Nicht gut, weil Vertrauen zerstörend: Eine neue Studie zeigt auf, dass 85 % der im Handel erhältlichen Mykorrhiza-Produkte für Landwirtschaft und Gartenbau ungeeignet sind, weil sie keine lebensfähigen Vermehrungseinheiten mykorrhizaler Pilze enthalten. In dieser Studie wurden 16 handelsübliche AMF-Inokulate getestet – neun für die Landwirtschaft und sieben für den Hobbygartenbau – sowie zum Vergleich sieben Forschungsinokulate, alle unter kontrollierten Gewächshausbedingungen. Die Ergebnisse zeigen, dass nur drei der kommerziellen Produkte zu einer Wurzelbesiedlung führten und lediglich
Sind Dauerwälder die Zukunft? Vieles spricht dafür. Denn wir müssen auch in der Forstwirtschaft, genauso wie in der Landwirtschaft, die Transformation „vom Boden her denken“. Ohne gesunde Böden, die viel Wasser speichern können, werden die Wälder in den schwierigen klimatischen Situationen der Zukunft es schwer haben zu gedeihen (und zu überleben). Das heißt: Bodenaufbau. Und das gelingt halt nur richtig gut in einem dauerhaft produzierenden Mischwald – eben einem Dauerwald. Dazu passt diese kurze Doku:
Ich bin über die Problematik von PFAS vor einiger Zeit über das nahezu dramatisch realistisches Spielfilm-Drama „Dark Waters“ gestolpert, der aufzeigt, der eindringlich aufzeigt, wie rücksichtslose Konzernmacht (in diesem Falle von DuPont) und Profitgier jahrzehntelang zur Umweltzerstörung durch hochgiftige Chemikalien (eben PFAS, in Form von Teflon) führten – und wie schwer es ist, dagegen Gerechtigkeit zu erkämpfen Jetzt postet das Umweltinstitut München dass PFAS auch in der Landwirtschaft in Form von Pestiziden verwendet werden –
Wir laden Dich herzlich zu unserem 10. Symposium »Aufbauende Landwirtschaft«, das vom 23. – 25. Januar 2026 wieder am Schloss Tempelhof statt findet. Immer mehr Betriebe stehen vor der Herausforderung, mit Trockenheit, Starkregen, hohen Kosten und steigenden Erwartungen aus Gesellschaft und Markt umzugehen. Auf unserem Symposium berichten Landwirtinnen und Landwirte aus der Praxis, welche Maßnahmen für sie funktioniert haben – von Bodenaufbau über Wasserrückhalt bis hin zu vielfältigen Fruchtfolgen oder moderner Weidewirtschaft. Wir blicken dabei
Tags: agroforstwirtschaft, aufbauende landwirtschaft, bodenfruchtbarkeit, dauerwald, direktsaat, gemüseanbau, holistisches weidemanagement, keyline design, kompost, market garden, martkgarten, regenerative landwirtschaft, regenwürmer, schloss tempelhof, stefan schwarzer, symposium, tierhaltung, untersaaten, waldumbau, wasser, weinbau, zwischenfrüchte
Wir laden Dich herzlich zu unserem 10. Symposium »Aufbauende Landwirtschaft«, das vom 23. – 25. Januar 2026 wieder am Schloss Tempelhof statt findet. Mit dabei: Maria Finckh – Landwirtschaft ökosystemar denken und was das mit „One Health“ zu tun hat Maria Finckh ist Professorin an der Universität Kassel und hat über 35 Jahre Erfahrung als Phytopathologin. Seit 1999 entwickelt sie ein Konzept zum agrarökologischen Pflanzenschutz basierend auf einem umfassenden Verständnis der biologischen Vielfalt von der
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Wir laden Dich herzlich zu unserem 10. Symposium »Aufbauende Landwirtschaft«, das vom 23. – 25. Januar 2026 wieder am Schloss Tempelhof statt findet. Mit dabei: Rita Oldenbourg – Stockmanship: Wo liegt der Nutzen und wie kann man es lernen? Rita Oldenbourg mag Rinder und findet die Beweidung von Graslandschaften wichtig. Die gelernte Landwirtin und studierte Psychologin entwickelte frei zugängliches Lernmaterial zu Stockmanship, einer Methode zum stressarmen Bewegen von Rindern. Auf ihrem eigenen Weg mit Stockmanship
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Wir laden Dich herzlich zu unserem 10. Symposium »Aufbauende Landwirtschaft«, das vom 23. – 25. Januar 2026 wieder am Schloss Tempelhof statt findet. Mit dabei: Johannes Zauner – Mut zur Schlampigkeit. Mein Weg in die konservierende Landwirtschaft Johannes Zauner ist auf dem elterlichen Landwirtschaftsbetrieb aufgewachsen und hat dort durch seinen Vater schon früh den hohen Stellenwert von Bodenschonung und Zwischenfrüchten vermittelt bekommen. Nach seiner Ausbildung zum Medientechniker absolvierte er ein Bachelorstudium der Agrarwissenschaften mit Schwerpunkt
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Wir laden Dich herzlich zu unserem 10. Symposium »Aufbauende Landwirtschaft«, das vom 23. – 25. Januar 2026 wieder am Schloss Tempelhof statt findet. Mit dabei: Oliver Leipacher – Regenerativer Gemüseanbau im Gewächshaus und eine andere ökonomische Betrachtung Oliver Leipacher ist Dipl. Ing. Agr. (FH) und bewirtschaftet sein 2000 einen Biogemüsebetrieb in Mittelsachsen. Seit 2007 führt Katrin Leipacher den eigenen Naturkostgroß- und Einzelhandel. 80er Lößböden und anfangs genug Wasser schienen genug Platz für Wachstum zu bieten.
