach der Überschwemmung in Spanien: Wie kam es zu so viel Schlamm?

Ein Jahr nach der Überschwemmung in Spanien: Wie kam es zu so viel Schlamm?

Spannender Artikel von CrowdFarming zum verheerenden Hochwasser in der Region Valencia letztes Jahr. Ist es nur „der Klimawandel“? Oder spielt die Landnutzung eine entscheidende Rolle? [Vermutlich sogar zwei, nämlich zum einen weil sie das lokale/regionale Klima verändert – Stichwort Verstärkung der Treibhauseffektes durch Erhitzung offener Böden und Störung des kleinen Wasserkreislaufs-, und zum anderen durch verdichtete, fast tote Böden. Kurzversion…]

Wie beeinflusst die „konventionelle“ Landwirtschaft mit großen und schweren Maschinen, viel Bodenbearbeitung, Einsatz von Pestiziden usw. die Wasseraufnahmekapazität der Böden? Welches Potential gerade auch in Richtung Vorbeuge gegen Hochwässer (und Trockenheiten) bietet sich durch Ansätze der regenerativen Landwirtschaft?

https://www.crowdfarming.com/blog/de/ein-jahr-nach-der-ueberschwemmung-wie-kam-es-zu-so-viel-schlamm

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Jeder Tropfen zählt: Wege zur Wassersicherheit

Jeder Tropfen zählt: Wege zur Wassersicherheit

Deutschland hat genug Regen. Doch unsere Böden können Wasser zunehmend schlechter speichern. Eine gemeinsame Studie von NABU und BCG zeigt, welche Lösungen die Natur für den Wassermangel bietet.

Die Folgen sind sowohl sichtbar als auch schleichend und versteckt. Bereits heute könnten die jährlichen Schäden durch Überschwemmungen, Dürren und Wasserverschmutzung bei rund 10 bis 15 Milliarden Euro liegen. Hinzu kommen langfristige Risiken: Die schrittweise Erschöpfung der Grundwasservorkommen, wachsende regionale Ungleichgewichte zwischen Dargebot und Nachfrage sowie der zunehmende Wettbewerb um knappe Wasserressourcen könnten bis 2050 zusätzliche jährliche Schäden von mindestens 10 Milliarden Euro verursachen – unter verschärften Annahmen sogar bis zu 25 Milliarden Euro. Die Kosten der Untätigkeit könnten sich daher auf mindestens 20 bis 25 Milliarden Euro pro Jahr oder mindestens 500 bis 625 Milliarden Euro bis 2050 belaufen — eine erhebliche Belastung für Wirtschaft, Umwelt und die langfristige Resilienz Deutschlands. […]

Unsere Analyse zeigt, dass Regenerative Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Dynamische Drainage die größte kombinierte Hebelwirkung haben und durch verbesserte Infiltration in den Boden, erhöhte Wasserhaltefähigkeit und Grundwasserneubildung der Wasserbilanz jährlich etwa 7 bis 7,5 Milliarden Kubikmeter zusätzliches Wasser zuführen — genug, um das derzeitige Wasserspeicherdefizit in Deutschland schrittweise zu schließen. […]

Diejenigen, die am besten in der Lage sind, die Wasserverfügbarkeit im ökologischen Kontext wiederherzustellen, wie Landwirte und Waldbesitzer, verfügen häufig weder über ausreichende Anreize noch über das notwendige Kapital, während diejenigen, die am stärksten von der Wasserversorgungssicherheit abhängig sind, darunter Industrie und Versorgungsunternehmen, bislang nur selten in deren Erhalt mitinvestieren. […]

Um diese Lücke zu schließen, sind finanzielle und politische Mechanismen erforderlich, die Wasser als strategische und systemrelevante Ressource behandeln. Die Umleitung von Infrastrukturmitteln in die Wasserresilienz, die Harmonisierung von Preisen, Anreizen und Regulierungen sowie die Schaffung von Wasser- oder Naturkrediten, die messbare Verbesserungen bei der Speicherung, Neubildung und Qualität belohnen, werden dabei eine zentrale Rolle spielen.

https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/landnutzung/landwirtschaft/36859.html

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10. Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“, 23.-25.1.2026 – mit Michael Reber, Lukas Kohl, Maria Finckh, Armin Meitzler, Hermann Hoyer u.a.

10. Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“, 23.-25.1.2026 – mit Michael Reber, Lukas Kohl, Maria Finckh, Armin Meitzler, Hermann Hoyer u.a.

Am Freitag geht es los, unser 10. Symposium »Aufbauende Landwirtschaft«, das vom 23. – 25. Januar 2026 wieder am Schloss Tempelhof statt findet. Tolle Referent:innen, spannende Themen, viel Raum für Begegnung und Austausch. Wir freuen uns!

Immer mehr Betriebe stehen vor der Herausforderung, mit Trockenheit, Starkregen, hohen Kosten und steigenden Erwartungen aus Gesellschaft und Markt umzugehen. Auf unserem Symposium berichten Landwirtinnen und Landwirte aus der Praxis, welche Maßnahmen für sie funktioniert haben – von Bodenaufbau über Wasserrückhalt bis hin zu vielfältigen Fruchtfolgen oder moderner Weidewirtschaft.

Wir blicken dabei bewusst über den Tellerrand hinaus: Ziel ist es, unterschiedliche Ansätze kennenzulernen, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam Wege zu finden, wie Landwirtschaft zukunftsfähig bleiben kann – produktiv, wirtschaftlich tragfähig und ökologisch sinnvoll.

Themen

Direktsaat, minimale Bodenbearbeitung, regenerative Landwirtschaft, Gemüsebau, Mulch, Agroforstwirtschaft, Wasserretention, Tierhaltung, Mikrobiome Boden-Pflanze-Tier-Mensch u.v.m.

Für wen ist das Symposium gedacht?

Egal ob konventionell oder ökologisch wirtschaftend: Wer Interesse hat, den eigenen Betrieb widerstandsfähiger zu machen und von den Erfahrungen anderer Landwirtinnen und Landwirte zu profitieren, ist hier richtig.

Warum teilnehmen?

Erfahrungen aus der Praxis: Betriebe berichten, wie sie mit Herausforderungen wie Trockenheit, Nährstoffeffizienz oder Bodenerosion umgehen.
Neue Ideen für den Betrieb: Von Zwischenfrüchten bis Agroforst – viele Maßnahmen lassen sich Schritt für Schritt erproben.
Austausch auf Augenhöhe: Hier treffen sich Praktikerinnen und Praktiker, die offen sind, voneinander zu lernen – unabhängig von der Bewirtschaftungsform.
Blick in die Zukunft: Wie kann Landwirtschaft Ertrag sichern und gleichzeitig Boden, Wasser und Klima stärken?

Referent:innen

Freue Dich auf spannende Beiträge von:

  • Michael Reber, Von pfluglos über regenerativ zu Bio
  • Hermann Hoyer, Der Weg zur Bio-Direktsaat (und zurück)
  • Josch Zauner, Konservierende Landwirtschaft mit viel Mut
  • Maria Finckh, Landwirtschaft ökosystemar denken
  • Lukas Kohl, Bodenanalyse nach Haney
  • Armin Meitzler, In Kooperationen denken
  • Rita Oldenbourg, Low Stress Stockmanship
  • Oliver Leipacher, Regenerativer Gewächshaus-Gemüsebau
  • Otto Ehrmann,Regenwürmer als entscheidender Produktionsfaktor in der Landwirtschaft
  • Roland Lenz, Vielfalt, Stabilität und Denken in Kreisläufen – auf dem Weg zum enkeltauglichen Weinbau

Vorträge, Austausch, Beratung

Neben den Keynotes erwarten Dich kurze Impulsvorträge und – ganz neu – zwei gemeinsame Beratungssessions. Es wird immer wieder Zeit für moderierte Austauschrunden mit Kollegen und Fachberatern geben. Zudem bieten wir einen OpenSpace-Abend, bei dem jeder seine Themen vorstellen und sich darüber austauschen kann.

Wir beginnen am Freitag Nachmittag mit einer Führung über unseren eigenen Betrieb, mit Themen wie Marktgarten, Mulch-Gemüseanbau, Agroforstwirtschaft und Keyline-Design.

Gemeinsam mit Freunden und Kolleginnen

Freu Dich auf ein Wochenende voller spannender Themen für die Praxis, inspirierende Referent und begeisterte Teilnehmerinnen.
Der persönliche Austausch ist durch Online-Videos nicht zu ersetzen – daher freuen wir uns ganz besonders auf die gemeinsame Zeit mit Dir!

Die Agenda findest du auf der Webseite.

