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Crowd-Funding für das Buch "Langsames Wasser, kühlendes Grün"

Crowd-Funding für das Buch "Langsames Wasser, kühlendes Grün"

Zusammen mit dem Keyline-Planer Philipp Gerhardt schreibt Sassa Franke gerade ein Buch mit dem Titel: „Langsames Wasser, kühlendes Grün“. Keyline Design und Agroforstwirtschaft als Lösungswege in der Klimakrise. Damit es erscheinen kann, brauchen sie Eure finanzielle Unterstützung! Der oekom verlag hat ein Crowdfunding gestartet. Schaut mal auf die Seite – in einem Kurzfilm hört Ihr von den beiden, worum es geht. Bitte unterstützt das Buch mit einem Beitrag!

https://www.oekom-crowd.de/projekte/langsames-wasser-kuehlendes-gruen-auf-oekom-crowd/

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Uli Koch // Landwirtschaft im System – Der Weg für ALLE !? // Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2024

Uli Koch // Landwirtschaft im System – Der Weg für ALLE !? // Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2024

Ein Vortrag von Uli Koch zum Thema „Landwirtschaft im System – Der Weg für ALLE !?„.

Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2024
Treffpunkt für Vordenker und visionäre Praktiker in der Landwirtschaft

Im Fokus des Symposiums standen Erfahrungsberichte von Landwirten, Gärtnerinnen und Beratern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die verschiedene Aspekte einer aufbauenden Landwirtschaft umsetzen.

Themen waren u.a.: Mischkulturen, Untersaaten und Zwischenfrüchte; Agroforstwirtschaft; pfluglose und Minimal-Bodenbearbeitung und Direktsaat; Kompostierung und Mulch; Immunsystem der Pflanzen, vitalisierende Blattspritzungen, Rotte-Steuerung und Effektive Mikroorganismen; Solidarische Landwirtschaft, Direkt-Vermarktung, regenerative Landwirtschaft; Gesundheit, Ernährung, Mikrobiom.

Uli Koch ist in Ostwestfalen auf einem klassischen Gemischtbetrieb aufgewachsen. Schwerpunkte waren Milchvieh, Mastbullen und -schweine sowie Grünland und Ackerbau. Nach der landwirtschaftlichen Lehre widmete er sich im Studium bereits dem ökologischen Maisanbau mit Beipflanzen. Die praktische Promotionsarbeit ersteckte sich mit über 13.000 Versuchsparzellen der Systemforschung in Fruchtfolgen mit unterschiedlichen Bewirtschaftungsintensitäten. Seit mehr als 20 Jahren entwickelt er mit dem SGL-Team ein Beratungskonzept „Landwirtschaft im System“. Dieses ermöglicht eine selbstbestimmte, subventionsfreie und ertragssichere Landwirtschaft, welche die Regeneration von Flora und Fauna beinhaltet.

https://www.youtube.com/watch?v=6kqrt-iNgww

https://www.aufbauende-landwirtschaft.de/
https://symposium.aufbauende-landwirtschaft.de/
https://webinar-aufbauende-landwirtschaft.de/
https://mikrobiom.aufbauende-landwirtschaft.de
https://www.klima-landschaften.de/

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Tino Ryll // Regenerative Landwirtschaft im Trockengebiet Brandenburg // Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2024

Tino Ryll // Regenerative Landwirtschaft im Trockengebiet Brandenburg // Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2024

Ein Vortrag von Tino Ryll zum Thema „Regenerative Landwirtschaft, die letzte Chance im Trockengebiet Brandenburg?„.

Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2024
Treffpunkt für Vordenker und visionäre Praktiker in der Landwirtschaft

Im Fokus des Symposiums standen Erfahrungsberichte von Landwirten, Gärtnerinnen und Beratern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die verschiedene Aspekte einer aufbauenden Landwirtschaft umsetzen.

Themen waren u.a.: Mischkulturen, Untersaaten und Zwischenfrüchte; Agroforstwirtschaft; pfluglose und Minimal-Bodenbearbeitung und Direktsaat; Kompostierung und Mulch; Immunsystem der Pflanzen, vitalisierende Blattspritzungen, Rotte-Steuerung und Effektive Mikroorganismen; Solidarische Landwirtschaft, Direkt-Vermarktung, regenerative Landwirtschaft; Gesundheit, Ernährung, Mikrobiom.

Tino Ryll ist Diplom Agraringenier und arbeitet seit 2017/18 zu 100 % regenerativ auf seinem Betrieb im Fläming, südlich von Berlin. Nach einem Bodenkurs 2012 entschied er sich die konventionelle Wirtschaftsweise zu ändern, denn stagnierende Erträge bei steigenden Kosten könnten ihm eines Tages die Existenz kosten. Der Fläming ist seit 6 Jahren ein Trockengebiet mit meist 6 bis 12 Wochen von Vorsommertrockenheit geprägt. Die einzige Chance die Tino sah, ist den Boden aufzubauen, um ihm einen Puffer zu geben, damit die Winterniedersachläge besser gespeichert werden können. Mittlerweile sieht er das sich seine Böden stark verändert haben und jetzt eine gleichmäßige Struktur aufweisen. Am Ende ist er noch nicht, denn dieser Prozess ist eine Generationsaufgabe.

https://www.youtube.com/watch?v=6rUTLrPh8JI

https://www.aufbauende-landwirtschaft.de/
https://symposium.aufbauende-landwirtschaft.de/
https://webinar-aufbauende-landwirtschaft.de/
https://mikrobiom.aufbauende-landwirtschaft.de
https://www.klima-landschaften.de/

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8. Symposium „Aufbauende Landwirtschaft – Boden wieder gut machen“, 26.-28.1.2024 – mit Tino Ryll, Kai Pönitz, Uli Koch, Fran Wagener, Mechthild Knösel u.v.a.