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Wir laden Dich herzlich zu unserem 10. Symposium »Aufbauende Landwirtschaft«, das vom 23. – 25. Januar 2026 wieder am Schloss Tempelhof statt findet. Mit dabei: Roland Lenz – Vielfalt, Stabilität und Denken in Kreisläufen – auf dem Weg zur enkeltauglichen Landwirtschaft Ausrichtung Unser Ziel ist es, Menschen und Themen zusammenzubringen, um gemeinsam aus verschiedenen Perspektiven auf Lösungen und Methoden einer aufbauenden, regenerativen Landwirtschaft zu blicken – und dabei sowohl große als auch kleine und neue
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Wir laden Dich herzlich zu unserem 10. Symposium »Aufbauende Landwirtschaft«, das vom 23. – 25. Januar 2026 wieder am Schloss Tempelhof statt findet. Mit dabei: Otto Ehrmann – Regenwürmer in den Böden Baden-Württembergs und ihre Bedeutung für den Ackerbau Otto Ehrmann ist aufgewachsen auf einem kleinen Hof im östlichen Main-Tauber-Kreis. Er hat Landwirtschaft an der FH Nürtingen und der Agrabiologie an der Universität Hohenheim studiert. Seine Dissertation hatte zum Thema „Regenwürmer in einigen südwestdeutschen Agrarlandschaften:
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Das Regenerate Forum lädt herzlich zu einem inspirierenden Abend ein, der den Blick auf Gesundheit, Ernährung und unsere Lebensgrundlage Boden erweitert. Stefan Schwarzer – Geograf, langjähriger UN-Mitarbeiter, Brückenbauer und mehrfacher Buchautor – zeigt in seinem Vortrag „Gesundheit beginnt im Boden – Warum die Gesundheit allen Lebens von winzigen Mikroben abhängt“, wie eng das Wohlbefinden von Menschen, Tieren, Pflanzen und ganzen Landschaften miteinander verknüpft ist – und warum alles bei den Mikroben im Boden beginnt. Stefan
Wir laden Dich herzlich zu unserem 10. Symposium »Aufbauende Landwirtschaft«, das vom 23. – 25. Januar 2026 wieder am Schloss Tempelhof statt findet. Mit dabei: Armin Meitzler – In (kleinen & größeren) Kooperationen in die Zukunft denken Armin Meitzler bewirtschaftet mit seiner Familie einen 250ha großen Betrieb (incl 24ha Weinbau) in Rheinhessen, seit 2012 als Bioland. Ihre Stärke ist die vielfältige Fruchtfolge mit jährlich ca 18-20 Kulturen. Seit 2014 sind sie Leitbetrieb für Rheinland-Pfalz im
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Wir laden Dich herzlich zu unserem 10. Symposium »Aufbauende Landwirtschaft«, das vom 23. – 25. Januar 2026 wieder am Schloss Tempelhof statt findet. Mit dabei: Hermann Hoyer – Der Weg zur Bio-Direktsaat und zurück, 30 Jahre Streusaat in Thüringen. Hermann Hoyer ist studierter Bauer und ist Inhaber eines landwirtschaftlichen Betriebes in Achelstädt/Thüringen und arbeitet seit 1991 pfluglos. Er bearbeitet 1000 ha konventionell und 200 ha in Bio auf Schotterböden im Trockengebiet. Er ist Experte für
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Wir laden Dich herzlich zu unserem 10. Symposium »Aufbauende Landwirtschaft«, das vom 23. – 25. Januar 2026 wieder am Schloss Tempelhof statt findet. Mit dabei: Lukas Kohl – Bodenanalyse und Bodenbewertung mit dem Haney Bodentest Lukas Kohl ist gelernter Landwirt und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Nach seiner landwirtschaftlichen Ausbildung studierte er Ökologische Landwirtschaft in Kassel und schloss den Master „Organic Agricultural Systems and Agroecology“ an der Universität für Bodenkultur Wien ab. Auf dem