Hier kannst du dich direkt anmelden.

https://symposium.aufbauende-landwirtschaft.de

Posted by Stefan in Landwirtschaft, Natur, Pilze, Präsentation, Technik, Tiere, Wirtschaft, 0 comments
10. Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“, 23.-25.1.2026 – mit Michael Reber, Lukas Kohl, Maria Finckh, Armin Meitzler, Hermann Hoyer u.a.

10. Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“, 23.-25.1.2026 – mit Michael Reber, Lukas Kohl, Maria Finckh, Armin Meitzler, Hermann Hoyer u.a.

Wir laden Dich herzlich zu unserem 10. Symposium »Aufbauende Landwirtschaft«, das vom 23. – 25. Januar 2026 wieder am Schloss Tempelhof statt findet.

Immer mehr Betriebe stehen vor der Herausforderung, mit Trockenheit, Starkregen, hohen Kosten und steigenden Erwartungen aus Gesellschaft und Markt umzugehen. Auf unserem Symposium berichten Landwirtinnen und Landwirte aus der Praxis, welche Maßnahmen für sie funktioniert haben – von Bodenaufbau über Wasserrückhalt bis hin zu vielfältigen Fruchtfolgen oder moderner Weidewirtschaft.

Wir blicken dabei bewusst über den Tellerrand hinaus: Ziel ist es, unterschiedliche Ansätze kennenzulernen, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam Wege zu finden, wie Landwirtschaft zukunftsfähig bleiben kann – produktiv, wirtschaftlich tragfähig und ökologisch sinnvoll.

Themen

Direktsaat, minimale Bodenbearbeitung, regenerative Landwirtschaft, Gemüsebau, Mulch, Agroforstwirtschaft, Wasserretention, Tierhaltung, Mikrobiome Boden-Pflanze-Tier-Mensch u.v.m.

Für wen ist das Symposium gedacht?

Egal ob konventionell oder ökologisch wirtschaftend: Wer Interesse hat, den eigenen Betrieb widerstandsfähiger zu machen und von den Erfahrungen anderer Landwirtinnen und Landwirte zu profitieren, ist hier richtig.

Warum teilnehmen?

Erfahrungen aus der Praxis: Betriebe berichten, wie sie mit Herausforderungen wie Trockenheit, Nährstoffeffizienz oder Bodenerosion umgehen.
Neue Ideen für den Betrieb: Von Zwischenfrüchten bis Agroforst – viele Maßnahmen lassen sich Schritt für Schritt erproben.
Austausch auf Augenhöhe: Hier treffen sich Praktikerinnen und Praktiker, die offen sind, voneinander zu lernen – unabhängig von der Bewirtschaftungsform.
Blick in die Zukunft: Wie kann Landwirtschaft Ertrag sichern und gleichzeitig Boden, Wasser und Klima stärken?

Referent:innen

Freue Dich auf spannende Beiträge von:

  • Michael Reber, Von pfluglos über regenerativ zu Bio
  • Hermann Hoyer, Der Weg zur Bio-Direktsaat (und zurück)
  • Josch Zauner, Konservierende Landwirtschaft mit viel Mut
  • Maria Finckh, Landwirtschaft ökosystemar denken
  • Lukas Kohl, Bodenanalyse nach Haney
  • Armin Meitzler, In Kooperationen denken
  • Rita Oldenbourg, Low Stress Stockmanship
  • Oliver Leipacher, Regenerativer Gewächshaus-Gemüsebau
  • Otto Ehrmann,Regenwürmer als entscheidender Produktionsfaktor in der Landwirtschaft
  • Roland Lenz, Vielfalt, Stabilität und Denken in Kreisläufen – auf dem Weg zum enkeltauglichen Weinbau

Vorträge, Austausch, Beratung

Neben den Keynotes erwarten Dich kurze Impulsvorträge und – ganz neu – zwei gemeinsame Beratungssessions. Es wird immer wieder Zeit für moderierte Austauschrunden mit Kollegen und Fachberatern geben. Zudem bieten wir einen OpenSpace-Abend, bei dem jeder seine Themen vorstellen und sich darüber austauschen kann.

Wir beginnen am Freitag Nachmittag mit einer Führung über unseren eigenen Betrieb, mit Themen wie Marktgarten, Mulch-Gemüseanbau, Agroforstwirtschaft und Keyline-Design.