8. Symposium „Aufbauende Landwirtschaft – Boden wieder gut machen“, 26.-28.1.2024 – mit Tino Ryll, Kai Pönitz, Uli Koch, Fran Wagener, Mechthild Knösel u.v.a.

In ein paar Tagen ist es soweit: Das 8. Symposium »Aufbauende Landwirtschaft« findet vom 26. – 28. Januar 2024 am Schloss Tempelhof statt.

Unser mehrtägiges Symposium ist eine vielseitige Begegnungs-, Vernetzungs-, Informations- und Austauschplattform. Wir möchten Themen und Menschen miteinander verbinden, aus ganzheitlicher Perspektive auf Potentiale und Methoden der Transformation in der Landwirtschaft schauen, und uns die großen – aber auch manchmal kleinen und neuen – Themen anschauen.

Neben den Keynotes gibt es einige Impulsvorträge, dazwischen immer wieder gestalteten und teils moderierten Austausch unter den Teilnehmenden, einen OpenSpace-Abend, wo jede(r) die Möglichkeit hat seine/ihre Themen vorzustellen und sich dazu auszutauschen. Und es gibt die Möglichkeit einen Einblick in die Arbeit der Landwirte im ökologisch und innovativ arbeitenden Betrieb Schloss Tempelhof zu erhalten.

Das Zielpublikum sind Praktiker – Ackerbauer, Gärtnerinnen, Tierhalter – wie auch Menschen, die eng in diesem Themenbereich einer aufbauenden Landwirtschaft arbeiten.

Auch dieses Mal wieder sind spannende Vortragende dabei, die aus verschiedensten Perspektiven auf die Möglichkeiten, Ressourcen, Potentiale einer aufbauenden Landwirtschaft blicken und von ihren Erfahrungen berichten. Und natürlich haben wir wieder viel Raum für Begegnung, Austausch und Vernetzung untereinander.

Mit dabei:

  • Kai Pönitz, Multifunktionale Landnutzung – Beispiele eines Praktikers
  • Tino Ryll, Regenerative Landwirtschaft im Trockengebiet Brandenburg
  • Mechthild Knösel, Muttergebundende Kälberaufzucht
  • Uli Koch, Landwirtschaft als System denken
  • Frank Wagener, Agroforstwirtschaft und der Wert für die Landwirtschaft & Gesellschaft
  • David Jacobsen, Ackerbau neu (und immer wieder anders) denken
  • Raimund Hofmann, Einen Dauerwald entwicklen
  • Florian Reyer, Innovativer Gemüseanbau; Landwirtschaftliche Genossenschaften
  • Christine Mittermeier, Untersaaten & Zwischenfrüchte – Chance und Stolpersteine
  • Beat Rölli, Permakultur meets Landwirtschaft in der Schweiz
  • Burkhard Kayser & Stefan Schwarzer, Mehrjährige Gemüse – Dauerhaftes intergrieren

Am Freitag starten wir am Nachmittag mit einer Führung über unseren eigenen Betrieb, mit Themen wie Marktgarten, Mulch-Gemüseanbau, Agroforstwirtschaft, Keyline-Design. Am Samstag Abend gibt es ein OpenSpace, um eigene Projekte, Ideen, Themen anzubieten und zu diskutieren. Zwischen den Vorträgen haben wir bewusst immer wieder Raum zum Austausch reserviert. Die Agenda findest du auf der Webseite. Hier kannst du dich direkt anmelden.

Also, wieder viele spannenden Themen für die Praxis, inspirierende ReferentInnen und begeisternde TeilnehmerInnen, die für ein besonderes Wochenende die Garantie sind.

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8. Symposium „Aufbauende Landwirtschaft – Boden wieder gut machen“, 26.-28.1.2024 – mit Tino Ryll, Kai Pönitz, Uli Koch, Fran Wagener, Mechthild Knösel u.v.a.

8. Symposium „Aufbauende Landwirtschaft – Boden wieder gut machen“, 26.-28.1.2024 – mit Tino Ryll, Kai Pönitz, Uli Koch, Fran Wagener, Mechthild Knösel u.v.a.

Wir möchten dich zum 8. Symposium »Aufbauende Landwirtschaft« einladen, dem Treffpunkt von innovativen PraktikerInnen, unter dem Motto „Boden wieder gut machen. Methoden einer regenerativen Agrarkultur„. Es findet vom 26. – 28. Januar 2024 am Schloss Tempelhof statt.

Unser mehrtägiges Symposium ist eine vielseitige Begegnungs-, Vernetzungs-, Informations- und Austauschplattform. Wir möchten Themen und Menschen miteinander verbinden, aus ganzheitlicher Perspektive auf Potentiale und Methoden der Transformation in der Landwirtschaft schauen, und uns die großen – aber auch manchmal kleinen und neuen – Themen anschauen.

Neben den Keynotes gibt es einige Impulsvorträge, dazwischen immer wieder gestalteten und teils moderierten Austausch unter den Teilnehmenden, einen OpenSpace-Abend, wo jede(r) die Möglichkeit hat seine/ihre Themen vorzustellen und sich dazu auszutauschen. Und es gibt die Möglichkeit einen Einblick in die Arbeit der Landwirte im ökologisch und innovativ arbeitenden Betrieb Schloss Tempelhof zu erhalten.