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Wir laden Dich herzlich zu unserem 10. Symposium »Aufbauende Landwirtschaft«, das vom 23. – 25. Januar 2026 wieder am Schloss Tempelhof statt findet. Mit dabei: Michael Reber – Von pfluglos über regenerativ zu bio: ein Transformationsprozess. Michael Reber ist studierter Bauer. Sein beruflicher Weg auf dem eigenen Hof ist geprägt von ständiger Veränderung, teils erzwungen, teils bewusst eingeleitet. Mit spürbarer klimatischer Veränderung Anfang der 2010er Jahre machte sich der damals schon langjährig pfluglos wirtschaftende Bauer
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Wir laden Dich herzlich zu unserem 10. Symposium »Aufbauende Landwirtschaft«, das vom 23. – 25. Januar 2026 wieder am Schloss Tempelhof statt findet. Immer mehr Betriebe stehen vor der Herausforderung, mit Trockenheit, Starkregen, hohen Kosten und steigenden Erwartungen aus Gesellschaft und Markt umzugehen. Auf unserem Symposium berichten Landwirtinnen und Landwirte aus der Praxis, welche Maßnahmen für sie funktioniert haben – von Bodenaufbau über Wasserrückhalt bis hin zu vielfältigen Fruchtfolgen oder moderner Weidewirtschaft. Wir blicken dabei
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Das Jena-Experiment läuft ja nun schon seit langer Zeit. Ein paar der spannenden Erkenntnisse zusammen gefasst: Artenreichere Wiesen hatten über die gesamte Zeit des „Jena Experiments“ eine höhere Produktivität als artenarme Wiesen. Die Energie der Biomasse (Bioenergiegehalt) von artenreichen Wiesen war deutlich höher als der von artenarmen Wiesen, zugleich aber ähnlich hoch wie viele der heute stark subventionierten Arten wie etwa von Chinaschilf. Artenreiche Flächen hatten eine bessere Kohlenstoffspeicherung. Die Anzahl von Insekten und anderen
Für die Meta-Studie haben Forschende aus der ganzen Welt seit über zehn Jahren 1.705 wissenschaftliche Arbeiten auf Basis übergreifender Datenerfassungs- und Analysestandards zusammengetragen. Sie liefert ein umfassendes Bild zu diesem Thema. Die Autoren präsentieren eine Synthese der Auswirkungen von 471 verschiedenen Pestizidwirkstoffen auf 830 Arten von Nicht-Zielorganismen (Pflanzen, Tiere und Mikroorganismen) auf verschiedenen Ebenen in der Nahrungskette. Demnach zeigen alle Organismen, darunter Bestäuber, Fische und Amphibien, negative Reaktionen in ihrem Wachstum, ihrer Fortpflanzung, ihrem Verhalten
Spannende Erkenntnisse einer Untersuchung über Mykorrhizen: Die Pilze bevorzugen zukünftige Chancen gegenüber kurzfristigen Gewinnen. Ihre Netzwerke sind sowohl weitreichend als auch effizient. Laut den Forschern sind sie dafür verantwortlich, jedes Jahr etwa 13 Milliarden Tonnen Kohlendioxid zu speichern – mehr als ein Drittel der weltweiten jährlichen Emissionen aus fossilen Brennstoffen. Die Pilze nutzen diesen Kohlenstoff, um zu wachsen und Strukturen im Boden zu verflechten, wodurch Erosion verhindert wird. Die nährstoffreichen Flüssigkeiten innerhalb der Hyphen bewegen
Kann Technik die Natur retten? Eine große Frage, der wir uns philosophisch widmen könnten – aber das würde hier zu weit führen. Frauke Fischer und Hilke Oberhansberg gehen dieser Frage aus (natur)wissenschaftlicher Sicht in ihrem neuen Buch „Kann KI die Natur retten?: Wie Künstliche Intelligenz Tierarten und Ökosysteme schützen und den Umweltschutz revolutionieren kann – Chancen und Risiken der Technologie für unseren Planeten“ (Amazon, Buch7) nach. Es ist spannend, welches Verständnis für die Natur uns