Gemeinsam mit Freunden und Kolleginnen

Freu Dich auf ein Wochenende voller spannender Themen für die Praxis, inspirierende Referent und begeisterte Teilnehmerinnen.
Der persönliche Austausch ist durch Online-Videos nicht zu ersetzen – daher freuen wir uns ganz besonders auf die gemeinsame Zeit mit Dir!

Die Agenda findest du auf der Webseite.

Hier kannst du dich direkt anmelden.

https://symposium.aufbauende-landwirtschaft.de

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10. Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“, 23.-25.1.2026 – mit Maria Finckh zu „Landwirtschaft ökosystemar denken“

10. Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“, 23.-25.1.2026 – mit Maria Finckh zu „Landwirtschaft ökosystemar denken“

Wir laden Dich herzlich zu unserem 10. Symposium »Aufbauende Landwirtschaft«, das vom 23. – 25. Januar 2026 wieder am Schloss Tempelhof statt findet.

Mit dabei: Maria Finckh – Landwirtschaft ökosystemar denken und was das mit „One Health“ zu tun hat 

Maria Finckh ist Professorin an der Universität Kassel und hat über 35 Jahre Erfahrung als Phytopathologin. Seit 1999 entwickelt sie ein Konzept zum agrarökologischen Pflanzenschutz basierend auf einem umfassenden Verständnis der biologischen Vielfalt von der Ebene der Mikroorganismen bis zur Landschaftsebene. Ziel ihrer Forschungsarbeit ist eine Systementwicklung, basierend auf der Förderung eines gesunden Bodens und der Schaffung resilienter flexibel auf klimatische Extreme reagierender Pflanzen.

Ausrichtung

Unser Ziel ist es, Menschen und Themen zusammenzubringen, um gemeinsam aus verschiedenen Perspektiven auf Lösungen und Methoden einer aufbauenden, regenerativen Landwirtschaft zu blicken – und dabei sowohl große als auch kleine und neue Entwicklungen zu erkunden.

Themen & Referent:innen

Vom Boden und vom Leben: Wir beleuchten Methoden der regenerativen Landwirtschaft, schauen in Ansätze der konventionellen und biologischen Direktsaat, zur minimalen Bodenbearbeitung, Agroforstwirtschaft, Tierhaltung, Boden-Pflanze-Tier-Mensch-Mikrobiome, Gemüseanbau, Mulch, Wasserretention, Kooperationen, ökosystemare Betrachtungen und mehr.

Freue Dich auf spannende Beiträge von:

  • Michael Reber, Von pfluglos über regenerativ zu Bio
  • Hermann Hoyer, Der Weg zur Bio-Direktsaat (und zurück)
  • Josch Zauner, Konservierende Landwirtschaft mit viel Mut
  • Maria Finckh, Landwirtschaft ökosystemar denken
  • Lukas Kohl, Bodenanalyse nach Haney
  • Armin Meitzler, In Kooperationen denken
  • Rita Oldenbourg, Low Stress Stockmanship
  • Oliver Leipacher, Regenerativer Gewächshaus-Gemüsebau
  • Otto Ehrmann,Regenwürmer als entscheidender Produktionsfaktor in der Landwirtschaft
  • Roland Lenz, Vielfalt, Stabilität und Denken in Kreisläufen – auf dem Weg zum enkeltauglichen Weinbau

Vorträge, Austausch, Beratung

Neben den Keynotes erwarten Dich kurze Impulsvorträge und – ganz neu – zwei gemeinsame Beratungssessions. Es wird immer wieder Zeit für moderierte Austauschrunden mit Kollegen und Fachberatern geben. Zudem bieten wir einen OpenSpace-Abend, bei dem jeder seine Themen vorstellen und sich darüber austauschen kann.

Wir beginnen am Freitag Nachmittag mit einer Führung über unseren eigenen Betrieb, mit Themen wie Marktgarten, Mulch-Gemüseanbau, Agroforstwirtschaft und Keyline-Design.

Gemeinsam mit Freunden und Kolleginnen

Freu Dich auf ein Wochenende voller spannender Themen für die Praxis, inspirierende Referent und begeisterte Teilnehmerinnen.
Der persönliche Austausch ist durch Online-Videos nicht zu ersetzen – daher freuen wir uns ganz besonders auf die gemeinsame Zeit mit Dir!

Die Agenda findest du auf der Webseite.

Hier kannst du dich direkt anmelden.

https://symposium.aufbauende-landwirtschaft.de

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