Das Zielpublikum sind Praktiker – Ackerbauer, Gärtnerinnen, Tierhalter – wie auch Menschen, die eng in diesem Themenbereich einer aufbauenden Landwirtschaft arbeiten.

Auch dieses Mal wieder sind spannende Vortragende dabei, die aus verschiedensten Perspektiven auf die Möglichkeiten, Ressourcen, Potentiale einer aufbauenden Landwirtschaft blicken und von ihren Erfahrungen berichten. Und natürlich haben wir wieder viel Raum für Begegnung, Austausch und Vernetzung untereinander.

Mit dabei:

  • Kai Pönitz, Multifunktionale Landnutzung – Beispiele eines Praktikers
  • Tino Ryll, Regenerative Landwirtschaft im Trockengebiet Brandenburg
  • Mechthild Knösel, Muttergebundende Kälberaufzucht
  • Uli Koch, Landwirtschaft als System denken
  • Frank Wagener, Agroforstwirtschaft und der Wert für die Landwirtschaft & Gesellschaft
  • David Jacobsen, Ackerbau neu (und immer wieder anders) denken
  • Raimund Hofmann, Einen Dauerwald entwicklen
  • Florian Reyer, Innovativer Gemüseanbau; Landwirtschaftliche Genossenschaften
  • Christine Mittermeier, Untersaaten & Zwischenfrüchte – Chance und Stolpersteine
  • Beat Rölli, Permakultur meets Landwirtschaft in der Schweiz
  • Burkhard Kayser & Stefan Schwarzer, Mehrjährige Gemüse – Dauerhaftes intergrieren

Am Freitag starten wir am Nachmittag mit einer Führung über unseren eigenen Betrieb, mit Themen wie Marktgarten, Mulch-Gemüseanbau, Agroforstwirtschaft, Keyline-Design. Am Samstag Abend gibt es ein OpenSpace, um eigene Projekte, Ideen, Themen anzubieten und zu diskutieren. Zwischen den Vorträgen haben wir bewusst immer wieder Raum zum Austausch reserviert. Die Agenda findest du auf der Webseite. Hier kannst du dich direkt anmelden.

Also, wieder viele spannenden Themen für die Praxis, inspirierende ReferentInnen und begeisternde TeilnehmerInnen, die für ein besonderes Wochenende die Garantie sind.

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Einladung zum 8. Symposium „Aufbauende Landwirschaft“, 26.-28.1.2024

Einladung zum 8. Symposium „Aufbauende Landwirschaft“, 26.-28.1.2024

Wir möchten dich zum 8. Symposium »Aufbauende Landwirschaft« einladen, dem Treffpunkt von innovativen PraktikerInnen, unter dem Motto „Boden wieder gut machen. Methoden einer regenerativen Agrarkultur„. Es findet vom 26. – 28. Januar 2024 am Schloss Tempelhof statt.

Unser mehrtägiges Symposium ist eine vielseitige Begegnungs-, Vernetzungs-, Informations- und Austauschplattform. Wir möchten Themen und Menschen miteinander verbinden, aus ganzheitlicher Perspektive auf Potentiale und Methoden der Transformation in der Landwirtschaft schauen, und uns die großen – aber auch manchmal kleinen und neuen – Themen anschauen.

Neben den Keynotes gibt es einige kleinere Impulsvorträge, dazwischen immer wieder gestalteten und teils moderierten Austausch unter den Teilnehmenden, einen OpenSpace-Abend, wo jeder die Möglichkeit hat seine Themen vorzustellen und sich dazu auszutauschen. Und es gibt die Möglichkeit einen Einblick in die Arbeit der Landwirte im ökologisch und innovativ arbeitenden Betrieb Schloss Tempelhof zu erhalten.

Das Zielpublikum sind Praktiker – Ackerbauer, Gärtnerinnen, Tierhalter – wie auch Menschen, die eng in diesem Themenbereich einer aufbauenden Landwirtschaft arbeiten.

Auch dieses Mal wieder sind spannende Vortragende dabei, die aus verschiedensten Perspektiven auf die Möglichkeiten, Ressourcen, Potentiale einer aufbauenden Landwirtschaft blicken und von ihren Erfahrungen berichten. Und natürlich haben wir wieder viel Raum für Begegnung, Austausch und Vernetzung untereinander.

Mit dabei:

  • Kai Pönitz, Multifunktionale Landnutzung – Beispiele eines Praktikers
  • Tino Ryll, Regenerative Landwirtschaft im Trockengebiet Brandenburg
  • Mechthild Knösel, Muttergebundende Kälberaufzucht
  • Uli Koch, Landwirtschaft als System denken
  • Frank Wagener, Agroforstwirtschaft und der Wert für die Landwirtschaft & Gesellschaft
  • David Jacobsen, Ackerbau neu (und immer wieder anders) denken
  • Raimund Hofmann, Einen Dauerwald entwicklen
  • Florian Reyer, Innovativer Gemüseanbau; Landwirtschaftliche Genossenschaften
  • Christine Mittermeier, Untersaaten & Zwischenfrüchte – Chance und Stolpersteine
  • Beat Rölli, Permakultur meets Landwirtschaft in der Schweiz
  • Burkhard Kayser & Stefan Schwarzer, Mehrjährige Gemüse – Dauerhaftes intergrieren

Am Freitag starten wir am Nachmittag mit einer Führung über unseren eigenen Betrieb, mit Themen wie Marktgarten, Mulch-Gemüseanbau, Agroforstwirtschaft, Keyline-Design. Am Samstag Abend gibt es ein OpenSpace, um eigene Projekte, Ideen, Themen anzubieten und zu diskutieren. Zwischen den Vorträgen haben wir bewusst immer wieder Raum zum Austausch reserviert. Die Agenda findest du auf der Webseite. Hier kannst du dich direkt anmelden.

Also, wieder viele spannenden Themen für die Praxis, inspirierende ReferentInnen und begeisternde TeilnehmerInnen, die für ein besonderes Wochenende die Garantie sind.

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Einladung zum 8. Symposium „Aufbauende Landwirschaft“, 26.-28.1.2024

Einladung zum 8. Symposium „Aufbauende Landwirschaft“, 26.-28.1.2024

Wir möchten dich zum 8. Symposium »Aufbauende Landwirschaft« einladen, dem Treffpunkt von innovativen PraktikerInnen, unter dem Motto „Boden wieder gut machen. Methoden einer regenerativen Agrarkultur„. Es findet vom 26. – 28. Januar 2024 am Schloss Tempelhof statt.

Unser mehrtägiges Symposium ist eine vielseitige Begegnungs-, Vernetzungs-, Informations- und Austauschplattform. Wir möchten Themen und Menschen miteinander verbinden, aus ganzheitlicher Perspektive auf Potentiale und Methoden der Transformation in der Landwirtschaft schauen, und uns die großen – aber auch manchmal kleinen und neuen – Themen anschauen.

Neben den Keynotes gibt es einige kleinere Impulsvorträge, dazwischen immer wieder gestalteten und teils moderierten Austausch unter den Teilnehmenden, einen OpenSpace-Abend, wo jeder die Möglichkeit hat seine Themen vorzustellen und sich dazu auszutauschen. Und es gibt die Möglichkeit einen Einblick in die Arbeit der Landwirte im ökologisch und innovativ arbeitenden Betrieb Schloss Tempelhof zu erhalten.

Das Zielpublikum sind Praktiker – Ackerbauer, Gärtnerinnen, Tierhalter – wie auch Menschen, die eng in diesem Themenbereich einer aufbauenden Landwirtschaft arbeiten.

Auch dieses Mal wieder sind spannende Vortragende dabei, die aus verschiedensten Perspektiven auf die Möglichkeiten, Ressourcen, Potentiale einer aufbauenden Landwirtschaft blicken und von ihren Erfahrungen berichten. Und natürlich haben wir wieder viel Raum für Begegnung, Austausch und Vernetzung untereinander.

Mit dabei:

  • Kai Pönitz, Multifunktionale Landnutzung – Beispiele eines Praktikers
  • Tino Ryll, Regenerative Landwirtschaft im Trockengebiet Brandenburg
  • Mechthild Knösel, Muttergebundende Kälberaufzucht
  • Uli Koch, Landwirtschaft als System denken
  • Frank Wagener, Agroforstwirtschaft und der Wert für die Landwirtschaft & Gesellschaft
  • David Jacobsen, Ackerbau neu (und immer wieder anders) denken
  • Raimund Hofmann, Einen Dauerwald entwicklen
  • Florian Reyer, Innovativer Gemüseanbau; Landwirtschaftliche Genossenschaften
  • Christine Mittermeier, Untersaaten & Zwischenfrüchte – Chance und Stolpersteine
  • Beat Rölli, Permakultur meets Landwirtschaft in der Schweiz
  • Burkhard Kayser & Stefan Schwarzer, Mehrjährige Gemüse – Dauerhaftes intergrieren

Am Freitag starten wir am Nachmittag mit einer Führung über unseren eigenen Betrieb, mit Themen wie Marktgarten, Mulch-Gemüseanbau, Agroforstwirtschaft, Keyline-Design. Am Samstag Abend gibt es ein OpenSpace, um eigene Projekte, Ideen, Themen anzubieten und zu diskutieren. Zwischen den Vorträgen haben wir bewusst immer wieder Raum zum Austausch reserviert. Die Agenda findest du auf der Webseite. Hier kannst du dich direkt anmelden.

Also, wieder viele spannenden Themen für die Praxis, inspirierende ReferentInnen und begeisternde TeilnehmerInnen, die für ein besonderes Wochenende die Garantie sind.

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Einladung zum 8. Symposium „Aufbauende Landwirschaft“, 26.-28.1.2024

Einladung zum 8. Symposium „Aufbauende Landwirschaft“, 26.-28.1.2024

Save the date: Wir möchten dich zum 8. Symposium »Aufbauende Landwirschaft« einladen, dem Treffpunkt von innovativen PraktikerInnen, unter dem Motto „Boden wieder gut machen. Methoden einer regenerativen Agrarkultur„. Es findet vom 26. – 28. Januar 2024 am Schloss Tempelhof statt. (Anmeldung ab Anfang Oktober möglich.)

Auch dieses Mal wieder sind spannende Vortragende dabei, die aus verschiedensten Perspektiven auf die Möglichkeiten, Ressourcen, Potentiale einer aufbauenden Landwirtschaft blicken und von ihren Erfahrungen berichten. Und natürlich haben wir wieder viel Raum für Begegnung, Austausch und Vernetzung untereinander.

Mit dabei:

  • Kai Pönitz, Multifunktionale Landnutzung
  • Tino Ryll, Regenerative Landwirtschaft
  • Mechthild Knösel, Muttergebundende Kälberaufzucht
  • Uli Koch, Landwirtschaft als System denken
  • Frank Wagener, Agroforstwirtschaft
  • David Jacobsen, Ackerbau neu denken
  • Raimund Hofmann, Dauerwald
  • Florian Reyer, Gemüseanbau, Genossenschaften
  • Christine Mittermeier, Untersaaten & Zwischenfrüchte
  • Beat Rölli, Permakultur meets Landwirtschaft
  • Burkhard Kayser & Stefan Schwarzer, Mehrjährige Gemüsekulturen

Am Freitag starten wir am Nachmittag mit einer Führung über unseren eigenen Betrieb, mit Themen wie Marktgarten, Mulch-Gemüseanbau, Agroforstwirtschaft, Keyline-Design. Am Samstag Abend gibt es ein OpenSpace, um eigene Projekte, Ideen, Themen anzubieten und zu diskutieren. Zwischen den Vorträgen haben wir bewusst immer wieder Raum zum Austausch reserviert. Die Agenda findest du auf der Webseite.

Also, wieder viele spannenden Themen für die Praxis, inspirierende ReferentInnen und begeisternde TeilnehmerInnen, die für ein besonderes Wochenende die Garantie sind.

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Jan-Gisbert Schultze // Die Ökonomie vom Boden her denken // Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2023

Jan-Gisbert Schultze // Die Ökonomie vom Boden her denken // Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2023

Ein Vortrag von Jan-Gisbert Schultze zum Thema: »Die Ökonomie vom Boden her denken«.

Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2023
Treffpunkt für Vordenker und visionäre Praktiker in der Landwirtschaft

Im Fokus des Symposiums standen Erfahrungsberichte von Landwirten, Gärtnerinnen und Beratern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die verschiedene Aspekte einer aufbauenden Landwirtschaft umsetzen.

Themen waren u.a.: Mischkulturen, Untersaaten und Zwischenfrüchte; Agroforstwirtschaft; pfluglose und Minimal-Bodenbearbeitung und Direktsaat; Kompostierung und Mulch; Immunsystem der Pflanzen, vitalisierende Blattspritzungen, Rotte-Steuerung und Effektive Mikroorganismen; Solidarische Landwirtschaft, Direkt-Vermarktung, regenerative Landwirtschaft, Mikrobiom, Mobgrazing.

Jan-Gisbert Schultze ist Partner bei Acton Capital Partners, einem Venture Wachstums-Fonds in München. Sein Engagement für die regenerative Landwirtschaft wurde vor drei Jahren durch die Lektüre von Michael Pollans Buch „The Omnivore Dilemma“ und den darin beschriebenen Schilderungen der Polyface Farm von Joel Salatin ausgelöst. Im November 2018 gründete er die „Soil Alliance – Verein für regenerative Landwirtschaft“. Ziel dieser Initiative ist die Förderung regenerativer Landwirtschaft in Deutschland und weltweit. Ihren ersten Workshop organisierte die Soil Alliance im April 2019 mit dem Pionier für Syntropische Landwirtschaft Ernst Götsch, es folgte im Mai 2019 das erste Masterclass-Seminar mit Joel Salatin in Deutschland.

http://aufbauende-landwirtschaft.de/
https://symposium.aufbauende-landwirtschaft.de
https://www.webinar-aufbauende-landwirtschaft.de/
http://www.klima-landschaften.de/

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Ronald Linder // Der Probiotische Weinbau – Pflanzenschutz neu gedacht und gemacht // Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2023

Ronald Linder // Der Probiotische Weinbau – Pflanzenschutz neu gedacht und gemacht // Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2023

Ein Vortrag von Ronald Linder zum Thema: »Der Probiotische Weinbau – Pflanzenschutz neu gedacht und gemacht«.

Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2023
Treffpunkt für Vordenker und visionäre Praktiker in der Landwirtschaft

Im Fokus des Symposiums standen Erfahrungsberichte von Landwirten, Gärtnerinnen und Beratern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die verschiedene Aspekte einer aufbauenden Landwirtschaft umsetzen.

Themen waren u.a.: Mischkulturen, Untersaaten und Zwischenfrüchte; Agroforstwirtschaft; pfluglose und Minimal-Bodenbearbeitung und Direktsaat; Kompostierung und Mulch; Immunsystem der Pflanzen, vitalisierende Blattspritzungen, Rotte-Steuerung und Effektive Mikroorganismen; Solidarische Landwirtschaft, Direkt-Vermarktung, regenerative Landwirtschaft, Mikrobiom, Mobgrazing.

Ronald Linder: Energieelektronier, Lokführer, Medieningenieur, Medienpädagoge, Kameramann und heute: Demeter-Permakultur-Winzer. Vor einigen Jahren hat Ronald seine Karriere im Filmgeschäft an den Nagel gehängt und das elterliche Weingut übernommen. Hier experimentiert er mit den Prozessen in der Nautr. Ein Element davon ist die Probiotik, mit dem Ziel der Steigerung der Vielfalt und Vitalität des Lebens in Flora und Fauna, besonders auch der Mikroorganismen. Eingebracht in die landwirtschaftliche Kultur, wird nur Leben in Form von Organismen, in ihren jeweiligen Milieus (Komposttees, Jauchen, Fermente, Molke) und Pflanzenauszüge und Gesteinsmehle. Dadurch wird die Pflanzenvitalität und damit auch Resistenz gesteigert.

http://aufbauende-landwirtschaft.de/
https://symposium.aufbauende-landwirtschaft.de
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Vivian Glover // Nachhaltigkeit im Marktgarten: Ökologie, Ökonomie und Soziales in Einklang bringen // Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2023

Vivian Glover // Nachhaltigkeit im Marktgarten: Ökologie, Ökonomie und Soziales in Einklang bringen // Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2023

Ein Vortrag von Vivian Glover zum Thema: »Nachhaltigkeit im Marktgarten: Ökologie, Ökonomie und Soziales in Einklang bringen«.

Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2023
Treffpunkt für Vordenker und visionäre Praktiker in der Landwirtschaft

Im Fokus des Symposiums standen Erfahrungsberichte von Landwirten, Gärtnerinnen und Beratern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die verschiedene Aspekte einer aufbauenden Landwirtschaft umsetzen.

Themen waren u.a.: Mischkulturen, Untersaaten und Zwischenfrüchte; Agroforstwirtschaft; pfluglose und Minimal-Bodenbearbeitung und Direktsaat; Kompostierung und Mulch; Immunsystem der Pflanzen, vitalisierende Blattspritzungen, Rotte-Steuerung und Effektive Mikroorganismen; Solidarische Landwirtschaft, Direkt-Vermarktung, regenerative Landwirtschaft, Mikrobiom, Mobgrazing.

Vivian Glover hat nach ihrem Studium „Ökolandbau und Vermarktung“ in Eberswalde sieben Jahre in der Direktvermarktung gearbeitet und auf dem Hofgut Oberfeld in Darmstadt den Hofladen und das Café aufgebaut und geleitet. Seit 2017 ist sie selbstständige Landwirtin und beteibt den Gemüsegarten Hoxhohl als Market Garden. Mit einem Team aus Gärtnern und Trainees baut sie Gemüse auf 2500 qm für eine Solidarische Landwirtschaft mit 180 Ernteteilern an. Sie orientiert sich dabei an den Grundsätzen des biointensiven Anbaus, der Permakultur und der regenerativen Landwirtschaft und ist bio-zertifiziert. Als Mutter eines kleinen Kindes ist für sie Effizienz (ökonomisch und zeitlich) genauso wichtig wie die ökologischen und sozialen Aspekte dieser Unternehmensform.

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Doku: Den Wald aufs Feld holen – Agroforst in Bayern

Doku: Den Wald aufs Feld holen – Agroforst in Bayern

Ein paar schöne Einblicke in der Doku „Den Wald aufs Feld holen – Agroforst in Bayern“ in ein paar Agroforstwirtschaft-Projekte in Bayern, u.a. mit Sepp Braun (der ja auch in unserem Klima-Landschaften-Netzwerk dabei ist), der betont wie wichtig die Bäume für die regionalen Wasserkreisläufe und die Klimakühlung ist. Spannend auch ein Hutewald-Projekt für Schweine.

„Früher waren sie selbstverständlich, heute muss man sie suchen: Hecken und Baumreihen um Felder und Weiden, ein riesiger Baum in der Mitte, Dörfer voller Streuobstwiesen und Viehweiden im Wald. An diesen schönen Orten tummeln sich Vögel, Insekten und Kleintiere, aber sie gelten als vergeudete Nutzfläche. Doch in Zeiten des Klimawandels könnte die Agroforstwirtschaft wieder zunehmen, denn sie ist auch gut für unser Klima. Einige Höfe in Bayern praktizieren sie schon.“

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Wilhelm Bertram // Das Ö-Kuh- System von Hof Luna // Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2023

Wilhelm Bertram // Das Ö-Kuh- System von Hof Luna // Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2023

Ein Vortrag von Wilhelm Bertram zum Thema: »Das Ö-Kuh- System von Hof Luna«.

Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2023
Treffpunkt für Vordenker und visionäre Praktiker in der Landwirtschaft

Im Fokus des Symposiums standen Erfahrungsberichte von Landwirten, Gärtnerinnen und Beratern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die verschiedene Aspekte einer aufbauenden Landwirtschaft umsetzen.

Themen waren u.a.: Mischkulturen, Untersaaten und Zwischenfrüchte; Agroforstwirtschaft; pfluglose und Minimal-Bodenbearbeitung und Direktsaat; Kompostierung und Mulch; Immunsystem der Pflanzen, vitalisierende Blattspritzungen, Rotte-Steuerung und Effektive Mikroorganismen; Solidarische Landwirtschaft, Direkt-Vermarktung, regenerative Landwirtschaft, Mikrobiom, Mobgrazing.

Wilhelm-Rudolf Betram: Hof Luna ist ein vielseitiger Demeter -und Archehof und wird seit 1987 vom Betriebsleiter Dipl. Agrar- Ing. Wilhelm Bertram biologisch-dynamisch bewirtschaftet. Seit dieser Zeit richtet sich das Hauptaugenmerk auf das Zusammenspiel von Tierhaltung, Landschaftsgestaltung und Naturschutz zum Aufbau eines stabilen Gesamtökosystems. Ein geschlossener Betriebskreislauf, aus dem das Futter für die Tiere hervorgeht, deren Mist mit den zugesetzten Hackschnitzeln aus den Hecken wieder auf die Felder ausgebracht wird, sorgt neben einer vielfältigen Fruchtfolge für den kontinuierlichen Humusaufbau. Vom Aussterben bedrohte Nutztierrassen – wie das Angler Rind Alter Zuchtrichtung, das Bunte Bentheimer Schwein und das Ungarische Zackelschaf – werden auf Hof Luna gehalten und gezüchtet.

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Sophie Drexler // Kohlenstoffspeicherung durch Hecken – Potenzial für Klimaschutz in der Landwirtschaft // Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2023

Sophie Drexler // Kohlenstoffspeicherung durch Hecken – Potenzial für Klimaschutz in der Landwirtschaft // Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2023

Ein Vortrag von Sophie Drexler zum Thema: »Kohlenstoffspeicherung durch Hecken – Potenzial für Klimaschutz in der Landwirtschaft«.

Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2023
Treffpunkt für Vordenker und visionäre Praktiker in der Landwirtschaft

Im Fokus des Symposiums standen Erfahrungsberichte von Landwirten, Gärtnerinnen und Beratern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die verschiedene Aspekte einer aufbauenden Landwirtschaft umsetzen.

Themen waren u.a.: Mischkulturen, Untersaaten und Zwischenfrüchte; Agroforstwirtschaft; pfluglose und Minimal-Bodenbearbeitung und Direktsaat; Kompostierung und Mulch; Immunsystem der Pflanzen, vitalisierende Blattspritzungen, Rotte-Steuerung und Effektive Mikroorganismen; Solidarische Landwirtschaft, Direkt-Vermarktung, regenerative Landwirtschaft, Mikrobiom, Mobgrazing.

Sophie Drexler ist Bodenkundlerin und interessiert sich besonders für Humusmanagement in landwirtschaftlich genutzten Böden. Sie hat Geographie und Bodenkunde in Berlin und Osnabrück studiert. Seit 2019 arbeitet sie am Thünen-Institut für Agrarklimaschutz in Braunschweig und beschäftigt sich im Projekt CarboHedge mit der Kohlenstoffspeicherung von Hecken.

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Stephan Junge // Das Transfermulchsystem im Kartoffelanbau als Pflanzenschutz- und Klimawandelanpassungstrategie // Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2023

Stephan Junge // Das Transfermulchsystem im Kartoffelanbau als Pflanzenschutz- und Klimawandelanpassungstrategie // Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2023

Ein Vortrag von Stephan Junge zum Thema: »Das Transfermulchsystem im Kartoffelanbau als Pflanzenschutz- und Klimawandelanpassungstrategie«.

Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2023
Treffpunkt für Vordenker und visionäre Praktiker in der Landwirtschaft

Im Fokus des Symposiums standen Erfahrungsberichte von Landwirten, Gärtnerinnen und Beratern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die verschiedene Aspekte einer aufbauenden Landwirtschaft umsetzen.

Themen waren u.a.: Mischkulturen, Untersaaten und Zwischenfrüchte; Agroforstwirtschaft; pfluglose und Minimal-Bodenbearbeitung und Direktsaat; Kompostierung und Mulch; Immunsystem der Pflanzen, vitalisierende Blattspritzungen, Rotte-Steuerung und Effektive Mikroorganismen; Solidarische Landwirtschaft, Direkt-Vermarktung, regenerative Landwirtschaft, Mikrobiom, Mobgrazing.

Stephan Junge wuchs in einer kleinen Zierpflanzengärtnerei in Ostsachsen auf. Über Umwege kam er zum Studium Ökolandbau und Vermarktung in Eberswalde, später Ökologische Agrarwissenschaften an der Universität Kassel. Seit 2010 arbeitet er im Fachgebiet Ökologischer Pflanzenschutz zu den Themen reduzierte Bodenbearbeitung, Zwischenfrüchte und Transfermulch im Kartoffelbau. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter leitet er seit 2016 Versuche zum Thema regenerativer Landwirtschaft mit den Forschungsschwerpunkten Klimawandelanpassung, Nährstoffversorgung, Boden- und Pflanzenschutz. „Eine Pflanzenschutzforschung im aufbauenden, regenerativen Sinne untersucht vor allem die Entstehung von Pflanzengesundheit, weniger die Bekämpfung von Schaderregern.“

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Hans-Joachim Bannier // Die Bedeutung alter Apfelsorten // Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2023

Hans-Joachim Bannier // Die Bedeutung alter Apfelsorten // Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2023

Ein Vortrag von Hans-Joachim Bannier zum Thema: »Warum für den extensiven Apfelanbau in Agroforstsystemen vor allem „alte“ Apfelsorten infrage kommen«.

Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2023
Treffpunkt für Vordenker und visionäre Praktiker in der Landwirtschaft

Im Fokus des Symposiums standen Erfahrungsberichte von Landwirten, Gärtnerinnen und Beratern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die verschiedene Aspekte einer aufbauenden Landwirtschaft umsetzen.

Themen waren u.a.: Mischkulturen, Untersaaten und Zwischenfrüchte; Agroforstwirtschaft; pfluglose und Minimal-Bodenbearbeitung und Direktsaat; Kompostierung und Mulch; Immunsystem der Pflanzen, vitalisierende Blattspritzungen, Rotte-Steuerung und Effektive Mikroorganismen; Solidarische Landwirtschaft, Direkt-Vermarktung, regenerative Landwirtschaft, Mikrobiom, Mobgrazing.

Hans-Joachim Bannier ist seit 30 Jahren aktiver Bewirtschafter von Streuobstbeständen und testet in seinem ‚Obst-Arboretums‘ in Bielefeld über 400 alte und moderne Apfelsorten in extensiver Bewirtschaftung (ohne Fungizideinsatz), von denen er viel in seinem Hofladen als Tafelobst vermarktet. Er ist einer der führenden Kenner traditioneller Obstsorten und hat umfangreich recherchiert über die Geschichte der Apfelzüchtung, die Sortenentwicklung im Erwerbsobstbau und die Ursachen des heutigen hohen Pflanzenschutz-Einsatzes im Apfelanbau. 2010 gründete er gemeinsam mit einigen Bio-Obstbauern die ökologische Züchtungsinitiative apfel:gut e.V.

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Hans Pfeffer // Keyline Planung auf der Bannmühle // Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2023

Hans Pfeffer // Keyline Planung auf der Bannmühle // Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2023

Ein Vortrag von Hans Pfeffer zum Thema: »Keyline Planung auf der Bannmühle, Beispiele klimarelevanter Maßnahmen in der Landwirtschaft«.

Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2023
Treffpunkt für Vordenker und visionäre Praktiker in der Landwirtschaft

Im Fokus des Symposiums standen Erfahrungsberichte von Landwirten, Gärtnerinnen und Beratern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die verschiedene Aspekte einer aufbauenden Landwirtschaft umsetzen.

Themen waren u.a.: Mischkulturen, Untersaaten und Zwischenfrüchte; Agroforstwirtschaft; pfluglose und Minimal-Bodenbearbeitung und Direktsaat; Kompostierung und Mulch; Immunsystem der Pflanzen, vitalisierende Blattspritzungen, Rotte-Steuerung und Effektive Mikroorganismen; Solidarische Landwirtschaft, Direkt-Vermarktung, regenerative Landwirtschaft, Mikrobiom, Mobgrazing.

Hans Pfeffer ist aufgewachsen in einem der ältesten Bio-Weingüter Deutschlands, Studium der Agrarwissenschaften: Bodenkunde, Obstbau, Landtechnik. Er betreibt seit 30 Jahren den Biolandbetrieb Bannmühle, mit 80ha Grünland, Mutterkühen, Obstbau und Kelterei. Von P.A. Yeomans „Water on every Farm“ begeistert, erfolgen seit Jahren Umstellungen von „nur“ Grünland und „nur“ Obstbau zu vielfältig integrierten silvopastoralen Agroforstsystemen. Die Symbiose von Rindern und Hühnern in den Obstanlagen wird gezielt eingesetzt.

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Gut Temmen // Mob Grazing als Weidestrategie im Ackerfutterbau // Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2023

Gut Temmen // Mob Grazing als Weidestrategie im Ackerfutterbau // Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2023

Ein Vortrag von Nils Holger und Ruven Hener zum Thema: »Mob Grazing als Weidestrategie im Ackerfutterbau bei zunehmenden Trockenheiten in Nordostdeutschland«.

Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2023
Treffpunkt für Vordenker und visionäre Praktiker in der Landwirtschaft

Im Fokus des Symposiums standen Erfahrungsberichte von Landwirten, Gärtnerinnen und Beratern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die verschiedene Aspekte einer aufbauenden Landwirtschaft umsetzen.

Themen waren u.a.: Mischkulturen, Untersaaten und Zwischenfrüchte; Agroforstwirtschaft; pfluglose und Minimal-Bodenbearbeitung und Direktsaat; Kompostierung und Mulch; Immunsystem der Pflanzen, vitalisierende Blattspritzungen, Rotte-Steuerung und Effektive Mikroorganismen; Solidarische Landwirtschaft, Direkt-Vermarktung, regenerative Landwirtschaft, Mikrobiom, Mobgrazing.

Nils Holger Zahn hat ein Master Studium der ökologischen Landwirtschaft an der BOKU in Wien abgeschlossen und im dort nahegelegenen Marchfeld auch mehrere Jahre auf einem Mob Grazing praktizierenden Mutterkuh-Betrieb gearbeitet. Jetzt forscht und lehrt er zu diesem spannenden Thema an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung in Eberswalde (HNEE). Ein großes Anliegen ist ihm die praktische Relevanz der Forschung. Die enge Verknüpfung von Praxis und Wissenschaft beim lösen zukünftiger Probleme ist daher für ihn unabdingbar. Zwei aktuell laufende Forschungsprojekte an der HNEE zum Thema Mob Grazing, beide in Kooperation mit Partnerbetrieben, liefern hoffentlich bald noch mehr Erkenntnisse zu dieser innovativen Beweidungsstrategie.

Ruven Hener: Nach seiner Ausbildung zum Bootsbauer fand Ruven Hener schnell den Weg in die Landwirtschaft. Über Gemüse ging es zu den Pferden und dann traten die Kühe in sein Leben. Die achtsame und respektvolle Rinderhaltung ist sein Herzensthema. Mit dem Einstieg in die Leitung des Rinderbereiches auf Gut Temmen richtet er seinen Fokus auf Tierwohl und Beweidungsverfahren. Umfangreiche Erkenntnisse aus der neu orientierten Arbeit und die Einführung von Mob Grazing als Weidestrategie sind einige Schritte, die zur nachhaltigen und ganzheitlichen Rinderhaltung führen.

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Wasserrückhalt in der Landbewirtschaftung | Wilmars Gaerten: Eine Klimalandschaft entsteht

Wasserrückhalt in der Landbewirtschaftung | Wilmars Gaerten: Eine Klimalandschaft entsteht

Die Klimapraxis sammelt als Lead-Partnerin des NetzwerkWasserAgri in dieser Serie Methoden des Wasserrückhalts in der Landwirtschaft und Landbewirtschaftung. In der zweiten Folge zeigt uns Maria Giménez ihre „Klimalandschaft“.

Wenn man mit dem Auto durch Märkisch-Wilmersdorf fährt, fallen einem besondere Felder ins Auge. Zu einer Seite eine Fläche mit langen geraden Baumstreifen, zur anderen eine Streuobstwiese mit leuchtenden Quittenbäumen in merkwürdigen Halbkreisen. Es sind die Flächen des Betriebes Wilmars Gaerten. Gelegen in der Märkischen Streusandbüchse 36 Kilometer südlich von Berlin werden hier seit fünf Jahren verschiedene Maßnahmen umgesetzt, um die wenigen Niederschläge besser auf den Flächen halten und verteilen zu können.

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